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Das Geheimnis vom Jonastal
Vor einigen Jahren , noch zu DDR -Zeiten , kam es irgendwo auf dem weiten Gelände des Militärgebietes zu einer erheblichen Geländeabsenkung. Ein Kampfwagen -SPW- , stürzte halb in den sich gebildeten Einsturztrichter und konnte nur mit Mühe wieder geborgen werden . Dieses Ereignis mußte so auffallend gewesen sein , daß ausnahmsweise auch die damalige Kriminalpolizei und der MFS aus Berlin hinzu gezogen wurden . Wie später ein ehemaliger Mitarbeiter des MFS , mitteilte , hätte sich am Grund des entstandenen Erdtrichters ein Loch gebildet . Durch dieses wurde in der Tiefe , sehr zur Überraschung aller Anwesenden , Teile einer Betonstraße gesehen . Russische Soldaten , die Ihr Kommandeur zur Erkundung nach unten schickte , kamen von der geheimnisvollen Trasse nicht mehr zurück. Bei einem Interview gegenüber dem ZDF , äußerte der letzte russische Kommandant , daß man weiter verwundert darüber war , daß es große Hohlräume und Erdspalten auf dem Gelände gab , von denen man nicht recht wußte , wie sie einzuordnen seien . Man hätte Rauchbomben hineingeworfen und mußte zum Erstaunen aller feststellen , daß dieser Rauch erst wieder bei Crawinkel aus diversen Erdspalten wieder aufgestiegen wäre . Bemerkenswerterweise hält sich noch heute in kleinen Dörfern um den Truppenübungsplatz hartnäckig die Legende von einem unterirdischen Autobahnabzweig , den die Nazis unter den Platz geführt hätten . Kurz nachdem die Bundeswehr den Truppenübungsplatz Ohrdruf von den Russen übernommen hatte ,stellte man fest , daß von einer zentralen Stromverteilung ein starkes Kabel erhebliche Mengen Starkstrom irgendwo in die Tiefen des riesigen Übungsplatzes leitet. Da der Strom floß , mußte also auch irgendwo ein Abnehmer sein . Dieser ließ sich jedoch nicht feststellen . Kurzentschlossen kappte man die ominöse Leitung und wartete darauf , daß irgendwer sich meldete , dem dieser viele Strom fehlen würde . Bis zum heutigen Tage blieb dies jedoch aus . Der damalige russische Kommandant des Übungsplatzes berichtete Anfang der neunziger Jahre gegenüber dem ZDF , man sei sehr erstaunt gewesen , daß nach Betätigen alter deutscher Lichtschalter in den Anlagen dort noch immer die Lampen angingen .
Das Geheimnis der unterirdischen Stadt
Amerikanische Quellen wiederum berichten - die unterirdischen Anlagen waren erstaunlich . Es waren buchstäblich unterirdische Städte . Dort waren vier in und um Ohrdruf , eine in der Nähe des KZ - Horor-Chaps , eine unter dem Schloß und zwei westlich der Stadt ...Alle waren von Menschenhand geschaffene militärische Anlagen . Das Horor-Camp stellte die Arbeitskräfte . Ein interessantes Merkmal der Anlagen war das Fehlen von Aushub . Dieser war sorgsam auf die umliegenden Hügel verstreut , oft Meilen entfernt . Bei dem einzigen Nachrichtenbauwerk , daß bekannt wurde , handelte es sich um einen mehrere Etagen tiefen Bunker - Codename "Amt10" Nicht unerwähnt soll der Bericht des ehemaligen SIII Häftlings Alexander Wlassow aus dem Jahre 1967 bleiben . Wlassow war seit den ersten Novembertagen 1944 im Jonastal eingesetzt. Er gab zu Protokoll : Die Arbeiten verliefen in drei Schichten . Während die Häftlinge des Zeltlagers Espenfeld hauptsächlich mit dem Bau von Wegen und dem Entladen des eintreffenden Baumaterials beschäftigt waren , wurden in und bei Crawinkel Tunnel angelegt und unterirdische Räume gebaut . Wir hörten oft Erzählungen über riesige unterirdische Säle , über die Einrichtung von unterirdischen Fabriken . Beharrlich auch das Gerücht , daß dort in der unterirdischen Fabrik von Crawinkel V-Waffen hergestellt wurden . Der amerikanische Col. Robert S. Allen schrieb in seinem 1947 erschienen Buch "Lucky Forward" : Die unterirdischen Anlagen waren gigantisch , es waren richtige unterirdische Städte . Über 50 feet im Untergrund dehnten sich die Anlagen über 2-3 Etagen mehrere Kilometer in der Länge in Form den Speichen eines Rades aus . Die Anlagen befanden sich in massiven Kalksandsteinformationen . Die Innenausstattung der mit Eichenparket - Fußböden belegten und Holzverschalten Büros waren sehr exklusiv. Es gab Werkhallen , Lagerräume , geflieste Baderäume mit Duschen und Badewannen , Fliesend-Wasser Toiletten , mit elektrischen Küchenmaschinen ausgestattet Küchen , wohnlich ausgestattet Essräume und Mensen , gigantische Kühlhallen , exklusive Schlafräume , Ruheräume , seperate Bars und Aufenthaltsräume für Offiziere und Personal , ein Kino , Klimaanlage und Lebenserhaltungssysteme.
Die Raubkunstsammlung Koch
Schon 1944 wurde begonnen für Erich Koch , den Gauleiter Ostpreußens , ein neues Hauptquartier bei Saalfeld in Thüringen zu errichten . Es gilt als sicher , daß Koch seine Raubsammlung am 9 und 10 April 1945 von Weimar aus in Richtung Sallfeld abtransportieren ließ. Durch Zeugen wurde auch bestätigt , daß ein oder mehrere LKW von Weimar aus in Richtung Süden fuhren , die jeweils ein Drittel der Raubsammlung enthalten hat. Weimarer Archivare haben eine Akte entdeckt , aus der hervorgeht , daß Gauleiter Koch seine Sammlung nach Thüringen verlagert hat. Damit bestätigt sich die Vermutung , Koch könnte in Abstimmung mit Bohrmann und dem Thüringer Gauleiter Sauckel weitere wichtige Kunstschätze nach Thüringen , anstatt nach Sachsen verlagert haben .
Die Raubsammlung Goering
Immer wenn es um Goehrings sagenhafte Kunstschätze geht , ist die Rede von der Burg Veldenstein , die der Wohnsitz von Emma und Edda Goering war . Goering war Hitlerdeutschlands größter und prominentester Kunstsammler . Bereits im November 1940 hatte Goering in einem Brief an Rosenberg geschrieben : " Ich besitze heute bereits vielleicht die bedeutendste Privatsammlung , zumindest in Deutschland , wenn nicht in ganz Europa . "
Aber das war erst der Anfang seiner Plünderungen gewesen . Goehrings maßlose Gier nach Kunstgütern , Gold und Diamanten wurde beim Nürnberger Kriegsverbrecherprozeß ausführlich behandelt . Aus einem Vertrag vom 12. Dezember 1943 geht hervor , daß Goering für seine privaten Kunstgüter die unglaubliche Zahl von 1677 großen Kisten anfertigen ließ . Im Februar und März 1945 ging je ein Eisenbahnzug mit Goerings Raubgut von Berlin in Richtung Süden ab . Damit war aber nur einTeil seiner Raubsammlung aus Berlin abtransportiert worden , der Großteil der Sammlung und auch die wertvollsten Stücke gingen mittels der eignen Luftwaffe nach Thüringen , dies wurde auch von ehemaligen Soldaten bestätigt. Nach einem Besuch Hitlers in Thüringen war dieser so erzürnt über den Prunk und Protz in den Bunkeranlagen Goehrings und Himmlers sowie Goebels , daß er befahl das FHQ "OLGA" nur mit den einfachsten Mitteln und spartanisch auszustatten. Seit dem Ende des zweiten Weltkrieges sind große teile der Goeringsche Raubkunstsammlung verschollen. Bis heute hat niemand die Bunkeranlagen dieser Führungspersonen gefunden
Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer
Im Zusammenhang mit der Verlagerung des Bernsteinzimmers tauchen immer wieder angebliche oder tatsächliche Funksprüche auf . Keiner der Autoren die sich mit der Materie befassen versäumen auf diese hinzuweisen. Ständig neue Spekulationen und Vermutungen nähren die Hoffnung diesen legendären Schatz tatsächlich zu finden. Die Ringel Dokumente , rekonstruiert von Rudolf Ringel dem Sohn des Georg Ringel , sind der einzige Anhaltspunkt für eine Suche .
hier ein Auszug der Funkspruchtexte
voraussichtlich gilt für Königsberg bald " Unternehmen Grün"
deshalb haben sie die Aktion Bernsteinzimmer durchzuführen und es in das ihnen bekannte BSCH zu bringen
nach Ausführung der Operation sind die Zugänge zu tarnen und die Gebäude zu sprengen
an Transportführer
30 Kisten Bernsteintafeln und Kisten der Bernsteinsammlung laut Befehl des RSHA übergeben
Unterschrift der Wache
Transport empfangen - Georg Ringel
an Reichssicherheitshauptamt
Befehl ausgeführt - Aktion Bernsteinzimmer beendet - Zugänge befehlsgemäß getarnt - Zugangssprengung erfolgt - Opfer durch Feindtätgkeit
Melde mich zurück
nachdem sich das MFS und des KGB nach weiteren Ermittlungen und psychologischen Tests sicher waren , das Rudolf Ringel glaubwürdig ist , war man sich auch bald sicher in Georg Ringel und Albert Popp die Personen identifiziert zu haben die den Abtransport des Bernsteinzimmers und der Sammlung Koch aus Königsberg und Weimar durchgeführt und die Einlagerung der Sammlung überwacht hatten.
englische Abhörexperten fingen diesen Funkspruch ebenfalls auf und legten Ihn zu Ihren Akten , nach Durchsicht aller Unterlagen gehen wir davon aus , daß es sich bei der Einlagerungsstätte um Buchenwald Außenlager SIII Schutzraum West Ebene IV handelt. Der zeitliche Ablauf stimmt mit den vor Ort aufgefunden Örtlichkeiten überein - auch der Zeitpunkt der Sprengung der Anlagen durch die 6.SS Geb. Jäger.Division
Das Rätsel der Lichterscheinungen - UFO`s über Thüringen
Nachdem die Amerikaner die Gegend um Ohrdruf nach Kriegsende weiträumig besetzten , machten sie sich daran , Luftaufnahmen dieses strategisch höchst wichtigen Raumes anzufertigen . Auf einem dieser Fotos zeigte sich eine große unterirdische Bunkeranlage , die sie dann unverzüglich am Boden des weiten Übungsplatzes suchten . Bei deutschen Zivilipersonen aus der Umgebung , die damals zufällig anwesend waren blieben nur die folgenden Wortfetzen hängen - wie die Speichen eines Rades . Es sei angemerkt , die Amerikaner haben dieses geheimnisvolle wagenradähnliche Bunkersystem niemals am bzw unter der Erde gefunden . Un den anrückenden Russen haben sie niemals etwas davon erzählt oder diese darauf hingewiesen . Es wird bis heute vermutet , daß es sich bei dieser Anlage um eine Art Energiezentrale handelt , die auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes impulsartig ein gigantisches elektromagnetisches Feld erzeugen konnte. Hinweise auf dieses technische Relikt aus vergangenen Tagen sind vielleicht die noch immer auftretenden pulsierten Lichterscheinungen die nachts über dem Großraum Jonastal gesichtet werden und immer wieder bestätigt werden . Russische Kampftruppen berichteten von Abweichungen abgeschossener Panzerabwehrraketen , die unerklärlicher weise von ihren Geschoßbahnen abgelenkt wurden , Dabei hätte ein solches Geschoß beinahe die Ortschaft Bittstädt getroffen.
Diese unerklärliche Phänomen trat erstmals ein Jahr nach Eintreffen der Forschungsgruppe ULTRA und der Forschungsgruppe LAST im Bereich des Truppenübungsplatzes auf .
In wie weit diese Ereignisse mit der Entwicklung der Flugscheiben VRIL und HANEBU zusammenhängen konnte bis heute nicht geklärt werden . Eine dieser Flugscheiben wurde in der Nähe von Augsburg getestet und auch auf Bildern festgehalten
Neuschwabenland
im Jahre 1938 wurde in der Antarktis ein Territorium durch die Richter-Südpolexpetition mittels Flaggenabwurf aus Flugzeugen abgesteckt -das Territorium erhielt den Namen des Expetitionsschiffes Schwabenland
- neu Schwabenland war geboren -
Basis 211
bereits im Jahre 1943 sagte Admiral Doenitz während einer Ansprache an ausgewählte U - Boot - Besatzungen :
"Die deutsche U-Boot-Flotte ist stolz darauf , für den Führer ein Paradies auf Erden geschaffen zu haben , irgendwo auf der Welt "
er meinte die Antarktis Basis 211 benannt nach der Reichshauptstadt Berlin
Neu - Berlin
ausgestattet mit den modernsten wissenschaftlichen Geräten und bewacht von SS - Spezialeinheiten der Division Kurfürst
Die Antwort auf alle Fragen - Wasserstoff
das nachfolgend Bild dürfte diese Frage beantworten
Brennstoffzellen im Jahre 1938
auch diese Technik war den Ingenieuren der damaligen Zeit bekannt, sie planten mittels einer zur damaligen Zeit modernsten Großrechenanlagen dem Zuse Z 4
Wasserstoff als Antrieb einer Fernlenkwaffe Baujahr 1941
Die Horton - Nurflüglertechnologie
Model und Original
Wer baute die erste Atom-Bombe
Bereits 1943 wurde seitens des Oberkommandos der Luftwaffe , OKL , die Möglichkeit eines Einsatzes einer Atom-Waffe gegen NEW YORK geplant und an der Durchführung gearbeitet
diese Photo dürfte ein für allemal beweisen, daß die erste A-Bombe im " Dritten Reich " gebaut und getestet
wurde
dieses Bild stammt aus US-Militärarchiven und zeigt die erste Atombombe die einsatzfähig den Amerikanern in Ohrdruf in die Hände fiel , diese Bombe wurde später über Hiroshima abgeworfen
Nazis in der Antarktis
oder wie die USA versuchten Neuschwabenland zu erobern
im Jahre 1946 - 1947 , führten die Amerikaner unter Leitung des Admirals Richard E. Byrd die Operation Highjump in der Antarktis durch . Beteiligt waren 13 Schiffe , 1 Flugzeugträger , 2 Versorgungsschiffe , 6 Truppentransporter mit 4000 Soldaten. Diese sollten einen Landungskopf am 27. Januar 1947 in der Antarktis - im Deutschen Sektor Neuschwabenland
bilden
Das Unternehmen schlug fehl - alle Akten über diese Operation unterliegen noch heute der militärischen Geheimhaltung
1947 flog Byrd nochmals über die Antarktis , dabei überquerte er das Ritscher Hochland und die östlichen Teile der Pol-Gebiete , bei seiner Rückkehr sprach er gegenüber Reportern , daß es lebensnotwendig für das Überleben der USA sei , sich vor Angriffen von schnellfliegenden Luftfahrzeugen zu schützen , die mit unglaublicher Geschwindigkeit in der Lage seien von Pol zu Pol zu fliegen und die USA aus der Luft anzugreifen und zu vernichten , diese Aussage wiederholte er vor dem US-Präsidenten und dessen Stabschef
2. Teil
Geheimbasen
[Uebersicht]