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Gustav Pese
Einfach nur surfen im Netz,...
Hintergrund Infos u. Links
http://www.freieenergie.info/forum/viewtopic.php?t=3
Allgemeine Einführung u. Bauplan (PDF - 170 KB)
http://www.free-hp.com/userdaten/12611251/download/wissen/pyramidenenergie_1-3_-_netz.pdf
http://www.pyramidee.de/gibt_s_hier_/Wegweiser/zu_den_Ausgrabungen/Auf_der_Suche/eine_neue_Perspektive/die_Stufen_ins____/Kammer_der_Erkenntnis/Aufgang_zur_Konigskammer/der_Bauplan/der_bauplan.html
Wer etwas Kleingeld übrig hat kann ja,... (PDF - 197 KB)
http://www.sparaktivatoren.de/Prospekte%20als%20PDF/PyramidenEnergie/Pyramiden_AussenSeite.pdf
Die 9 m - Energiepyramide wurde verwirklicht!
http://www.kyborg-institut.de/04_projekt_9m_pyramide/projekt_9m_pyramide.htm
Falsche Konzepte über "Statische Elektrizität"
http://www.nexus-magazin.de/Artikel/03_Falsche_Konzepte_ueber_statische_Elektrizitaet.htm?sid=c7c2efe02dab68d91d56915a7dcbb0e5
Nach einem Privatforscher hatte die Cheopspyramide damals auch als Wetterregulator funktioniert, so als "Hydraulischer Widder",
was er auch in einem intakten Modell demonstrierte.
(Vor ca. 15 Jahren in einer Zeitschrift gelesen, keine Anhnung in welcher,... sein Name ist mir auch unbekannt!)
Zusätzlich durch die Form und Material (z.B. Wasser?) gibt es Resonanzen.
Wasser Vitalisierung mittels Formresonanz (PDF - 278 KB) Wichtig!
http://home.arcor.de/GDN2/Seiten/Publikationen/Wasser%20Vit%20Formreso.pdf
Nachdenken und selbst Experimentieren, dann einfach das Ergebnis hier veröffentlichen,... naja nur wenn Ihr wollt. ;-)
Literatur u.a. Sachen:
http://www.selket.de/buchverbotene.htm Verbotenes Ägypten
http://shop.alien.de/index.htm?technologien.htm
Kritisch Betrachtet? (der Vollständigkeit halber!)
http://doernenburg.alien.de/alternativ/dendera/dend06.php
Verwendeten die alten Ägypter elektrische Energie o.ä.?
http://f18.parsimony.net/forum32435/messages/14341.htm
http://f18.parsimony.net/forum32435/messages/14053.htm
Nicht unbedingt was hier gesucht wird, aber Historisch belegt!
"Die Bagdad Batterie" (PDF - 567 KB)
http://www.free-hp.com/userdaten/12611251/download/wissen/die_batterien_von_bagdad_hp.pdf
http://www.selket.de/ Das alte Ägypten
Zu Alternativ? "Zukunftsfähige Lebensstile" (R. Steiner Schule PDF - 355 KB)
www.zukunftsfaehig.de/download/zukunft1kompakt.pdf
Leider sind die uralten Bücher ja (fast alle) verbrannt worden, damals,...!?
Ich melde mich bei trt trozdem nicht an da ich lieber "Unabhängig" bleiben möchte und mich auch keinem "Kollektiv" beuge
da mir ihre wahren Ziele nicht wirklich bekannt sind!
(Schreiben kann man viel im Internet!)
Jedes echte "Wissen ist Frei", und sobald jemand bereit ist bekommt man es auch ohne sich an Andere zu binden,
man muss halt nur beständig danach suchen und sich SELBST treu bleiben.
Nikola Tesla hatte die "Richtige Einstellung", und der "Eigene Zugang" ist doch der Wertvollste!
Schicksalzeitschrift, Oktober 1956, pp. 123-125; "berichten Sie von den Lesern" über geheimnisvolle Erfindung "der Energietransformator Hubbard", der zurück zu mir aufregende Gedächtnisse eines anderen Erfinders geholt wird. 1918, beim Tun das Malen und das Verzieren wurde ich angestellt, um einige Schlafzimmer in einem großen Zweigeschosshaus zu tapezieren. Während an dieser Arbeit ich unten zur hinteren Schwarzschulter ging, etwas Materialien aufzuheben. auf geschah mich flüchtig zu blicken den Lichtmesser und Säge, die nicht arbeiteten. Ich öffnete den Sicherungskasten und sah, daß die Netzspannung war entfernt worden fixiert. Es dauerte nur eine Minute, um zu überprüfen, daß die Linie nicht über dem Meßinstrument hinaus aufgenommen worden war. Das einzige Mitglied der Familie zu Hause war zu der Zeit ein junger Mann in seinen frühen Zwanziger Jahren [ C. Earl Ammann ]. Ich fragte ihn daß, "Earl, woher Sie Ihren Saft erhalten? Ich beachtete, daß er nicht von den Stromleitungen "kommt. "kommen Sie entlang und ich zeige Sie", sagte er. Er führte mich bis zum Dachboden. Er setzte einige Stahlstäbe auf eine Arbeitstabelle und hob eine Spule auf, die wie ein loser Koppler aussah. Nach der Plazierung der Spulen auf die Stahlstangen, berührte er den gegenüberliegenden Anschluß. Die Glocke schellte mit großer Kraft, und es gab durchaus einen Funken, auch. Ich hob die Spulen auf, um zu überprüfen, daß es keinen Kontakt mit anderen Geräten gab. Ich könnte durch sie nach rechts sehen. Es gab keine Batterie nach innen. Die Glocke schellte gerade als kräftig. Die Leitung war Eisen. Im Keller hatte Earl was er einen Aktivatortransformator nannte, die Größe von zwei Fäusten, die innerhalb 10 Meilen des Radius der Generatorspulen sein mußten. Der Aktivator war nicht in Verbindung mit irgendwelche sichtbaren Leitungen oder Geräte. Er wurde durch die elektrischen Ströme aktiviert, die um die Masse schwanken und die Kompaßnadel aktivieren. Indem wir in diese Ströme schneiden, das gesagte earl, können wir unbegrenzte Energie erhalten. Ein zeigten Jahr später Earl seinen elektrischen Generator Cosmo in Denver. Er hatte zwei kupferne Bereiche auf die vorderen Schutzvorrichtungen seines Autos in Schritt der Scheinwerfer gelegt. Von diesen kupfernen Bereichen erhielt er genügend Energie, zu fahren daß alter jalopy ganz Over Denver, wie im Denverpfosten zu der Zeit berichtet. Während Earl seine Erfindung ganz über den Straßen von Denver zeigte, war die Energie in den Foothills abgeschnitten worden. Trotzdem, als er zu Washington-DC kurz danach ging zu versuchen, ein Patent auf seinem elektrischen Generator Cosmo zu erhalten, fand er, daß Gremium gegen ihn voreingenommen war, behauptend, das er eine Vorrichtung zum Stehlen von Energie von den Stromleitungen hatte. K. H. Isselstein, Spokane, WA
Fate Magazine, October 1956, pp. 123-125; "Report from the Readers" Mysterious Invention "The Hubbard Energy Transformer" brought back to me exciting memories of another inventor. In 1918, while doing painting and decorating, I was hired to paper several bedrooms in a large two-story house. While at this work I went down to the back porch to pick up some materials. I happened to glance at the light meter and saw it was not moving. I opened the fuse box and saw the main power fuses had been removed. It took only a minute to make sure the line had not been taped beyond the meter. The only member of the family at home at the time was a young man in his early twenties [C. Earl Ammann]. I asked him, "Earl, where do you get your juice? I noticed it does not come from the power lines". "Come along and I’ll show you", he said. He led me up to the attic. He placed some steel bars on a work table and picked up a coil which looked like a loose coupler. After placing the coils on the steel rods he touched the opposite terminal. The bell rang with great force, and there was quite a spark, too. I picked up the coils to make sure there was no contact with other appliances. I could see right through them. There was no battery inside. The bell rang just as vigorously. The wire was iron. In the basement Earl had what he called an Activator Transformer, the size of two fists, which had to be within 10 miles of the radius of the generator coils. The activator was not in contact with any visible wires or appliances. It was activated by the electric currents which surge around the earth and activate the compass needle. By cutting into these currents, earl said, we can obtain unlimited power. A year later Earl demonstrated his Cosmo Electric Generator in Denver. He had placed two copper spheres on the front fenders of his car in pace of the headlights. From these copper spheres he obtained enough power to drive that old jalopy all over Denver as reported in the Denver Post at the time. While Earl was demonstrating his invention all over the streets of Denver, the power had been cut off in the foothills. In spite of this, when he went to Washington DC shortly afterward to try to obtain a patent on his Cosmo Electric Generator, he found that charges had been filed against him claiming he had a device to steal power from the power lines. K. H. Isselstein, Spokane, WA
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Denver Post (Monday, August 8, 1921)
Denver Man Invents Generator That Takes Electricity From Air & Propels Automobile
Believes He has Apparatus that will Revolutionize Power & Lighting & Gives it a Test on Streets of City
Has an invention been made that will revolutionize the electrical world? Will the apparatus conceived by a Denver man light buildings, run automobiles, battleships, power plants by the unlimited supply of electricity in the air? Denver electrical experts say "yes", and the young inventor, C. Earl Ammann, Monday demonstrated his invention by attaching it to an old automobile and running it about the city.
An atmospheric generator is the name of Ammann’s apparatus. It is a compact, cylindrical object with two small brass spheres protruding from the top. Inside, Ammann says, is an arrangement of steel wires and minerals, so fixed as to draw the electricity from the air, condense it and utilize it for driving power.
The automobile which Ammann used for his demonstration Monday was the body and chassis of an electric vehicle. There are said to be no batteries in the car. It propelled itself with remarkable speed at the touch of the foot, climbed hills and glided through a maze of traffic under easy control.
Careful To Conceal His Invention ~
When asked by skeptical persons if he had a storage battery concealed inside of the power cylinder, Ammann said:
"As badly as I would like to show the inside of my invention, I can’t, for I have not yet obtained the patent rights. It would be exposing the result of seven years of work to open the cylinder. I leave for Washington this week to obtain the patent rights. When I return I will gladly show everything and I can only say, wait until then and time will tell.
"I have bucked every law of the textbooks to perfect the invention. It appears on the order of the wireless telephone but it is decidedly different, except that the electricity is derived from the air. It will run anywhere except under water.
The automobile is only a simple test. The generator will light buildings, do away with steam turbines, and, in fact, propel any kind of engine motor".
J. N. Davis, the proprietor of the Davis Electric Garage company, at 921 East 14th Avenue, and one of the oldest electrical men in Denver, made a thorough study of the generator.
Electrical Man Has Faith In It ~
"I believe that Mr. Ammann has at least made the invention which will revolutionize power", Mr. Davis said. "Of course, we don’t know what is inside of the generator and the inventor would be foolish to show us. We have long known that certain minerals exist, which if properly arranged together, would furnish power. That, in substance, according to the blueprints of the invention, is the basis of the whole thing.
"If the generator has been perfected to the extent that it will propel an automobile, the rest of its work is assured. It will be the greatest invention of the age. The electricity obtained from the air, first passing through the generator, would be available for any use". So impressed was Mr. Davis that he offered the use of his building for Mr. Ammann’s headquarters. Ammann, who is but 28 years old, came to Denver from Spokane, Washington. He is an electrical engineer and lives at the Argonaut Hotel.
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Lester Hendershot: Fuelless Motor
New York Times (Sunday, February 26, 1928)
"Fuelless Motor Impresses Experts"
W.B. Stout Says, Invention Works Uncannily --- Washington Thinks It’s Important ~ Built On A Radio Principle ~ Armature Winding New -- Invention Inspired By Young Son -- Lindbergh Flies Here
Detroit, Mich, Feb. 25 -- W.B. Stout, head of the Stout Air Lines and designer of the all-metal tri-motored Ford Monoplane, declared here today that he had seen what he characterized as an "impressive" demonstration of the Hendershot fuelless motor two weeks ago in Pittsburgh.
Lester J. Hendershot, the inventor, and his associate. D. Barr Peat, who is manager of the Bettis Field at McKeesport, demonstrated the motor secretly yesterday in a hangar at Selfridge Field. This block test was witnessed by Major Thomas G. Lanspier, Clonel Charles A. Lindbergh and others.
It was explained today that the model used in the demonstration was a much smaller machine than an actual working motor capable of developing enough power to lift and propel an airplane. Its designers claim for it that it runs on an electromagnetic principle, bywhich it draws its force directly from the earth’s field, and through the properties within the motor itself transforms these electric currents into power tha can be delivered efficiently at a propeller shaft.
Calls Demonstration Uncanny ~
"The demonstration was very impressive", Mr. Stout said. "It was actually uncanny. I would like very much to see how a large model designed to develop power enough to lift an airplane would operate".
Mr. Stout said the model he saw was about the size of the tiny motors used in vacuum cleaners.
"I was told that the revolutionary feature was a hereto unknown manner of winding the armature", Mr. Stout continued. "Hendershot said he had succeeded in winding it in such a way that it draws energy directly from electrical currents which exist constantly in the air or in the ground. Such sources of cheap and inexhaustible power, of course, never have been reached before. The small model appeared to operate exactly as Hendershot explained that it did".
Neither Colonel Lindbergh nor Major Lanphier would express themselves at length on the test they witnessed yesterday. Major Lanphier admitted, however, that they were experimenting with it and referred all questions to Hendershot.
"He is the only one who knows all about it", the Major said. "Lindbergh has nothing to do with it, although he saw it".
William B. Mayo, chief engineer for the Ford Motor Company, was in conference with Major Lanphier, Hendershot and Peat at Major Lanphier’s quarters today.
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"Invention Result Of Dream"
Hendershot Made First Fuelless Motor For His Son’s Toy Plane ~
The invention of the fuelless motor, tested at Detroit, was the result of a dream by its inventor, Lester Jennings Hendershot, who lives on "the street back of the railroad" in this town of about 3,000 inhabitants, 15 miles from Pittsburgh.
Although Hendershot was on his way from Selfridge Field today and is not expected home until tomorrow, his wife told of his conception of the machine and how the miniature model was constructed from the parts of a worn out radio which had been given to the inventor by his uncle.
Several years ago the vision of a machine which would operate from "earth currents" came to Hendershot in a dream, according to his wife, but it was not until last November that he actually started working on it.
His 4-year old boy had built a small airplane at that time and was considerably chagrined because it would not operate. The father was disturbed too, so he told his son he would build an airplane which would work. The result of that was the fuelless machine.
First Model Worked Toy Plane ~
When the miniature motor model had been constructed, Hendershot built a small airplane and placed the machine in it. A switch was turned and immediately the propeller began to move. The machie was not connected to any electrical current, but was running on is own accord from "earth currents".
For several weeks the little motor and the airplane rested upon a small table in the living room of the Hendershot home, which faces an unpaved street near the railroad tracks. One day D. Barr Peat of Bettis Field, the air mail port near McKeesport, Pa., visited the Hendershot home to see the model.
He immediately became enthusiastic and a few weeks later he and Hendershot were at Selfridge Field where permission was been granted to build a model large enough to operate an airplane.
Hendershot, who is only 29 years old, was born in Hyndmann, Pa. His schooling has not been extensive, although he spent a few months several years ago at Cornell University, where he took a few courses in mechanics. He has not been employed at any particular task and has been known as a "freelance" worker. He has been a fireman and an engineer on the railroad, has worked in the mills near Pittsburgh, has inspected concrete and done electrical work. During the war he was a bugler with a machine gun company, but did not get overseas.
Still Wants To See "How They Work" ~
According to his mother, he has always been interested in mechanics and when a child he would insist upon taking his playthings apart.
And that desire has not escaped him a man, for even now he takes his own son’s playthings apart to "see how they work".
It required only a few weeks for him to construct the miniature model of his fuelless motor, although he worked day and night during that time. He had a crude workbench in the cellar of his home, which was placed near the furnace, where it was warm. Early in the morning he would be there, tinkering about, and late at night he still could be found there.
Hendershot’s idea was that the earth currents which make the aurora borealis in the skies could be harnessed by man and made to produce power that would operate an engine.
The youthful inventor has no other inventions to his credit.
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"Works On Principle Of Compass"
Lester J. Hendershot first came to Bettis airplane field in McKeesport between two and three years ago, and soon afterward brought one of his motor models to the officers of the field for inspection.
The fuelless motor works somewhat on the principle of a compass, and the original model would always operate when pointing north or south, as does the compass, but would not move when pointed east or west.
Young Hendershot worked nearly two years to overcome this defect, and finally he brought a motor to the Bettis field that appeared to be working perfectly. This motor was installed in a small model airplane and the plane flew, but owing to the failure to rig it properly, it crashed to the ground during on of the experiments.
Constantly improving the motor, Hendershot finally interested D. Barr Peat, manager of the Bettis Field, in his invention.
After a short time several capitalist were interested, and a few weeks ago the motor was taken to Detroit by Hendershot and Peat for an exhibition.
While no person at the field was in position to say authoritatively, it was stated that the capitalists who become interested in the Hendershot motor have about completed their arrangements for the purchase of the invention, or for controlling its production.
The fuelless motor, it is said, appears to have tremendous power and easily made between 1500 and 2000 revolutions per minute on several occasions while being tested at the field. Pilots and mechanics believe it to be the greatest invention of the age, and all appear sure it will be a practical success as an airship motor.
It was stated at the field that the inspection of the motor by Colonel Lindbergh was made in the interests of the capitalists who were arranging to purchase the invention.
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New York Times (February 27, 1928):
"Fuelless Motor Is A Generator"
The Hendershot "Fuelless motor" is not a motor at all but a generator, according to Major Thomas G. lanphier, commandant at Selfridge Field, Mich., where he with Lester J. Hendershot, the inventor, and D. Barr Peat, have been quietly working on an experimental model.
Major Lanphier said he first became interested in the Hendershot electrical machine several weeks ago through Peat; that in common with others he thought at first it was more or less "bunk" but after seeing it work he became interested.
"I saw the first model which Hendershot built hooked up to a small electric motor of the type used to operate a sewing machine. It not only ran the motor but it burned it out", Major Lanphier said.
Why this generator acts as it does, where the energy comes from that transforms it into power, Major Lanphier was not prepared to say beyond quoting Hendershot. It is the inventor’s theory that his machine draws its energy from the earth’s magnetic field. While unwilling to describe it in detail until pending patents have been received, Major Lanphier told a little about it. The first model consisted of a ring magnet less than three inches in diameter. Around the magnet were coils rigged as only Hendershot knows how to rig them, and another set of coils pass through the center of the ring.
"With this contrivance we burned out the sewing machine motor and we also kept a 6 watt lamp going with it for 26 hours", he said.
The larger model which has not yet been hooked to a motor that will deliver power to a crankshaft, Major Lanphier himself helped build.
"We put it together out of stuff we picked up at the field and with it we lighted two 110 watt lamps", Major Lanphier said. "I think that we have got enough electricity in this second model to kill a man".
The second model is built around a ring magnet, the outside diameter of which is seven inches and the inside diameter six inches.
It was suggested that perhaps the Hendershot engine was "stealing" power from some big radio broadcasting station.
"We thought of that", Lanphier said, "but we ran it for 26 hours when stations were going and when they were not and we got the same results".
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New York Times (November 12, 1928):
"May Seek Motor Patent"
M. C. Kelly to Ask Five Scientists to Test Hendershot Device
Representative M. Clyde Kelly of Pennsylvania, it became known here today, plans to seek a Congressional patent for the "fuelless" motor of Lester J. Hendershot of West Elizabeth, Pa., if five scientists approve the invention as practical. A Congressional patent gives the patentee full protection for 17 years.
Hendershot’s invention, which he describes as a "magnetic induction" motor, was first announced in March. At that time in some quarters it was regarded with skepticism.
The motor, according to its inventor, is without visible means of power. It obtains its initial impulse, Hendershot maintains, from a precharged magnetic core, and its secondary and greatest power impulse by magnetic induction from the earth.
Hendershot today said several of his motors had been built here, and that one, which developed 60 horsepower, had been in operation for two weeks without recharging the magnetic core.
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New York Times (February 28, 1928):
"Explains Magnet In Fuelless Motor"
Hendershot Says Shifting Its Field To east And West Causes Rotary Motion ~ Winding Of Magnet Secret ~
Inventor Asserts Engine Weighs But 4 Ounces Per Horsepower
Mildly indignant because the manner in which his fuelless motor gains its power had been misrepresented in dispatches from Detroit and Washington, Lester J. Hendershot today stated there was nothing mysterious about his motor, that the force that energizes it is the "same force that pulls the needle of the compass, and there is nothing mysterious about that".
The fuelless motor was not his objective, he explained, at the time he began his experiments some three years ago, when he first became interested in aviation.
"I soon learned that the ultimate development o aviation depended upon the discovery or invention of an absolutely true and reliable compass", he explained. "The ordinary magnetic compass does not point to the true north -- it points to the magnetic north, and varies from the true north to a different extent at almost every point on the earth’s surface.
"There is another compass, the magnetic induction compass, that indicates true north. But it must be set before each flight, and is not always reliable.
"I found that with a pre-magnetized core I could set up a magnetic field that would indicate true north, but I didn’t know just how to utilize that in the compass I set out to find.
"In continuing my experiments, I learned that by cutting the same line of magnetic force north and south, I had an indicator of the true north, and that by cutting the magnetic field east and west, I could develop a rotary motion.
I now have a motor built on that principle that will rotate at a constant speed, a speed predetermined when the motor is built. It can be built for any desired speed, and a reliable constant speed motor is one of the greatest needs of aviation.
The main secret of Mr. Hendershot’s invention, his Friend Barr Peat declares, is the method of winding a magnet in the motor so that it will rotate in the opposite direction than the earth revolves. He says there is no heat, because magnetic forces are cold and the motor is stopped only by breaking the magnetic field in the windings. The magnet in the motor, he thinks, probably would have to be recharged after about 2000 hours of operation.
Mr. Hendershot declares that one of his motors, complete and ready to be installed in an airplane would weigh little more than four ounces for every horsepower it developed, while the best of the gas engines now built weighs about two pounds per horsepower.
Mr. Hendershot says that altitude would not affect the efficient operation of his motor, for the magnetic influence of the earth has been found to remain the same as high as man has ever reached.
He said that the same principle which made his original model operate only when it was placed in one direction, north and south, will be developed so that it will provide a compass that will always indicate true north.
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New York Times (Wednesday, March 7, 1928)
Priest Has Motor Run By 'Ion Energy'
Jesuit Inventor From Brazil Is Here To market Product, Now Undergoing Patent Tests ~ Not A Fuelless Machine ~ "Inter-Atomic" Force Increases Electric Battery power, He Says -- Discounts Hendershot Claims
An Italian Jesuit priest from Brazil announced here yesterday that he had invented a motor that makes use of "interatomic" energy to generate many times the power it receives originally from an electric battery. The motor is now at Washington, where it is undergoing the Patent Office investigation.
The priest is the Rev. Antonio d’Angelo, S.J., a stocky, earnest little man who combines missionary work in Brazil with tinkering in his own electrical laboratory. He speaks no English, but told of his machine through his brother, Biagio d’Angelo of 1475 LeLand Ave., the Bronx.
Father d’Angelo became interested in electricity 20 years ago when he was a student at a Jesuit seminary in Naples. A year and a half ago he was sent out by his Order to Brazil to carry on missionary work at Ribeirao Preto among the Italian emigrants. He had to get a special dispensation from Bishop Alberto Gonzales of Ribeirao Preto to visit the United States where, so his brother had written him, fortune comes more easily to the man with a money-saving device. He came here in November 1927, and has urged his Bishop to extend his leave of six months.
The missionary priest does not believe in the Hendershot "fuelless motor".
"I challenge anyone", he said yesterday, "to use the magnetic field of the earth for running a motor. The energy from that would be too small".
His motor, he said, could be used in the home to supply electric lighting cheaply, and even heating. He said that it could be used to run trains, airplanes and automobiles.
Father d’Angelo had a plan of his motor with him yesterday. He showed how it started to develop energy from an electric battery, and how this original impulse worked on the machine to generate many time its power through the "electricity produced by the inter-atomic energy of the ions".
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Denvermann des Denverpfostens (Montag, August 8, 1921) erfindet Generator, der Elektrizität von der Luft nimmt u. treibt Automobil glaubt an, daß er Apparat hat, der Energie u. Beleuchtung revolutioniert u. ihn gibt, den ein Test auf Straßen der Stadt eine Erfindung gebildet worden ist, die die elektrische Welt revolutioniert? Beleuchtet der Apparat, der von einem Denvermann Gebäude, Durchlaufautomobile, Linienschiffe, Kraftwerke durch das unbegrenzte Versorgungsmaterial von Elektrizität in der Luft begriffen wird? Elektrische Experten Denvers sagen "ja", und der junge Erfinder, C. Earl Ammann, Montag demonstrierte seine Erfindung, indem er sie zu einem alten Automobil und zu einem Betrieb es über die Stadt anbrachte. Ein atmosphärischer Generator ist der Name von Apparat Ammanns. Es ist ein Vertrag, zylinderförmiger Gegenstand mit zwei kleinen Messingbereichen, die von der Oberseite hervorstehen. sagt Ammann, ist eine Anordnung für Stahlleitungen und Mineralien, also hinsichtlich des abgehobenen Betrages die Elektrizität von der Luft geregelt inner, kondensiert sie und verwendet sie für das Fahren von Energie. Das Automobil, das Ammann, das für seine Demonstration Montag verwendet wurde, der Körper und das Chassis eines elektrischen Trägers war. Sollen keine Batterien im Auto. Es trieb sich mit bemerkenswerter Geschwindigkeit an der Note des Fusses an, kletterte Hügel und glitt durch ein Labyrinth des Verkehrs unter einfacher Steuerung. Vorsichtig, sein Erfindung~ zu verbergen, als von skeptischen Personen, ob er eine Speicherbatterie innerhalb des Energienzylinders verbergen ließ, Ammann gefragt, sagte: "so schlecht, wie ich das Innere meiner Erfindung zeigen möchte, kann ich nicht, denn ich habe nicht noch die Patentrechte erhalten. Es würde das Resultat sieben Jahre Arbeit herausstellen, um den Zylinder zu öffnen. Ich verlasse für Washington diese Woche zum Erhalten der Patentrechte. Wenn ich mich zeige froh alles zurückbringe und ich kann nur sagen, bis dann zu warten und Zeit sagt. "ich habe mich jedes Gesetz der Lehrbücher gesträubt, um die Erfindung zu vervollkommnen. Sie erscheint auf dem Auftrag des drahtlosen Telefons, aber sie ist entschieden unterschiedlich, außer daß die Elektrizität wird von der Luft abgeleitet. Sie läuft überall ausgenommen unter Wasser. Das Automobil ist nur ein einfacher Test. Der Generator beleuchtet Gebäude, beseitigt Dampfturbinen und treibt tatsächlich irgendeine Art Maschinenmotor "an. J. N. Davis, der Eigentümer der elektrischen Garagefirma Davis, bei 921 Ost14. Allee und einer der ältesten elektrischen Männer in Denver, bildete eine vollständige Studie vom Generator. Elektrischer Mann hat Glauben in ihm ~, ", das ich glaube, daß Herr Ammann mindestens die Erfindung gebildet hat, die Energie "revolutioniert, Herrn gesagtes Davis. "selbstverständlich, wissen wir nicht, daß was innerhalb vom Generator und des Erfinders ist, seien Sie dumm, uns zu zeigen. Wir haben lang, daß bestimmte Mineralien bestehen, die, wenn Sie richtig zusammen geordnet werden, würden versorgen Energie gewußt. Die, in der Substanz, entsprechend den Blaupausen der Erfindung, ist die Grundlage der vollständigen Sache. "wenn der Generator vervollkommnet worden ist, soweit daß er ein Automobil antreibt, wird der Rest seiner Arbeit versichert. Es ist die größte Erfindung des Alters. Die Elektrizität, die von der Luft, zuerst überschreiten durch den Generator erreicht wurde, würde für jeden möglichen Gebrauch "vorhanden sein. So beeindruckt Herr Davis, den er dem Gebrauch seines Gebäudes für Headquarters Herrn Ammanns anbot. Ammann, das ist, aber 28 Jahre alt, kamen nach Denver aus Spokane, Washington. Er ist ein Elektroingenieur und lebt im Argonautenhotel. -------------------------------------------------------------------------------- Lester Hendershot: Motor vor Fuelless, den neues York des Motors (Sonntag, Februar 26, 1928)"festsetzt Zeit Fuelless, beeindruckt Experten" W.B. Stout Says, Erfindung bearbeitet Uncannily --- Washington daß denkt, es das wichtige ist ~, das auf einem Radiogrundregel~-Armaturenwickeln neu errichtet wird -- Erfindung angespornt von Young Son -- Lindbergh fliegt hier Detroit, Mich, Feb. 25 -- W.B. Stout, Kopf der Stout Luftverkehrslinien und Entwerfer des Tri-gefahrenen Ford-Ganzmetalleindeckers, erklärte hier heute, daß er hatte gesehen, was er als "eindrucksvolle" Demonstration des fuelless Motors Hendershot zwei Wochen in Pittsburgh kennzeichnete. Lester J. Hendershot, der Erfinder und seiner Teilnehmer. D. Barr Peat, das Manager des Feldes Bettis bei McKeesport ist, demonstrierte den Motor geheim gestern in einem Hangar am Feld Selfridge. Dieser Blocktest wurde von Hauptthomas G. Lanspier, Clonel Charles A. Lindbergh und andere gezeugt. Es wurde heute erklärt, daß das Modell, das in der Demonstration benutzt wurde, eine viel kleinere Maschine als ein tatsächlicher Arbeitsmotor war, der zum Entwickeln genügender Energie, ein Luftfahrzeug zu heißen und anzutreiben fähig ist. Sein Entwerferanspruch für ihn, daß er auf eine elektromagnetische Grundregel läuft, bywhich es zeichnet seine Kraft direkt vom Feld der Masse, und durch die Eigenschaften innerhalb des Motors wandelt selbst diese elektrischen Ströme in Energientha kann an einer Propellerwelle leistungsfähig geliefert werden um. ~ AnrufdemonstrationsUncanny "die Demonstration war" sehr eindrucksvoll, Herr gesagter Stout. "es war wirklich uncanny. Ich möchte sehr sehen, wie ein großes Modell, das entworfen wurde, um Energie genug zu entwickeln, ein Luftfahrzeug zu heißen, "funktionieren würde. Herr Stout sagte, daß das Modell, das er sah, über die Größe der kleinen Motoren war, die in den Staubsaugern benutzt wurden. "ich wurde erklärt, daß die revolutionäre Eigenschaft eine hierin unbekannte Weise des Wickelns der Armatur" war, Herr fortgesetzter Stout. "Hendershot sagte, daß er mit Wicklung ihr gefolgt hatte, so daß sie Energie direkt von den elektrischen Strömen zeichnet, die ständig in der Luft oder im Boden bestehen. Solche Quellen der preiswerten und unerschöpflichen Energie selbstverständlich nie sind vorher erreicht worden. Das kleine Modell schien, genau zu funktionieren, während Hendershot erklärte, daß es ". Weder würde Oberst Lindbergh noch HauptLanphier sich ausführlich auf dem Test ausdrücken, den sie gestern zeugten. HauptLanphier zugelassen jedoch daß sie mit ihm experimentierten und alle Fragen auf Hendershot verwiesen. "er ist das einzige wer alle über es" weiß, das hauptsächliche besagte. "Lindbergh hat nichts, mit ihm zu tun, obgleich er es sah". William B. Mayo, leitender Ingenieur für Ford Motor Company, war in der Konferenz mit HauptLanphier, Hendershot und Torf an den Vierteln HauptLanphiers heute. -------------------------------------------------------------------------------- "Erfindungresultat Traum" Hendershot bildete ersten Motor Fuelless für Spielzeug-Fläche~ seines Sohns die Erfindung vom fuelless Motor, geprüft in Detroit, war das Resultat eines Traums durch seinen Erfinder, Lester Jennings Hendershot, das auf" der Straße zurück der Eisenbahn "in dieser Stadt von ungefähr 3.000 Einwohnern lebt, 15 Meilen von Pittsburgh. Obgleich Hendershot auf seiner Weise vom Feld Selfridge heute war und nicht erwartetes Haus bis Morgen, seine Frau ist, die von seiner Auffassung der Maschine erklärt wurde und wie das Minimodell aus den Teilen von getragen aus Radio hergestellt wurde, dem Erfinder welches von seinem Onkel gegeben worden war. Einigen Jahren kam der Anblick einer Maschine, die "von den Massenströmen" funktionieren würde, zu Hendershot in einem Traum, nach Ansicht seiner Frau, aber zu ihm war nicht bis letzten November, den er vor wirklich anfing, auf ihm zu bearbeiten. Sein 4jähriger alter Junge hatte ein kleines Flugzeug zu dieser Zeit errichtet und chagrined beträchtlich war, weil es nicht funktionieren würde. Der Vater wurde auch gestört, also erklärte er seinem Sohn, den er ein Flugzeug errichten würde, welches arbeiten würde. Das Resultat dessen war die fuelless Maschine. Erstes Modell bearbeitete flaches ~ des Spielzeugs, als das Minibewegungsmodell konstruiert worden war, Hendershot errichtete ein kleines Flugzeug und legte die Maschine in es. Ein Schalter wurde gedreht und sofort fing der Propeller an zu bewegen. Das machie wurde nicht an irgendeinen elektrischen Strom angeschlossen, aber lief an ist eigene Übereinstimmung "von den Massenströmen". Für einige Wochen standen der kleine Motor und das Flugzeug nach einer kleinen Tabelle im lebenden Raum des Hendershot nach Hause still, das unpaved Straße nahe den Eisenbahnschienen gegenüberstellt. Ein Tag D. Barr Peat des Feldes Bettis, das Luftposttor nahe McKeesport, PA, besuchte das Haus Hendershot, um das Modell zu sehen. Er wurde sofort enthusiastisch und einige Wochen später waren er und Hendershot am Feld Selfridge, in dem Erlaubnis Bau ein vorbildliches großes genug zum Laufen lassen ein Flugzeug bewilligt wurde. Vor Hendershot, das nur 29 Jahre alt ist, wurde in Hyndmann, getragen PA, welches seins das Schulen nicht umfangreich gewesen ist, obgleich er einige Monate einigen Jahren an der Cornelluniversität verbrachte, in der er einige Kurse in den Mechanikern nahm. Er ist nicht an irgendeiner bestimmten Aufgabe beschäftigt worden und bekannt als "freiberuflich tätigIST" Arbeiter. Er ist ein Feuerwehrmann gewesen und ein Ingenieur auf der Eisenbahn, hat in den Mühlen nahe Pittsburgh gearbeitet, hat konkrete und erledigte elektrische Arbeit kontrolliert. Während des Krieges war er ein bugler mit einer Maschinengewehrfirma, aber erhielt nicht übersee. Möchte noch sehen ", wie sie "~ nach Ansicht seiner Mutter bearbeiten, er ist immer interessiert worden an Mechanikern und als ein Kind er nach seine playthings auseinandernehmen beharren würde. Und dieser Wunsch hat ihm nicht ein Mann entgangen, denn jetzt ihn nimmt playthings seines eigenen Sohns auseinander zu "sehen glättet, wie sie arbeiten". Er erforderte nur einige Wochen für ihn, um das Minimodell aus seinem fuelless Motor zu konstruieren, obgleich er Tag und Nacht während dieser Zeit bearbeitete. Er hatte einen groben Werktisch im Keller seines Hauses, das nahe dem Ofen gesetzt wurde, in dem es warm war. Früh morgens würde er dort sein, ungefähr und spät tinkering nachts, das er noch dort gefunden werden könnte. Idee Hendershots war, daß die Massenströme, die die auroraborealis in den Himmeln bilden, vom Mann vorgespannt werden und gebildet werden konnten, um Energie zu produzieren, die eine Maschine betätigen würde. Der youthful Erfinder hat keine anderen Erfindungen zu seiner Gutschrift. -------------------------------------------------------------------------------- "Arbeiten über Grundregel des Kompassses" Lester J. Hendershot kamen zuerst zum Flugzeugfeld zwischen Bettis in McKeesport zwei und drei Jahre vor und holten den Offizieren des Feldes für Kontrolle bald danach eins seiner Bewegungsmodelle. Der fuelless Motor arbeitet ein wenig auf der Grundregel eines Kompassses, und das ursprüngliche Modell würde immer als, funktionieren Norden zeigend oder südwärts, wie der Kompaß, aber, würde nicht als spitzer Osten oder nach Westen bewegen. Junges Hendershot bearbeitete fast zwei Jahre, um diesen Defekt zu überwinden, und schließlich holte er einen Motor zum Feld Bettis, das schien, tadellos zu arbeiten. Dieser Motor wurde in ein kleines vorbildliches Flugzeug angebracht und die Fläche flog, aber infolge von der Störung, sie richtig in Ordnung zu bringen, brach sie zu Boden während an der Experimente ab. Den Motor ständig, verbessernd, interessierte Hendershot schließlich D. Barr Peat, Manager des Feldes Bettis, für seine Erfindung. Vor nach einer kurzen Zeit, die einiger ist waren Kapitalist, interessiert, und einigen Wochen wurde der Motor nach Detroit durch Hendershot und Torf für eine Ausstellung genommen. Während keine Person am Feld in der Position zum maßgebend Sagen war, wurde es angegeben, daß die Kapitalisten, die am Motor Hendershot interessiert werden, ungefähr ihre Vorbereitungen für den Erwerb der Erfindung durchgeführt haben, oder für das Steuern seiner Produktion. Der fuelless Motor, ist es besagt, scheint, enorme Energie zu haben und leicht gebildet zwischen 1500 und 2000 Umdrehungen pro Minute bei einigen Gelegenheiten bei am Feld geprüft werden. Piloten und Mechaniker glauben ihm, um die größte Erfindung des Alters, und der aller zu sein aussehen sicher es sind ein praktischer Erfolg als Luftschiffmotor. Es wurde am Feld angegeben, daß die Kontrolle des Motors durch Oberst Lindbergh in den Interessen der Kapitalisten gebildet wurde, die ordneten, die Erfindung zu kaufen. -------------------------------------------------------------------------------- Zeiten Neuen Yorks (Februar 27, 1928): "Motor Fuelless ist ein Generator", das der Motor Hendershot "Fuelless" nicht ein Motor an allen aber an einem Generator ist, entsprechend lanphier Hauptthomas G., Kommandant am Feld Selfridge, Mich., in dem er mit Lester J. Hendershot, der Erfinder, und D. Barr Peat, haben ruhig auf einem experimentellen Modell gearbeitet. HauptLanphier sagte, daß er zuerst an der elektrischen Maschine vor Hendershot einigen Wochen durchgehender Torf interessiert wurde; daß im Common mit anderen er zuerst es dachte, war mehr oder weniger "Koje", aber, nachdem er sie gesehen hatte, wurde ihn zu bearbeiten, interessiert. "ich sah das erste Modell, das Hendershot, das errichtet wurde, bis zu einem kleinen Elektromotor der Art anspannte, die benutzt wurde, um eine Nähmaschine laufen zu lassen. Es ließ nicht nur den Motor laufen, aber es brannte ihn aus ", gesagtes HauptLanphier. Warum dieser Generator dient, als er, wo die Energie von der kommt, wandelt es in Energie, HauptLanphier wurde vorbereitet nicht, über der Veranschlagung von Hendershot hinaus zu sagen um. Es ist die Theorie des Erfinders, daß seine Maschine seine Energie vom magnetischen Feld der Masse zeichnet. Wenn abgeneigt, um es im Detail zu beschreiben bis während Patente, empfangen worden sind, HauptLanphier erklärte ein kleines über es. Das erste Modell bestand aus einem Ringmagneten weniger als drei Zoll im Durchmesser. Um den Magneten waren die Spulen, die als nur Hendershot kann sie in Ordnung bringen in Ordnung gebracht wurden, und ein anderer Satz Spulen überschreiten durch die Mitte des Ringes. "mit diesem Contrivance brennen wir den Nähmaschinemotor aus und wir hielten auch eine 6-Watt-Lampe, mit ihr 26 Stunden lang zu gehen", sagte er. Das größere Modell, das nicht noch zu einem Motor angespannt worden ist, der Energie an eine Kurbelwelle liefert, HauptLanphier selbst half Bau. "wir fügten es aus Material heraus zusammen, das wir am Feld aufhoben und mit ihm beleuchteten wir zwei 110-Watt-Lampen", gesagtes HauptLanphier. "ich denke, daß wir genügend Elektrizität in diesem zweiten Modell zum Töten eines Mannes haben". Das zweite Modell wird um einen Ringmagneten errichtet, deren Außendurchmesser sieben Zoll und der Innendurchmesser sechs Zoll ist. Es wurde vorgeschlagen, daß möglicherweise die Maschine Hendershot Energie von irgendeiner grosser Radiosendestation "stahl". "wir dachten an dieses", gesagtes Lanphier, "aber wir ließ es 26 Stunden lang laufen, als Stationen gingen und als sie nicht waren und wir die gleichen Resultate erhielten". -------------------------------------------------------------------------------- Zeiten Neuen Yorks (November 12, 1928): "Maisuchvorgang-Bewegungspatent" M. C. Kelly zum Bitten von fünf Wissenschaftlern, Vorrichtung Repräsentativm. Clyde Kelly zu prüfen Hendershot von Pennsylvania, wurde er hier heute bekannt, Pläne, um ein Kongreßpatent für den "fuelless" Motor von Lester J. Hendershot von WestElizabeth, PA zu suchen, wenn fünf Wissenschaftler die Erfindung genehmigen, wie praktisch. Ein Kongreßpatent gibt dem Patentinhaber vollen Schutz für 17 Jahre. Erfindung Hendershots, die er als Motor "der magnetischen Induktion" beschreibt, wurde zuerst im März verkündet. Zu dieser Zeit in einigen Vierteln wurde sie mit Skepsis betrachtet. Der Motor, nach Ansicht seines Erfinders, ist ohne sichtbare Mittel der Energie. Er erhält seinen Ausgangsantrieb, Hendershot beibehält, von einem vorbelasteten Magnetkern und von seinem Sekundär- und größten Energienantrieb durch magnetische Induktion von der Masse. Besagtes Hendershot heute mehrere seiner Motoren war hier errichtet worden, und dieses, das 60 Pferdestärken entwickelte, war für zwei Wochen in Kraft gewesen, ohne den Magnetkern neuzuladen. -------------------------------------------------------------------------------- Zeiten Neuen Yorks (Februar 28, 1928): "erklärt Magneten im Motor" Hendershot Fuelless sagt, daß sein Feld auf Osten- und Westenursachendrehbewegungs~wicklung des Magneten wiegt verschiebend, den geheimer ~erfinder Maschine erklärt, aber 4 Unzen pro die Pferdestärken milde empört, weil die Weise, in der sein fuelless Motor seine Energie gewinnt, in den Abfertigungen von Detroit und von Washington misrepresented, Lester J. Hendershot, das heute dort angegeben wurde, nichts waren, die über seinen Motor, daß die Kraft geheimnisvoll ist, die anzieht, es ist die "gleiche Kraft, die die Nadel des Kompassses zieht, und es gibt nichts, das über das geheimnisvoll ist". Vor der fuelless Motor war nicht seine Zielsetzung, er erklärte, zu der Zeit als er seine Experimente einigen drei Jahren anfing, als er zuerst an der Luftfahrt interessiert wurde. "ich erfuhr bald, daß die entscheidende Luftfahrt der Entwicklung O nach der Entdeckung oder der Erfindung eines absolut zutreffenden und zuverlässigen Kompassses" abhing, er erklärte. "der gewöhnliche magnetische Kompaß zeigt nicht auf den zutreffenden Norden -- er zeigt auf den magnetischen Norden und schwankt vom zutreffenden Norden zu einem anderen Umfang an fast jedem Punkt auf der Oberfläche der Masse. "es gibt einen anderen Kompaß, der Kompaß der magnetischen Induktion, der zutreffenden Norden anzeigt. Aber es muß vor jedem Flug eingestellt werden, und ist nicht immer zuverlässig. "ich fand den mit einem vor-magnetisierten Kern, den ich ein magnetisches Feld aufstellen könnte, das zutreffenden Norden anzeigen würde, aber ich konnte nicht gerade das im Kompaß verwenden ich darlegte, um zu finden. ", wenn ich meine Experimente fortsetzte, erfuhr ich, daß, indem ich die gleiche Linie des magnetischen Kraftnordens und -südens schnitt, ich eine Anzeige des zutreffenden Nordens hatte und daß, indem ich den Osten und den Westen des magnetischen Feldes schnitt, ich eine Drehbewegung entwickeln könnte. Ich habe jetzt einen Motor, der auf dieser Grundregel errichtet wird, die mit einer konstanten Geschwindigkeit sich dreht, eine vorbestimmte Geschwindigkeit, wenn der Motor errichtet wird. Er kann für jede mögliche gewünschte Geschwindigkeit errichtet werden, und ein zuverlässiger konstanter Geschwindigkeitsmotor ist eine der größten Notwendigkeiten von Luftfahrt. Das Hauptgeheimnis der Erfindung Herrn Hendershots, erklärt sein Torf FreundBarr, ist die Methode des Wickelns eines Magneten im Motor, damit es in die entgegengesetzte Richtung als die Masse sich dreht, rotiert. Er sagt, daß es keine Hitze gibt, weil magnetische Kräfte kalt sind und der Motor gestoppt wird, nur indem man das magnetische Feld in den Wicklungen bricht. Der Magnet im Motor, denkt er, vermutlich würde nach ungefähr 2000 Stunden des Betriebes neugeladen werden müssen. Herr Hendershot erklärt, daß einer seiner Motoren, komplett und bereit, in ein Flugzeug angebracht zu werden wenig mehr als vier Unzen für jede Pferdestärke wiegen würde, die es sich entwickelte, während das beste der jetzt errichteten Gasmotoren ungefähr zwei Pfund pro Pferdestärken wiegt. Herr Hendershot sagt, daß Höhe nicht den leistungsfähigen Betrieb seines Motors beeinflussen würde, denn der magnetische Einfluß der Masse ist gefunden worden, um zu bleiben derselbe, den hoch als Mann überhaupt erreicht hat. Er sagte daß die gleiche Grundregel, die sein ursprüngliches Modell funktionieren ließ nur als sie in eine Richtung, Norden und südwärts gelegt wurde, sich entwickelt, damit sie einen Kompaß liefert, der immer zutreffenden Norden anzeigt. -------------------------------------------------------------------------------- Priester der Zeiten neuen Yorks (Mittwoch, März 7, 1928) läßt Motor vom Erfinder ' Ionenenergie' Jesuit von Brasilien laufen lassen ist- hier, das Produkt zu vermarkten, Patenttest~ jetzt durchmachend nicht erhöht eine Maschinen~"C$zwischen-Atom" Kraft Fuelless elektrische Batterieleistung, sagt er -- Ansprüche DiskontHendershot ein italienischer Priester Jesuit von Brasilien verkündeten hier gestern, daß er einen Motor erfunden hatte, der" interatomic "Energie gebraucht, um viele Mal zu erzeugen die Energie, die, es ursprünglich von einer elektrischen Batterie empfängt. Der Motor ist jetzt in Washington, in dem er die Patentamtuntersuchung durchmacht. Der Priester ist das d'Angelo Rev. Antonio, S.J., ein stocky, ernsthafter kleiner Mann, der Missionsarbeit in Brasilien mit tinkering in seinem eigenen elektrischen Labor kombiniert. Er spricht kein Englisch, aber erklärt von seiner Maschine durch seinen Bruder, d'Angelo Biagio von Allee 1475 LeLand, das Bronx. Interessiert vor Vaterd'Angelo wurde an der Elektrizität 20 Jahren, als er ein Kursteilnehmer bei einem Jesuit war, das in Neapel seminary ist. Vor einem Jahr und einer Hälfte wurde er durch seinen Auftrag nach Brasilien ausgesendet, um auf Missionsarbeit bei Ribeirao Preto unter den italienischen Emigranten zu tragen. Er mußte eine spezielle Zuteilung vom Bishop Alberto Gonzales von Ribeirao Preto erhalten, um die Vereinigten Staaten, in denen, also seinen Bruder zu besuchen ihn geschrieben hatte, Vermögen kommt leicht zum Mann mit einer Geld-Einsparungvorrichtung. Er kam hier im November 1927 und hat seinen Bishop gedrängt, seinen Urlaub von sechs Monaten zu verlängern. Der Missionspriester glaubt nicht an das Hendershot "fuelless Motor". "ich fordere jedermann", sagte er gestern, "heraus, um das magnetische Feld der Masse für das Laufen lassen eines Motors zu benutzen. Die Energie von der würde "zu klein sein. Sein Motor konnte im Haus,sagte er, benutzt werden, um elektrische Beleuchtung billig zu liefern, und sogar heizend. Er sagte, daß er verwendet werden könnte, um Züge, Flugzeuge und Automobile laufen zu lassen. Vaterd'Angelo hatte einen Plan seines Motors mit ihm gestern. Er zeigte, wie es begann, Energie von einer elektrischen Batterie zu entwickeln und wie dieser ursprüngliche Antrieb auf der Maschine arbeitete, um zu erzeugen, viele Zeit seiner Energie durch die "Elektrizität festsetzen, die durch die C$zwischen-atomenergie der Ionen" produziert wird.
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http://www.rexresearch.com/feg/feg1.htm text FE von oben
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Fate Magazine, November 1956, pp. 126 & 128; "Report from the Readers"
Heat From Air
The story of Alfred Hubbard and his coil in the July 1956 issue of Fate made me recall another mysterious device. Around 1920 John Huston of Prineville, Ore., claimed to have invented a way to take heat out of the air with condensers. The first poorly insulated rig of his that I saw boiled water in 20 minutes. The device was claimed to replace fuels, to be good for household heating or refrigeration and to be able to run railroad engines or steamboats.
Huston and his father formed a company of 20 stockholders and Huston built an up-to-date model of his device. This model performed better than expected, and Huston and his father took it to San Francisco to demonstrate it. They hoped to interest manufacturers in building the device on a royalty basis.
I talked to Huston after he returned to Prineville. He told me, "The machine can be made so hot that it will destroy itself. Reverse the machine, and the temperature will go as low as 250 below zero."
He said manufacturers in San Francisco refused to build the machine because it would throw too many men out of work. It would also kill the sale of fuels, the major cargo of steamships at that time.
Huston also told me he had patented his device in Canada and England. The USA had refused to patent it.
Huston evidently got nowhere with his device and I do not know what became of it. He died a young man of 22 in 1920 or 1921.
Bert Grater,
White Salmon, WA
Huston Patent (PDF Format, Requires Adobe Reader)
Schicksalzeitschrift, November 1956, pp. 126 u. 128; "berichten Sie von den Lesern" über Hitze von der Luft die Geschichte von Alfred Hubbard und seine Spule in der Ausgabe Julis 1956 des Schicksals ließ mich eine andere geheimnisvolle Vorrichtung erinnern an. Behauptete John herum 1920 Huston von Prineville, Ore., eine Weise erfunden zu haben, Hitze aus der Luft mit Kondensatoren heraus zu nehmen. Das erste isolierte schlecht Anlage von seinem, der ich gekochtes Wasser in 20 Minuten sah. Die Vorrichtung wurde, um Kraftstoffe zu ersetzen behauptet, zu sein gut für Haushaltsheizung oder -abkühlung und in der Lage zuSEIN, Eisenbahnmaschinen oder -steamboats laufen zu lassen. Huston und sein Vater gründeten eine Firma von 20 Aktionären und Huston errichtete ein aktuelles Modell seiner Vorrichtung. Dieses Modell durchgeführt besser als erwartet und Huston und sein Vater nahmen es nach San Francisco, um es zu zeigen. Sie hofften, Hersteller zu interessieren, für, die Vorrichtung auf einer Abgabegrundlage zu errichten. Ich sprach mit Huston, nachdem er zu Prineville zurückkam. Er erklärte mir daß, "die Maschine so heiß gebildet werden kann, daß sie sich zerstört. Heben Sie die Maschine auf und die Temperatur geht so niedrig wie 250 unterhalb null.", Er sagte Hersteller in San Francisco, das abgelehnt wurde, um die Maschine zu errichten, weil sie zu viele Männer aus Arbeit heraus werfen würde. Sie würde auch den Verkauf der Kraftstoffe, die Hauptladung von Steamships zu dieser Zeit töten. Huston auch erklärte mir, daß er seine Vorrichtung in Kanada und in England patentiert hatte. Die USA hatten abgelehnt, es zu patentieren. Huston erhielt offenbar nirgendwo mit seiner Vorrichtung und ich weiß nicht, was aus ihm wurde. Er starb einen jungen Mann von 22 1920 oder 1921. Raspel Bert, weißer Lachs, Patent WA Huston (pdf-Format, erfordert Ziegelsteinleser) --------------------------------------------------------------------------------
http://www.rexresearch.com/feg/feg1.htm#huston
patent :http://www.rexresearch.com/huston/huston.htm
http://www.rexresearch.com/huston/us1781062.pdf
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http://rexresearch.com/coler/
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Chauncy J. Britten’s Atmospheric Electrical Generator
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Inventor Promises Free Light & Power
Daily News (Lansing, Michigan), December 31, 1930
Electric light and power “as free as air” is the literal promise of Chancey J. Britten, 73-year old electrical wizard of Charlotte, Michigan. He is obtaining patents to safeguard his invention, a device which actually extracts electricity from the air without the aid of customary generators and motors. It consists of an aerial, home-made generator, and storage batteries. Photo shows him in front of his home, which he lighted for two years without expenditure of a penny for maintenance. At right is a closeup of the generator. Britten has defied anyone to explain the inner workings of his plant.
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Radio Apparatus
US Patent # 1,826,727 (Cl. 250-20)
(October 31, 1931)
Chancy J. Britten, of Charlote, Michigan, assignor to Britten Light & Power Company, of Lansing, Michigan, a corporation of Michigan
This invention relates to improvements in radio apparatus in the nature of an economizer and clarifier.
The objects of the invention are particularly to economize and conserve the current and to regulate and to clarify the tone.
Further objects and objects pertaining to details and economies of construction and operation will definitely appear from the description to follow.
I accomplish the objects of my invention by the devices and means described in the following specification. The invention is clearly defined and pointed out in the claim.
A device embodying my invention s clearly illustrated in the accompanying drawings forming a part of this specification, in which:
Figure 1 is a detail perspective view of my improvement designed as an attachment to an ordinary radio set.
Figure 2 is a full size vertical detail longitudinal elevation view partially ins ection on a central plane.
Figure 3 is an enlarged detail sectional view on line 3-3 of Figure 2 through the body of the main connection.
Figure 4 is a detail diagrammatic wiring view showing the relation of my apparatus in combination with a radio set.
The parts will be identified by their numerals of reference which are the same in all the views.
1 is the base which may be of glass or suitable insulating material. 2 is a metal supporting column secured to the glass base in any suitable way. 3 is the main connector of my improved economizer and regulator having a horizontal portion 31 disposed in proximity to the base and secured thereto by a suitable welded or soldered button 32. It has an upright portion and horizontal portion 33 disposed through the upright supporting post 2. This connector comprises an outer tube or casing 34 preferably of copper, an inner central wire 35, around which is disposed a coil of wire 36. The coil of wire is embraced within a layer of mica insulating material 37. The tube is preferably under partial vacuum. Plugs 38 of insulation are in the ends of connector 3.
The inner central wire 35 and the coil 36 have their ends connected to suitable binding posts. The binding post 4 on the lower horizontal part provides the connection to the radio set 5 containing the usual A, B and C batteries and being otherwise organized as indicated diagrammatically in Figure 4.
The binding post 6 is provided with connection 7 leading to the positive terminal 8 of the battery 9. The negative terminal 11 of the battery 9, which is a 4-1/2 volt dry cell battery, is connected to the lead 10 to the aerial.
The battery 9 is a duplicate of the C battery of 4-1/2 volt capacity but is not coupled up to act as a C battery but in the particular auxiliary relation specified herein.
Just how the structure results in the advantages stated is problematical and applicant is only able to state the results and define the structure which accomplishes the same without expanding on the theory by which it is accomplished.
Having thus described my invention, what I claim as new and desire to secure by letters patent is:
The combination with a radio set comprising A, B, and C batteries and an aerial of an economizer and clarifying device comprising an auxiliary battery dry cell, a base with post, a metallic tubular casing with a horizontal lower part and an upright and an upper horizontal part disposed through said post, a central conductor, a coil of wire around the conductor, the opposite ends of said conductor and coil being connected to a single binding post mounted on the upper and lower ends of the tubular casing which casing is suitably sealed at the ends, a mica insulation between said coil and the casing, a connection fro the lower binding post to the antenna connection of the radio set and from the upper binding post to the positive terminal of said battery dry cell, and a connection from the negative terminal of the said battery cell to the aerial of said radio set.
In witness whereof I have hereunto set my hand,
Chancy J. Britten
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Figure 1: Detail perspective view of improvement designed as an attachment to an ordinary radio set.
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Figure 2: Full size vertical detail longitudinal elevation view partially in section on a central plane.
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Figure 3: Enlarged detail sectional view on line 3-3 of Figure 2 through the body of the main connection.
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Figure 4: Detail diagrammatic wiring view showing the relation of apparatus in combination with a radio set.
bilder sind gespeichet GP
http://rexresearch.com/feg/feg2.htm#serog deutsches FE Patent
http://rexresearch.com/feg/serogpat.pdf
http://rexresearch.com/feg/sjucspat.pdf hizewandöer erzeugt 1,5kw
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Sicherer Skepticsscoff aber -erfinder des geheimen Ideenunterhalttraums lebendiges "funktioniert es durch Demokraten Christine Rook u. entwarf Sept. 14, 1991 im 13. Jahrhundert, Villard de Honnecourt Chronicle (Rochester NY), ein französischer Architekt ein belastetes Rad, das sich ohne den Nutzen einer Aussenbord-Stromversorgungsanlage Quelle für immer drehen sollte. Das Konzept war sicher, die Welt zu ändern, aber es funktionierte nie, und kein hat jede unaufhörliche Bewegungsmaschine, die folgte. Jetzt glaubt ein Mann Irondequoit, daß er einen Motor erfunden hat, der wirklich unbestimmt und ohne äußere Energiequelle läuft.
Wissenschaftler sind skeptisch. Sie stehen hinter den Gesetzen von Thermodynamik, aber eine wenige eine Person t sagte, daß er ihn gesehen hat zu arbeiten. Lajos "Louie" Szucs, ein ungarisch-gebürtiger Selbstschlosser, hat erfunden, was er einen Motor des magnetischen Feldes nennt. Er sagte, daß es genug leistungsfähig ist, eine Heizung zu fahren und die meisten seiner Haupt Zweigeschichte zu wärmen. Seine Quelle des Anfangs ist springen-beginnen von einer 12-volt Autobatterie ein einzelnes. Dieser einmalige Ruck trieb sie angenommen für 60 Tage an. "er macht nicht aus, ob ich eine High School Ausbildung erhielt. Sie erhielten, Ihren Verstand zu verwenden ", sagte er auf defektes Englisch an seinem Haus auf Str. Paul Blvd. "wenn Newton dachte, fliegen wir zum Mond, er würden fallen absolut nach rechts hier.", Wenige Leute jedoch haben gesehen, wie der Motor arbeitet. Er ließ nicht letzte Woche laufen. Er hatte ihn auseinandergenommen und die Stücke in seinem Haus versteckt. Er fürchtet sich, daß jemand seine Idee stiehlt, weil nur die Heizungszubehöre, die zum Motor anspannen, schwebenden Status des Patentes mit dem US-Regierungspatent- u. -warenzeichenbüro im Arlington-VA haben. Der Motor jedoch hat nicht schwebenden Status des Patentes und könnte von jemand anderes behauptet werden. Szucs ist folglich mysteriös, wenn er über den Motor spricht. Er hat seinem finanziellen Beistand und Partner, Ronald A. Englert kaum spezifiziert. Und eine Handvoll verläßliche Freunde haben die Umschläge versiegelt und teilweise Blaupausen enthalten. Wenn etwas Szucs geschehen sollten, erhalten die Umschläge zu den spezifischen Bestimmungsörtern gesendet. Es ist aller Mantel-und-Dolch und vermutlich das Resultat seiner verlierenden seiner frühesten Erfindungen zu einem Fremden für $15. Szucs hatte einen Satz spezielle Automobilwerkzeuge entwickelt, als er zuerst in die Vereinigten Staaten 1956 kam. Szucs überreichte naively die Rechte. "er dankt mir für das Bilden ihn von Rich", gesagtes Szucs. Er war ein Jugendlicher dann aber willend, stark zu arbeiten und zurück aufzuprallen gerade. Er und seine Frau, Magdalan, hatten kommunistisches Ungarn für ein besseres Leben verlassen. Sie vereinbarten in den Glensfällen, Grafschaft Warren, weil eine Kirche dort ihren Transport gefördert hatte. Aber sie blieben gerade sechs Monate. Keine von ihnen Speicheenglisch und Jobgelegenheiten waren knapp. SieWAREN damit einverstanden, in einen Bus einzusteigen und an der ersten großen Stadt hinauszugehen. Das war Rochester. "es war eine haltbare Zeit für die ersten 5, oder 10 Jahre", sagte Szucs. "sehr halfen wenige Leute uns.", Aber der Budapesteingeborene erwarb ein gutes Renommee als repariman Selbstkörper. Englert, das ihn sagte, hat die unaufhörliche Bewegungsmaschinenarbeit gezeugt, hinter Szucs und seinen Erfindungen -- die magnetisch-gefahrenen Spielwaren steht, die Szucs für seinen Sohn, Lajos Jr, einen Luftverdichter und ein Autowachs entwickelte. Szucs hat, da entschieden, seinem zu folgen Traumganztägiges und das Selbstreparaturgeschäft zu lassen. Er atmet und schläft Erfindungen. Einige, wie die unaufhörliche Bewegungsmaschine, sind wirklich zu ihm in den Träumen gekommen. "ich sehe das Universum. Es ist wie Blaupausen, ein Puzzlespiel ", gesagtes Szucs. "wenn ich morgens aufstehe, aller ist es dort.", Sein Motor scheint genug einfach. Eine Autobatterie setzt eine dreieckige Antriebsachse in Bewegung ein und wird dann entfernt. Die spinnende Welle läßt dann eine Heizung laufen. Szucs sagte, daß er seine Hauptheizungsrechnungen von $300 bis $400 ein Monat bis $45 oder kleiner pro Monat verringert hat. Szucs, ein High School Absolvent, behauptet nicht, alles über Physik zu verstehen. Er weiß nur daß seine Maschinenarbeiten. Was er schwierig anzunehmen findet, ist die kalte Aufnahme, die Wissenschaftler ihm gegeben haben. Die meisten glauben, daß eine unaufhörliche Bewegungsmaschine unmöglich ist. "die Wahrscheinlichkeit? Null ", sagt Robert Snyder, ein Professor des Maschinenbauwesens an der Rochesterfachhochschule. "es verletzt die Gesetze von Thermodynamik.", Physikprofessor Ronald Jodoin, auch von RIT, fügte hinzu: "ich würde sein skeptisch.", In der Wirklichkeit kann Szucs möglicherweise nicht eine unaufhörliche Bewegungsmaschine haben. Er kann einen Extra-leistungsfähigen Motor einfach haben. Tatsächlich zeigte Rechtsanwalt Szucs', Howard J. Greenwald an, daß Szucs möglicherweise nicht bilden kann und unaufhörliche Bewegungsansprüche in seiner Patentanfrage. Szucs lehnt ab, auf seiner Maschine oben zu geben. "ich kann nicht Ausfall nehmen. Dieses ist Ausfall, wenn jemand Ihnen erklärt, daß es funktioniert nicht.", Patent Szucs' (Pdf-Format, Erfordert Leser Adboe):
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Secret Idea Keeps Dream Alive" Skeptics scoff but inventor sure it works by Christine Rook Democrat & Chronicle (Rochester NY) Sept 14, 1991 In the 13th century, Villard de Honnecourt, a French architect designed a weighted wheel that was to turn forever without the benefit of an external power source. The concept was sure to change the world, but it never worked, and neither has any perpetual motion machine that followed. Now, an Irondequoit man believes he has invented a motor that actually does run indefinitely and with no outside power source. Scientists are skeptical. They stand behind the laws of thermodynamics, but a t least one person said he has seen it work. Lajos "Louie" Szucs, a Hungarian-born auto repairman, has invented what he calls a magnetic field motor. He said it is powerful enough to drive a heater and warm most of his two-story home. Its source of start is a single jump-start from a 12-volt car battery. That one-time jolt supposedly powered it for 60 days. "It doesn't matter whether I got a high school education. You got to use your mind", he said in broken English at his home on St. Paul Blvd. "If Newton thought we fly to the moon, he would drop dead right here." Few people, however, have seen how the motor works. It wasn't operating last week. He had taken it apart and hidden the pieces in his house. He fears someone will steal his idea because only the heater attachments that hook to the motor have patent pending status with the US Government Patent & Trademark Office in Arlington VA. The motor, however, does not have patent pending status and could be claimed by someone else. Szucs, therefore, is cryptic when he talks about the motor. He has barely given the details to his financial backer and partner, Ronald A. Englert. And a handful of trusted friends have sealed envelopes, containing partial blueprints. If something were to happen to Szucs, the envelopes get sent to specific destinations. It's all cloak-and-dagger and probably the result of his losing one of his earliest inventions to a stranger for $15. Szucs had developed a set of special automobile tools when he first came to the United States in 1956. Szucs naively handed over the rights. "He thanks me for making him rich", Szucs said. He was just a teenager then but willing to work hard and bounce back. He and his wife, Magdalan, had left Communist Hungary for a better life. They settled in Glens Falls, Warren County, because a church there had sponsored their transport. But they remained just six months. Neither of them spoke English and job opportunities were scarce. They agreed to get on a bus and get out at the first large city. That was Rochester. "It was a tough time for the first 5 or 10 years", Szucs said. "Very few people helped us." But the Budapest native earned a good reputation as an auto body repariman. Englert, who said he has witnessed the perpetual motion machine work, stands behind Szucs and his inventions -- the magnetic-driven toys that Szucs developed for his son, Lajos Jr, an air compressor, and a car wax. Szucs has since decided to follow his dream full time and leave the auto repair business. He breathes and sleeps inventions. Some, like the perpetual motion machine, have actually come to him in dreams. "I see the universe. It's like blueprints, a puzzle", Szucs said. "When I get up in the morning, it's all there." His motor seems simple enough. A car battery puts a triangular driving shaft in motion and is then removed. The spinning shaft then runs a heater. Szucs said he has reduced his home heating bills from $300 to $400 a month to $45 or less per month. Szucs, a high school graduate, doesn't claim to understand everything about physics. He only knows that his machine works. What he finds difficult to accept is the cold reception that scientists have given him. Most believe a perpetual motion machine is impossible. "The likelihood? Zero", says Robert Snyder, a professor of mechanical engineering at Rochester Institute of Technology. "It violates the laws of thermodynamics." Physics professor Ronald Jodoin, also of RIT, added: "I would be skeptical." In reality, Szucs may not have a perpetual motion machine. He may simply have an extra-efficient motor. In fact, Szucs' lawyer, Howard J. Greenwald indicated Szucs may not make and perpetual motion claims in his patent application. Szucs refuses to give up on his machine. "I can't take failure. This is failure if someone tells you it doesn't work." Szucs' Patent (PDF Format, Requires Adboe Reader):
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Fate Magazine, October 1956, pp.
Lieber Jerry, umgeben ist die Informationen über meine Arbeit über ein electrolyzerdesign, das auf Buch "Gas George Wisemans des Brauns basiert, anmelden 1" dieses ich haben gearbeitet an für die letzten zwei Monate. Traurig für verzögert, arbeite ich noch auf diesem Projekt täglich und habe nicht die Zeit gehabt, dieses oben zu schreiben. **********************************************************zusammenfassung bis jetzt 10/15/95 Überprüfung des folgenden einzigartigen Wasserelektrolyseprozesses: 1. Große Ausgaben Gas produzierten an wenig Energieneingang. 2. Keine Heizung der Elektrolysezelle. Die dritte einzigartige Eigenschaft, das Analysieren des Gases und seine Zündung in eine Flamme, sind nicht bis jetzt geprüft worden. Sehen Sie Ref.1 für eine gute Beschreibung dieses Gases, das Gas Browns, zu Ehren des Brauns Yull genannt wird. Braun Yull erledigte die meisten der bahnbrechenden Arbeit, um zu zeigen, daß diese stöchiometrische Gasmischung ein sicheres Gas mit vielen einzigartigen Eigenschaften ist. Beobachtungen des Experimentes: Der Zweck des Experimentes war, ein electrolyzer zu reproduzieren, wie in Verweis 1 beschrieben und zu beobachten, was geschah. Ein komplettes electrolyzerdesign und -verfahren werden in Verweis 1 gegeben und werden nicht in diesem Papier wiederholt werden. Überprüfung 1: Geprüft zwei Energiequellen zur gleichen Elektrolysezelle der parallelen Plattenelektroden schloß in der Ähnlichkeit an. Das Kondensatorenergiendesign (a), wie in Ref.1 beschrieben und auch ein variables Transformatordesign (b), beides DC korrigiert. Die Elektrolysezellespannung über den (22) parallelen Platten (1"x4"x1/16 "dick bei dem min. Abstand 1/8") war zwischen 1,75 bis 2,2 Volt DC und war von der Menge des Stromes und des Elektrolyts (NacOh - Natriumhydroxid) benutzt abhängig. Mehr verwendete der Elektrolyt die weniger Spannung, die für Elektrolyse angefordert wurde. Das gegenwärtigere durch die electrolyzermaßeinheit, das höher gedrückt der Widerstand. Der Abstand zwischen den Platten, die benötigt wurden, um Raum zu haben, damit die Gasluftblasen zur Oberfläche anders er, würden erhöhen Widerstand steigen, indem sie den Elektrolyt blockierten. Die Gase benötigen auch Fläche, von zu entgehen, also ist eine flache Tiefe und breites ein Zellendesign zu einem hohen dünnen Zellendesign vorzuziehend. Resultate: A) KondensatorcEnergiencDesign: Der korrigierte Wechselstromstrom war von der verwendeten Kondensatorgröße abhängig. An jedem 24 mf-Wechselstromkondensator floß 1 Ampere herüber zu den Platten. Verwendet drei 24 mf-Wechselstromkondensatoren in den Reihen für eine Gesamtmenge 72 mf Wechselstrom und drei Ampere erhalten. fließen. Könnte nicht größere Wechselstromkondensatoren finden, also wurde dieses Energiendesignexperiment auf 3 Ampere begrenzt. B) Variables TransformatorcEnergiencDesign: Verwendete ein Variac (140 VAC, 15 Amp.), ohne Kondensatoren, zu den 300 VAC, Wellenbrückengleichrichter mit 25 Amp. vollen und erhielt 15 Ampere Fließen. Das Variac wurde (2,75 bis 3,5 VAC) justiert um 1,75 VDC zu 2,2 VDC aus dem Brückengleichrichter heraus zur Verfügung zu stellen. Konnte nicht über 15 Amperen prüfen wegen der Sicherung, die bei 15 Amperen veranschlagen wurde. Wieder war die Zellenspannung von der Menge des Elektrolyts verwendet abhängig. Beobachtete die electrolyzergase, von den Elektrodenplatten des rostfreien Stahls durch den freien Behälter des Polyäthylens (PET) zu entwickeln. In einem Satz Platten, bildete sich 75% der Gase an den Rändern der Platten. Elektronen mochten zu den Rändern und zu den scharfen spitzen Oberflächen fließen. Schneidet so dann gebildete Nut ein mit sich kreuzenden Linien schraffiertes Muster auf flachen Oberflächen der Elektroden ein und fand, daß Lose mehr Gase für den gleichen Elektrodenplattenbereich verursacht wurden. Die Gase, die in der Zelle erzeugt wurden, kamen in unveränderliche Impulse der Luftblasen. Durch Sichtbeobachtungsschätzung waren die Gasausgabe von der Elektrolysezelle durch den Behälter der Rückblende (PET), wie folgt: A) Kondensatordesign bei 3 Amperen: - sortierte jede Luftblase bei 1/2"bis 3-/4"dem kubikzoll (Ci) - zählte eine Gasluftblase jedes variable Transformatordesign 5 bis 7 Sekunden B) bei 15 Amperen: - sortierte jede Luftblase, 3/4"bis 1" (Ci) - zählte eine Gasluftblase jedes 1 bis 3 sek. Berechnung für (b) Design: 2,2 der ZellencVdc spannung X 15 Ampere = 33 Watt pro Stunde. 3/4 Ci pro 3 sek X 20 pro Minute. X 60 Min. = 900 Ci pro Stunde. = 14,7 liters/hr. Herkömmliches electrolyzer: 16,8 Liter pro Faraday (26,8 amp/hr.) 2,2 VDC X 26,8 Ampere = 58,96 Watt pro Stunde. bei 33 Watt = 9,4 liters/hr. GascAusgaben-Leistungsfähigkeit: 156,8% in schlechtestem Fall, in 2,2 VDC und in einer Luftblase sehr 3 sek mit 3/4 Ci. Überprüfung 2: In beiden Energiendesigns wurde keine Hitzezunahme der electrolyzermaßeinheit für Spannung unter 2,2 VDC geglaubt. Die Elektrolysezelle lief während über eines minuziösen Zeitraums dreißig ohne die Hitze, die entweder in der Flüssigkeit oder in den Elektroden erzeugt wurde. Zukünftige Überprüfung 3: Mit Zündung der reinen elektrolytischen Gase wird eine Flamme, die einzigartige Eigenschaften hat, wie eine geöffnete Luftflammetemperatur von 127 bis 132 C, bis über 6000 C hergestellt, wenn man bestimmte Materialien schweißt (sehen Sie Verweis 1). Haben nicht noch Behältervakuum fest, für die Elektrolysezelle oder den Rückblendebehälter, die Luft in diesen Behältern evakuieren gelassen. Wenn Luft in diesen Behältern und gemischt mit den erzeugten electrolyzergasen anwesend ist, dann Zündung der Ursachen dieser Kombination eine Explosion. Überprüfte dieses im Rückblendebehälter. Dieses ist auch, wie Sie eine Automaschine mit diesem Gas laufen lassen (zukünftige Arbeit). Zusammenfassung: Beobachtete mehr Gas wurde erzeugt als mit herkömmlichem Wasserelectrolyzerdesign. Dieses würde bedeuten, daß ein Teil des Gases Atommolen war, das zweimal die Ausgabe der di-atomic Molen für die gleiche Menge des Wassers elektrolysiert ist. Auch keine Hitze wurde im electrolyzer erzeugt, das bedeutet, daß es nur eine endothermische (die Energie addiert) Reaktion war. Herkömmliche electrolyzers gelangen heißes passendes zur Formung der di-atomic Bindungen an H2 und an O2, das eine exotherme Reaktion ist und große Mengen Hitze freigibt. Gegenwärtigere fließen wurde mehr Gas erzeugt und das niedriger die Spannung weniger Energie verwendet und folglich, das höher die Leistungsfähigkeit. Die mehr Ränder und geschnittene das Nutkreuz brütet auf der Plattenoberfläche aus, die mehr Gas erzeugt wurde. um das Design für mehr Gas zu erhöhen, würden Reihe verbundene electrolyzerzellen mit niedrig gegenwärtigem und Hochspannung wie dem typischen Gebäudewandstromkreis praktischer sein. Bei 15 Amperen und 125 VAC (2,1 VDC X 60 Zellen = 125 VDC) das die Brücke ist, die zu DC korrigiert wird, schloß eine Reihe Design kann nach rechts in die Wand ohne einen Transformator verstopft werden an. Dieses würde maximalen Energieneingang von 1.875 Watt haben. Und für sogar höheres Gaserzeugung, konnten 220 VAC mit 110 verschiedenen Zellen in den Reihen verwendet werden. Fragen und Theorie: Warum die Atome nicht wiederverbinden, um di-atomic Atome während noch im electrolyzer zu bilden ist das Unbekannte wegen des Mangels an Forschung. Eine Theorie ist es könnte an der pulsierenden Tätigkeit DCS (120 pulses/sec.) liegen vom vollen Wellenbrückengleichrichter der 60-Hz-Wechselstromwellenform zu den Elektroden. Es könnte eine Rate ' des besten Impulses ' geben, und dieses ist ein noch zu erforschender Bereich. Hinweis: 1) "braunes Gas, melden 1", durch George Wiseman an. Veröffentlicht durch Eagle Research, Kasten 145, Eastport, Identifikation 83826 USA. ------------------------------------------------------------------------------ Vanguardanmerkung (das folgende ist von den Gesprächen mit Mikrophon über den letzten Monaten.) Mikrophon Randall wollte ' etwas tun!', und dargestellt diesem sollte nachzuforschen wertSEIN. Seine ersten Experimente in der Hydrolyse waren entlang den Linien von Garrett, wie in den 1935 Erfolgen mit dem Betrieb eines Automobils mit vier Zylindern mit den Gasen, die durch den ' hydrolytischen Vergaser ' erzeugt wurden. Garrett (eine Vater- und Sohnmannschaft) behauptete sie könnte die genügende Ausgabe Wasserstoff und Sauerstoff produzieren, kombiniert mit äußerer Luft, um Ablage des Gases nicht zu erfordern. Da niemand eine ' Landstraße Hindenburg ' fahren möchte, bot dieses ' on-demand ' System folglich eine Menge Versprechung an. Alle Details, einschließlich des Patents werden online als GARRETT1.ZIP verzeichnet. Eine der höchsten Gruppenstufen zum Garretts behauptete Erfolge waren der Gebrauch der 25%-Batteriesäure, die mit ankommendem Wasser gemischt wurde. Dieses erhöhte Übertragung des Stromes für eine viel grössere Gasproduktion. Mikrophon versuchte es mit den Gasen, die produziert wurden, um ein 5HP Briggs und Maschine Stratton zu fahren. Nicht nur erhielt der Elektrolyt wegen des hohen DCS sehr heiß, aber die Gasproduktion war unzulänglich, den Bewegungsbetrieb zu halten. So fing Mikrophon an, andere Systeme zu betrachten und reichte von den Ansprüchen des Dr. Henry Puharichs', daß ein 600-Zyklus-Wechselstrom die größte Leistungsfähigkeit in der Wasserauflösung zu den Ansprüchen Stanley Meyers der elektrischen Entladungen produzieren würde, die das Wassermolekül ' in Bruchteile zerlegen konnten '. Er dann fing an, die Arbeit des Brauns Yull zu betrachten mit Braungas und beendete herauf die Einrichtung einer kleinen Flugschrift $10 von der internationalen Gesellschaft Tesla, die ' braunes Gas # 1 ' genannt wurde, geschrieben vom Forscher George Wiseman. Die Zahl ist 240007, nehmen es Kreditkarten und Sie können mit SEIN in Verbindung treten, um Ihre Selbst am TELEFAX (719) 475-0582 oder über Post an SEINEM zu bestellen, PO-Kasten 5636, Koloradofrühlinge, Co 80931. Entsprechend Mikrophon ist er sehr enthusiastisch, weil diese Technik die größte Menge des Gases bis jetzt produziert hat. Er wird voran mit Designs und Experimenten immer grössere Ausgaben Gas produzieren. Die Ausgangsanwendung ist für Schweißen und soll von 300 bis 500 Ampere erfordern. Sekundäranwendung ist für das Fahren eines Verbrennungsmotors. Mikrophon sagt, daß er in der Lage ge$$$wesen ist, die Maschine 5HP mit 30 Amperen des Stromes an ungefähr 2 Volt zu fahren, die an die Elektroden geliefert werden. Ein Fernsehapparat, der dokumentarisch ist, wurde in Australien gezeigt, welches das Braun ErfinderYull zeigt, das ein Automobil fährt, das von Gas Browns' angetrieben wurde. In diesem Bildschirm sagt Mikrophon, daß Braun ihn könnte ein Automobil ein gesamtes Jahr auf 10 Gallonen Wasser laufen lassen behauptete. Wie ich es verstehe, da Wasser aus zwei Teilen Wasserstoff zu ein Teil Sauerstoff besteht, bricht es immer unten zu diesem 33-1/3. zum Verhältnis 66-2/3rds. Wenn es gebrannt wird und es VÖLLIG brennt, wird es stöchiometrisch genannt, ohne irgendeinen Überrest und in einem kompletten Brand DES GANZES Kraftstoffs zu resultieren. Diese Gase, die durch Hydrolyse produziert werden, sind in einer monoatomic Form (des einzelnen Atoms) und bleiben dadurch, daß Form so lang wie sie mit anderem monoatomic Wasserstoff und Sauerstoff gehalten wird. Wenn diese monoatomic Gase äußerer Luft ausgesetzt werden, verbinden sie mit ' freien Radikalen - geben Sie der sich hin- und herbewegenden Gase frei und werden Sie molekularer Wasserstoff und Sauerstoff. Ich weiß, es Sitze mit den ungewöhnlichen Eigenschaften der monoatomic Elemente, denen David Hudson auf arbeitet. Möglicherweise, wenn diese monoatomic Elemente innerlich genommen werden, da Davidansprüche, dort irgendeine Art implosive Rekombination ist, die das Heilend und Verjüngung produziert. Für die von uns, die Victor Schauberger und Walter Russell studiert haben, können wir zurückrufen, daß Implosion IMMER mit Geburt (Rebirth) und Explosion mit Tod verbunden wird. Wenn diese Gase Verschmutzung von anderen Gasen rein und ohne gehalten werden können, um ihre molekularen Vetter zu produzieren, können Sie bemerkenswerte Sachen mit ihnen tun. Wenn sie, wie sie von einer Schweißensfackel herausnehmen, die monoatomic Gase angezündet werden, ZURÜCK IN ihre Wasserform wiederverbunden werden. Sie IMPLODE buchstäblich und nehmen alles in der Nähe mit ihnen. Ich mag an die Gasschweißer des Brauns als ' molekularer Reißverschlüsse wegen dieser implosive, zentripetalen, einwärts flüssigen Tätigkeit denken. Sie können Metall zum Ziegelstein schweissen und ich habe gehört, daß Holz zum Metall auch abgebunden werden könnte. Wenn die Flamme über die Hand geführt wird, brennt sie nicht, weil Hitze ein EXPLOSIVER Prozeß ist und diese Rekombination IMPLOSIVE ist. Interessanter, wie dieses auch Riegel innen mit Sonne einweist, Plasmabereich, dem er glaubt, ist eine implosive Tätigkeit der großen Skala. Weil diese monoatomic Gase in ihre molekulare Form des Wassers wiederverbinden, ist der Ihr nur Überrest von solch einem Schweißensbetrieb. Mikrophon beschreibt den Stromkreis, wie wondrously einfach. Von der Wand nehmen Sie die zwei Enden der Stromleitung. Ein Ende schließt an eine Seite eines Kondensators 2ûF 120VAC, die andere Seite des Kondensators anschließt an einen Wechselstromeingang eines Brückengleichrichters an. Die andere Stromleitung schließt direkt an den anderen Wechselstromeingang des Brückengleichrichters an. Der positive und negative Ausgang des Brückengleichrichters werden an Elektroden des rostfreien Stahls angeschlossen, die in einem Bad des Natriumhydroxids untergetaucht werden. Mikrophon sagt, daß er ein Paar der Eßlöffel (trockenes Natriumhydroxid) benutzt, aber ich nicht die Größe des Wasserbehälters erhielt. Er sagt, daß Natriumhydroxid sicherer als die Batteriesäure anzufassen und zu verwenden (schweflig) ist- und nicht die Elektroden des rostfreien Stahls ziemlich so schnell korrodieren wird. Gary Hawkins sagt, daß Braun Yull versuchte, George Wiseman zu klagen, weil er das Wesentliche des Patents des Brauns und in einer in hohem Grade einfachen und verwendbaren Form veröffentlichte, damit andere mit ihr kopieren und experimentieren konnten. Aber das Patent läuft im Januar von 1996 ab, also kann Gary nicht, weit dieser Rechtsstreit erhält. Auf jeden Fall denke ich, daß Mikrophon auf großes etwas wirklich ist, besonders wenn es in einer Form, die jeden Verbrennungsmotor mit nichts mehr, als laufen lassen würde ein Braungasgenerator produziert werden kann. Ich bin eine Spitze, die unklar ist hinsichtlich, wie er die Energien- und Leistungsfähigkeits-Zahlen erhält, aber Mikrophon sagte, daß es nur 1HP der elektrischen Energie (760 Watt) erforderte das 5HP Briggs und Maschine Stratton zu fahren. Das würde 3040 Watt (5HP X 760 = 3800 - 760 für die Energie verwendet = 3040) auf dem Ausgang sein, der im Wesentlichen ' frei ' sein würde. Die gezeichnete zugeführte Energie betrug 30 Ampere bei 2 Volt, das nur 60 Watt beträgt. Ich fragte, wie er das Gas maß und Mikrophon sagt, daß er die Zahl Luftblasen, die auf einer Elektrode in einer gegebenen Zeit erscheinen, muliplies ihre Größe durch gasförmige Ausgabe zählt und oben mit einer kombinierten Gesamtmenge von ungefähr 9 Litern pro Stunde mit dem 30 Ampere X eine 2-Volt-Version kommt. Ein anderer Punkt des Interesses, fand er, daß ein einzelner 120VAC Kondensator 2ûF (MF) 1 Ampere des Stromes unterstützen könnte. Diese können in der Ähnlichkeit angeschlossen werden, um die 30 Ampere zu produzieren. In dem Augenblick als, sie nicht sehr kosteneffektiv ist, weil diese Kondensatoren herum $6 bis $8 abhängig von Quelle kosten, also Mikrophon aktiv nach hohen Faradkondensatoren sucht, die das 120VAC nehmen können und stellen Sie den Strom zur Verfügung, der für sein Schweißerprojekt notwendig ist. Weil es ein pulsierter Wechselstrom ist, der den Brückengleichrichter abkommt, bleibt der Elektrolyt (Wasser- und Natriumhydroxidkombination) kühl. Sie haben nicht mehr den unterstützten Widerstand zum Gleichstromfluß wegen der ändernden Polaritäten der Wechselstromversion. Mikrophon hat angeboten, die Resultate seiner Experimente aufzuschreiben, also können andere in es auch schauen. Dieser Artikel umfaßt Abbildungen und andere Details, die er in der LageSEIN konnte, veröffentlicht in ESJ, in Borderland, in der Verbindung, in der außerordentlichen Wissenschaft, im MEER, in NEN, in etc. zu erhalten. Es gibt definitiv eine BBS-Version, meistens Schaltpläne und/oder Aufbaudetails. -----------------------------------------------------------------------
The second book is Proceedings of the 1990 International Tesla Symposium which contains a paper by Moray B. King, "Tapping the Zero-Point Energy and Scalar Current." The paper refers to four types of bifilar-wound coil, parallel-wound, series connected (as described above), parallel-wound, parallel connected, and the counter-wound caduceus coil, both series and parallel connected. Also, King's paper "Demonstrating a Zero-Point Coherence" in the Proceedings of the 1988 International Tesla Symposium proposes an experiment involving the pulsed excitation of a caduceus coil surrounding a plasma tube in ion-acoustic resonance.
Kochs Daniels McFarland Elektromagnetische Batterie
Hundert und dreißig Jahren vor Koch Daniels McFarland von Mansfield, patentierte Ohio eine "elektromagnetische über diese Batterie" er angab, daß "einen konstanten Strom ohne das Hilfsmittel einer galvanischen Batterie produziert". Sein Patent Nr. 119.825 wurde an Oktober 10, 1871 herausgegeben.
Dieses war, acht Jahre bevor Edison die Glühlampe erfand.
Man vergleiche die zwei gegeneinander gekoppelten Spulen mit der Anordnung der Testatika und des Hendeshut Generators.
Die Sekundary Spulen haben jeweils 23 Windungen, und müssen genau identisch aufeinander abgestimmt werden. Sie sollten aus feinen Eisendrähten sein. Die Sekundary Spulen haben jeweils ca. 65 Windungen. Es ist wichtig, daß die Sekundärspule an in der gleichen Richtung wie die Primärspule gewickelt werden sollte. Der Eisenkern A kann ein fester Stab oder ein Bündel Eisendrähte. Je feiner die Eisendrähte sind, um so höher wird die Ausgangsspannung. Die Lastwiederstände sollen ca. 16-30 Ohm betragen. Die Ausgangsspannung kann bis 3 Volt betragen. Der Generator wird durch eine zusätzliche mit Gleichspannung gepulste Spule, die angenähert wird gestartet.
... soll die Spule eine einzelne Wicklung der kupfernen Isolierleitung, über Lehre #16 oder #18, Wunde auf einem Ferritkern von 1"bis 1-1/2" Durchmesser und ungefähr 9 "lang. Die Spule ist Caduceuswunde, man fängt d.h. die Wicklung mitten in der Länge der Leitung, Wicklung die Leitung in den entgegengesetzten Richtungen um den Kern an und Überfahrt die Leitungen auf dem gleichen Entgegengesetztdurchmesser zeigt jede Zeit herum. Die Spule soll eine Energiewanne --- das heißt, verschwindet verursacht der Strom, der in ihn eingezogen wird gerade und keine Strahlung, die von der Hitze gleichmäßig ist. Beim Funktionieren und nahe einem Rasterfeldbadmeßinstrument gesetzt, die Spule gesagt wird, um viele Resonanzpunkte über dem Spektrum von 200 bis 2,0 Mc zu zeigen. Diese Spule wird weiter gesagt, um nullwiderstand zu haben. Weiter können zwei oder mehr Spulen nicht zusammen verbunden werden.
Abstract of GB191417811
17,811. Benitez, C. F. July 28. Distributing by condensers and transformers.- A transformer primary is connected between a condenser and earth by means of a rotary com. mutator, and the secondary is connected through an arrangement of condensers and transformers to the first condenser. One side of the condenser 1 is connected to a supply main 13 when the switch 14 is closed, and the other side is connected to the primary 3 of a transformer. The other terminal of primary 3 is connected alternately to earth and the condenser 1 through the brushes 38, 18 of the rotary commutator. On the secondary side 4 is an arrangement of condensers 5, 9 and transformers 7, 70. The circuits include recti- fiers a .... f and a spark-gap 6. The commu- tator consists of three insulating - drums, each having a central conducting strip with two op- positely projecting longitudinal strips, those of the centre drum not being in line with the other two. The Specification states that when the switch 14 is closed and the commutator is in the position shown, the condenser 1 is charged and the primary 3 is energized, while on the secondary side a series of high-frequency currents are induced in the transformer 70, which charge the condenser 9 to a high potential. The system being self- working, the switch 14 may be opened. When the commutator is rotated through a quarter of a revo- lution, the condenser 1 discharges through the primary 3, and the charge on the condenser 9 is increased. The switch is then closed and the commutator rotated again. The condenser 1 is recharged from the condenser 9, and the currents may be employed to energize the transformer 10 and run the motor 12 to drive the commutator &c. The arrangement of transformers 50, 59 and con- denser 54 may be used in place of the high- frequency arrangement already de cribed.
Abstract of GB191514311
14,311. Benitez, C. F. Oct. 9. [Addition to 17,811/14.] Systems of charging and discharging galvanic batteries; supplying by arrangements of condensers and transformers; systems of charging and dis- charging condensers.-Batteries of accumulators are arranged in two sets, and one set, consisting of the parts 1, 2 being charged and arranged in series, is used to charge the second set consisting of the parts 3, 4 arranged in parallel or series-parallel. The charging-circuit contains the primaries 15, 27 of two transformers having condensers 14, 22 con- nected as shown, with a view to augmenting the charging-current, so that when the second set is fully charged by arranging its parts in series and the set 1, 2 in parallel, the second set will be used to charge the first, augmentation being again obtained. The effect obtained from the condensers and transformers is described in the parent Specifi- tion and in Specification 5591/15. A trembler may replace the spark-gap 23.
Abstract of GB191505591
5591. Benitez, C. F. April 14. [Addition to 17,811/14.] Supplying by arrange- ments of transformers and condensers.-In a modfi- cation of the system for generating electric cur- rents described in the parent Specification, vapour converters are dispensed with. In the arrangement shown, three pairs of condensers, 1, A, C and three transformers 2, 5, 25 are used, together with a commutator 38 for completing the circuits in the required order. The condensers 1 are first charged from an external source through the connector 13, which is then turned out of the vertical position so as to disconnect the condensers from the source. On moving the commutator into the position shown, the condensers are discharged through the primary of transformer 5, the secondary of whith charges condensers A, C. On moving the commutator through a third of a revolution the condensers C are discharged through the primary of the trans- former 2, the secondary of which is connected to the inner coatings of the condensers A, the outer coatings of which are at this moment connected to the inner coatings of condensers 1. On moving the commutator again through a third of a revolu- tion, the condensers A discharge through the primary of transformer 25, the secondary of which recharges condensers 1, the surplus energy being utilized through another transformer 30 for driving a motor 35 which turns the commutator and for other purposes. In a modification, the condensers A, C are permanently connected to- gether and are charged, as before, from a condenser 1 through a transformer. The condensers A, C are then discharged through the primary of trans- former 25, the secondary of which recharges condenser 1 and furnishes surplus energy to a transformer 30.
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VORRICHTUNG ZUM EMPFANGEN UND ABSTRAHLEN FREIER ENERGIEFORMEN in "meine Patentliste"
Erfinder SCHWARZER GUENTHER (AT) Anmelder: SCHWARZER GUENTHER (AT)
Veröffentlichungsdaten: WO2004088055 - 2004-10-14
http://wo.espacenet.com/search97cgi/s97_cgi.exe?q=&sf=q&FIRST=1&CY=ep&LG=de&DB=wo.espacenet.com&st=AB&allText=free+energy&Action=FilterSearch&Filter=ep%2Fde%2Fespacefilt.hts&ResultTemplate=ep%2Fde%2Fresults.hts&ResultErrorTemplate=ep%2Fde%2Fincerror.hts&ResultCount=10
G.Pese
Ich bin ber 50 Jahre mit Elektronik Bauteilen R”hren Halbleiter
t„tig und habe in diesem Bereich ber 40 Jahren eine kompetente
und anerkannte Firma selbstst„ndig geleitet. Neben einer Reihe
Entwicklungen im Kundenauftrag (nebenbei) , sind eine Reihe
"aussergew”hnlicher" Testger„te fr Halbleiter "geschaffen" worden.
aufdenen mehrere Millionen Halbleiter (Transistoren) zur Klassifizierung
getestet wurden.
Im Bereich "Freie Energie" hatte ich 1959 , bereis Benzin-Wasser Mischung
in meinem Ford-Taunus "Buckel" gefahren , und 2 Wege zur Mischung herausge-
funden, mich aber nach "Abschluss" nicht mehr weiter darum kmmerte , da
Benzin (ich glaube) um -,45 DM kostete und Tanken eh auf "Papas" Konto
abgebucht wurde . Die Idee Wasser beizumischen , kam mir , nachdem ich
bemerkte dass 34 PS -Fahrzeug bei hoher Luftfeuchtigkeit besser "zog" ,
als in Sonnenglut. Die brachte mich auf Idee über Verdampfung ,
wie auch mit Emulsion Wasser zuzumischen , was die Leistung erhöhte
und (nicht nachgemessen) sicher die Reichweite einer Tankfüllung nicht
verkrzt hatte.
so um 1970 hatte ich eine Zeit mit Pyramiden zu experimentiern.
d.h. einige Ergebnisse und Erfahrungen zu sammeln
Mein Berufsleben zwang mich jedoch "zum Geldverdienen" mich um meine
Firma zu kmmern . Jetz erst kann ich wieder um aussergew”hnliche
Techniken kmmern und habe nun 2-3 Jahre intensiv im Bšchern wie im
Internet "gesammelt" , wobei ich schon Dinge "verbinden" kann die
jeweils 2 "Erfinder" jeweils nur hälftig "schaffen" konnten.
Einige Dinge konnten "gespeichert" werden , die innerhalb von Tagen
aus Google , wie auch von Homepages "wieder entfernt wurden (auf wessen
Betreiben auch immer) . Der Kontakt mit einigen US Erfindern , best„tigte
mir die Vermutung , dass auch in "diesem freien Land" , diese
Leute "ganz frei und offen" unter Druck genommen werden.
"Dallas" ist eine harmlose Form der "Wiederlichkeiten"!
Eine Erfindung hat NUR Zweck, das bereits vor VER™FFENTLICHUNG in FOREN
diese auf m”glicht vielen festplatten gespeichert wird zum Zwecke der
"Weiterveröffentlichung in einem Dutzen deutscher und ausl„ndischer
H.Pages und Foren MIT dem Hinweis alles sofort auch abzuspeichern um
eine "Zensur" (von wem auch immer) zu hintertreiben.. FALLS der "Erfinder"
zum Beispiel binnen 4 Wochen nicht mehr dazu kommt selbst seine Dinge zu
Ver”ffentlichen , oder sich auch nicht mehr traut hierfür eine Anweisung
zu geben, (Motto: Wenn ich "tod" bin , ”ffnet den Umschlag ) um das Ganze
etwas "spassig" zu sehen, denn "so ernst" kommt es mur gelegentlich, meisst
mit "Unfällen" . Oftmals wird auch EINIGES durch "Zahlungsannahmen" geregelt.
(Damit es auch "verschwindet" , denn an komplizierten Ger„ten , (die
niemand selbst im "Do-it-yourself" nachbauen kann) kann man alleine verdienen,
solange einfache Verfahren unterdrückt werden..
In einen "wirtschaftlichen" Kreislauf , passt nur , wo auch die "Kohle"
heruml„uft und der Staat auch noch "am Tropf" hängt.
(™l Benzin Gas Strom! (Schweiz 9cts BRD 16cts/KW !) Zucker!! Tabak ! Alkohol.
Niemand hat Interesse das hiervon etwas entfällt , Zucker im Schrebergarten
wŽchst. Oder Drogenschtige (inkl. Nikotin) etwas verboten wird , fr die
die sich es sich mehr leisten k”nnen, wird "der Rest" mit immer h”heren
Steuern BELASTET ! (Nicht höhere Steuern zum Abgewöhnen ! Umgekehrt.
Steuererh”hung , die mehr Geld bringen sollen und weniger eingenommen wird,
da nicht jeder das mitspielt und unterstützt (z.T. aufh”rt, geschmuggelte
raucht oder auf Ersatzdrogen (zum Missfallen und Strafandrohung des Staates )
umsteigt.
Kindereien , mit Streichholzsteuer (Monopol) oder Glühlampensteuer , die
Preise zu "verdoppeln" , waren noch zu Zeiten "absaugbar" , zudenen man
nicht jeden Pfennig 2 man herumdrehen musste , wie heute.
Das heisst: Der Staat mischt mit , sobald es sich um wirtschaftliche
Interessen einer deutschen oder europ. Industrie geht.Hat diese Interessen
zu schtzen und wird durch "Massnahmen" JEDEN st”ren , der gegen diese
wirtschaftlichen Interessen arbeitet. D.h. einen "Ehrendoktor" erhalten
Sie mit einer genialen Ergieseinsparung nicht , kein Patent , kein
Gewinn . Man wid Ihnen "die Knochen verfluchen".
Tesla ist in Armut gestorben , seine Fabrik wurde "abgebrannt" ,nachdem
er gegen die Interessen seines "Geldgebers" Strom transportieren wollte,
die "jeder" ohne Zahlung (an den Geldgeber Westinghouse, wie kreditgebende Banken)
fragten nur : "Und WO SITZT DER STROMZÄHLER" DIES KONNTE TESLA NICHT BEANTWORTEN.
Das ist gegen alle Interessen der "Geldwirtschaft"! Also kein Geld und massive
STÖRUNG seines Betriebes (Brände)
Diese Rücksichtnahmen gingen IN NEUZEIT soweit , dass eine japanische Ultraschall-
waschmaschine NICHT in Serie ging , weil europ. hersteller (meines Wissens
speziell Siemens , nicht gefiel DANN die eigenen Produktionen einzustellen
und auch zu „ndern . Sicher hat man sich im "Rahmen" gegenseitiger Interessen
"geeinigt" , brigend in 50 oder 60er Jahren hatte dass schon die DDR
"erfunden" , jedoch wegen Materialbeschaffungsproblemen (meines unverb.
Wissens) nicht auf den Markt gebracht. Die Muster wurden ausgestellt und
funktionierten einwandfrei. Es ist verst„ndlich dass sich "Dreck" besser mit
Ultraschall aus der Wäsche schütteln lässt , statt diese in Trommeln zu
scheuern und Textilien zu verschleissen. (System mit WaschBrett ist 100erte
Jahre alt , mit Motorantrieb ist das Stand der heutigen "stagnierenden"
Technik !!
Aber das sind alte "langweilige Geschichten" , die normal sind , wenn man
nachempfinden kann , dass hier keine Industrie "ein Geld" damit verdienen
kann UND der Erfinder galaubt "Geld verdienen zu können , oder es als
Geschenk an die Menschheit das "umsonst" weiterzugen zu dÜrfen..
Das ist unerwünscht !
Ich werde einige der besseren Links auf neuere Erfindungen hier einsetzen.
Sowie eige "bessere" Bilder und Zeichnungen" zu älteren Erfindungen.
Clemt bis Tesla , um deren Entwicklungen besser verständlich zu machen.
Die Texte dazu finden Sie auf "üblichen" Wege der Suchmaschinen , die
jedoch z.T. "blockiert" sind . Mit "einiger" Kenntniss können Sie diese
Beschränkungen umgehen . Ich gebe hierzu keine weitern Tipps um meine
eigenen Recherchen solange wie möglich zu erhalten.
27.1.06 wird fortgesetzt durch Bilder und Texte
G.P
RE: Mal was zum Thema des Forums
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Hmmm,ja, ist 'n toller Artikel,Rudi.
Die Sache mit den Spulformen hatte ich ja auch schon entdeckt.
Kernspulen muß man in der Tat nicht machen,die Luftspulen
sind bei richtiger Bauart höchst effektiv.
Gruß.M
RE: Mal was zum Thema des Forums
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Moin Marx,
habe da gerade einen Aufsatz
über Spulen gefunden, der Dich interessieren könnte.
http://sternen-motoren.de/fach3.htm
Nochmal die komplette Seite
http://www.sternen-motoren.de/fachaufs.htm
Grüsse Rudi
RE: Mal was zum Thema des Forums
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Moin Marx
Zitat:
Original von Marx
danke für Deine Antwort. Ja,natürlich geht es um die Spulenentladung,sorry,
daß ich das nicht erwähnt hatte. Die Ansteuerung des Triacs krieg ich schon hin,
die wesentliche Frage war eher: Sind die Dinger schnell genug um steile
Schaltflanken zu erzeugen?
Die Schaltzeit eines Thyristors beträgt etwa eine µs, aber das ist nur ein Drittel der Miete.
2. Ein Thyristor schaltet nicht nur einfach durch, wie ein Schalter,
sondern der Anstieg des Stroms ist auch begrenzt, angegeben in A/µs,
liegt so bei >100 A pro µs, sollte also jenseits von gut und böse sein,
nur wissen sollte man es.
3. Deine Spule gibt des Strom nicht sofort frei,
sondern in einer E-Funktion.
Das heist, der Stromanstieg ist von der Spule abhängig hohe Induktivität,
langsamer Anstieg und wenn der Thyristor im ns Bereich schaltet.
Im schlimmsten Falle, bekommst du deinen Thyristor nicht eingeschaltet,
wenn der Trigger zu kurz ist, weil der Strom durch die Spule begrenzt
wird und der Haltestrom für den Thyristor nicht ausreicht. Wie gesagt,
das ist im schlimmsten Fall möglich.
Zitat:
Original von Marx
Nein - es geht bei
den Treiberspulen nur um die saubere Trennung des Rückpulses. Wenn man
klar sagen kann, der Thyristor schaltet erst ab,sagen wir mal 300V und läßt
sonst alles in Ruhe,dann kann ich diese Energie ziehen,wenn der Magnet nicht
mehr in Spulennähe ist.Die Rückpulse können in der Tat einige 100V haben,
das messe ich dann mit dem Oszi genau aus.
Bei den Bedini Schaltungen habe ich beobachtet,
daß ziemlich Last auf den Rotor kommt, wenn man den Rückkreis einschaltet.
M.E. liegt das aber einfach daran,daß ein Teil des Pulses mit gezogen wird
- das muß aber nicht sein,wenn
ich mit einem Thyristor arbeite,der bei den viel niedervoltigen Antriebspulsen
noch nicht auf macht.Ich meine auch,daß man die Rückpulse richtig stark
belasten kann damit der Strom schnell abfließt ohne daß ihm viel Widerstand
entgegengesetzt wird. Das wird spannend.Für den Puls.
Ciao.M.
Denke aber daran, das dein Transistor auch die entsprechende Spannungfestigkeit haben muß.
Mal doch mal deine Schaltung auf mit erwarteten den Werten, und zeige sie uns.
Grüsse Rudi
09.03.2006 08:19
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Rudi,
danke für Deine Antwort. Ja,natürlich geht es um die Spulenentladung,sorry,
daß ich das nicht erwähnt hatte. Die Ansteuerung des Triacs krieg ich schon hin,
die wesentliche Frage war eher: Sind die Dinger schnell genug um steile
Schaltflanken zu erzeugen?
Den Impuls für den Antrieb will ich nicht über Thyristoren schalten,da reicht
meine bisherige Schaltung aus (ähnlich Bedini). Ich muß noch einen besseren
Transistor raussuchen als den 3055,der wird irrsinnig heiß. Nein - es geht bei
den Treiberspulen nur um die saubere Trennung des Rückpulses. Wenn man
klar sagen kann, der Thyristor schaltet erst ab,sagen wir mal 300V und läßt
sonst alles in Ruhe,dann kann ich diese Energie ziehen,wenn der Magnet nicht
mehr in Spulennähe ist.Die Rückpulse können in der Tat einige 100V haben,
das messe ich dann mit dem Oszi genau aus.
Bei den Bedini Schaltungen habe ich beobachtet, daß ziemlich Last auf den
Rotor kommt, wenn man den Rückkreis einschaltet. M.E. liegt das aber einfach
daran,daß ein Teil des Pulses mit gezogen wird - das muß aber nicht sein,wenn
ich mit einem Thyristor arbeite,der bei den viel niedervoltigen Antriebspulsen
noch nicht auf macht.Ich meine auch,daß man die Rückpulse richtig stark
belasten kann damit der Strom schnell abfließt ohne daß ihm viel Widerstand
entgegengesetzt wird. Das wird spannend.Für den Puls.
Ciao.M.
08.03.2006 16:06
Rudi
Doppel-As
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RE: Mal was zum Thema des Forums
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Moin Marx
Ich hoffe du bist bei der Spulenentladung, nicht das ich jetzt völlig daneben bin.
Zitat:
mir ist noch eine Idee gekommen,die die Elektronik stark vereinfachen würde.
Was meinst Du,könnte man nicht ganz einfach mit Thyristoren bzw. Triacs
arbeiten? Sind die schnell genug um,sagen wir mal, in einem Bereich von unter
einer ms zu schalten?
Sicher kann man es auch mit Thyristoren machen, bloß das eine Problem dabei ist,
das die Tyristoren erst ab einer bestimmten Durchbruchspannung schalten,
welche einige Hundert bis Tausend Volt betragen kann.
Um ihn bei kleineren Spannungen zu schalten, muß er über das Gate getriggert werden.
Das zweite Problem ist, ein Thyristor braucht einen bestimmten Strom um leitend zu bleiben.
Je nach Type kann es also sein, das er schließt bevor deine Spule entladen ist.
Das gleiche gilt auch für einen Triac, wobei ein Triac in beide Richtungen leiten kann.
Jetzt könntest Du den Antrieb meinen.
Zitat:
Ebenfalls ließe sich der Impuls vom Rückimpuls sauber trennen
sodaß der Primärkreis nicht belastet wird,was bei den Bedini Schaltungen ganz
sicher der Fall ist. Bei Spulen mit hoher Induktivität ist ja der Rückpuls von
höherer Spannung als der Impuls,auf diese Weise ließe sich doch eine genaue
Unterscheidung für die Elektronik machen?!
Wenn Du jetzt über einen Tyristor deine Spulen mit einem Puls versorgen willst, so das der Magnet abgestoßen wird,
ist das auch eine unglückliche Wahl, aber machbar. Da muß man den Tyristor zum Start des Pulses für die Spulen über das Gate triggern, aber auch zum Ende des Pulses mit einem kräftigen negativen Impuls auf das Gate
oder aber, ihm nur eine bestimmte Menge von Strom zur Verfügung stellen, z.B. einen Kondensator entladen, damit der Thyristor von selbst abschaltet.
Da ein Thyristor eine recht hohe Durchbruchspannung hat, könnte das klappen, den Rückimpuls besser zu detektieren, aber sollte die Spannung dann höher sein als die Durchbruchsapnnung des Thyristors, zündet er und schließ sie kurz.
Eine Steuerelektronik brauchst du aber in jedem Falle.
Grüsse Rudi
08.03.2006 15:28
Marx
Eroberer
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Themenstarter
RE: Mal was zum Thema des Forums
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Moin Rudi,
mir ist noch eine Idee gekommen,die die Elektronik stark vereinfachen würde.
Was meinst Du,könnte man nicht ganz einfach mit Thyristoren bzw. Triacs
arbeiten? Sind die schnell genug um,sagen wir mal, in einem Bereich von unter
einer ms zu schalten?
Auf diese Weise könnte man auf Microelektronik verzichten,die ich für störanfällig halte. Ebenfalls ließe sich der Impuls vom Rückimpuls sauber trennen
sodaß der Primärkreis nicht belastet wird,was bei den Bedini Schaltungen ganz
sicher der Fall ist. Bei Spulen mit hoher Induktivität ist ja der Rückpuls von
höherer Spannung als der Impuls,auf diese Weise ließe sich doch eine genaue
Unterscheidung für die Elektronik machen?!
Hab mal versuchsweise eine Teslaflachspule gewickelt: 20 Wdg. Culack 1,5mm
ohne Kern. Spannung: 2.5V. Imax 28A. Da sind mir die Krokoklemmen weggebrannt.
Bis gleich.M
08.03.2006 14:06
Rudi
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RE: Mal was zum Thema des Forums
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Hallo Marx
bitte gern geschehen.
Klar hat auch die Form der Spule einen Einfluß. Die beste Induktion hast Du, wenn der gesammte Draht, jede Windung,
an jeder Stelle, in der kleinst möglichen Entfernung, vom Magnetfeld in der selben Richtung, unter einem Winkel
von 90Grad schneidet.
Hier noch mal einen Link, wo Du dir einen Transistor aussuchen kannst.
http://de.digikey.com/scripts/DkSearch/d...DE&Cat=32572588
Ich würde es mit einem Fet probieren, der eine möglichst kleinen ->RDS ON<- (Widerstand wenn er leitend ist) hat.
02.03.2006 14:51
Marx
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Themenstarter
RE: Mal was zum Thema des Forums
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Danke Rudi, die Erklärungen haben mir weitergeholfen.
Gestern habe ich die letzte Spule gewickelt,wow,ganz schön aufwendig und
die Finger schmerzen noch.
Den Rotor noch mal auf der Welle abgedreht um den letzten Seitenschlag
rauszukriegen - auf meiner Drehbank bekommt man für so eine Arbeit Gage!!!
Nun die Spulen einbauen und mit den Kernen experimentieren.Hab Glück
gehabt: Ein freundlicher Ing. stellt mir einige Wickelkerne kostenlos zur Verfügung (man muß halt schwätze mit die Leut').
Erstaunlich waren die letzten Spulenexperimente - die Form hat einen großen
Einfluß!! Nicht nur Drahtstärke und Windungszahl!
Die ungerade/gerade Aufteilung von Spulen/Magneten funktioniert prima.Ich
habe einen Versuch mit massiven Kernen gemacht,dabei hat sich gezeigt,daß
die magnetische Zugkraft insgesamt deutlich geringer wird. Ob sich das auch
auf den Output auswirkt,muß ich noch prüfen.
Meine ersten Elektronikexperimente habe ich mit dem guten alten 2N3055
gemacht - der wird ganz schön heiß! Kannst Du vielleicht einen besseren
Schalttransistor empfehlen bzw. könnte es helfen,einen zu nehmen,der grundsätzlich für höhere Frequenzen ausgelegt ist? Ich muß wohl mit einem
Stromfluß zwischen 10 und 20A rechnen,weiß auch noch nicht recht,ob ich
für jedes Spulenpaar eine extra Schaltung mache oder alles mit einer.
Ich baue heute Abend mal alles vorläufig ein und mache einen Probelauf damit ich Dir gemessene Werte sagen kann.
Bis dann. Grüßle. M
02.03.2006 11:42
Rudi
Doppel-As
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RE: Mal was zum Thema des Forums
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Hallo Marx
Bist ja doch noch am Basteln, prima das es vorran geht.
Zitat:
Original von Marx
Rätselhaft ist mir noch der Einbruch an der Spitze der Sinuskurve
- Du erinnerst Dich, ich hielt das für den
Durchgang des Magneten am Kern der Spule.
Bei manchen Spulen geht dieser Einbruch bis auf die Null Linie zurück
Wenn Du zwei Magneten nimmst, gegensätzlich gepolt, weit von einander entfernt sind und sie nacheinander an einer Spule vorbeiführst, hast du zwei gegensätzliche Sinuswellen. Je dichter die Magnete zusammen sind desso schneller folgen die Wellen bis sie sich berühren und zusammenwachsen, und das hat den Anschein das dort eine Eindellung ist.
Denke mal, wenn der Einschnitt bis auf Null zurück geht,sind das Spulen mit wenigen Windungen und dickerem Draht.
Zitat:
Original von Marx
Spulen gewaltige Strommengen. Einen Winzling habe ich dabei,der bei 3,5V
Leerlaufspannung im Kurzschluß aber 12,5 A bringt.
Das wird wohl eine Spule gewesen sein mit wenigen Windungen. Die Stromabgabe ist vom Innenwiederstand AC/DC der Spulen abhängig.
Je mehr Windungen und dünnem Draht, hat die Spule einen hohen Innenwidersand,
es kann also nur wenig Strom fließen, dafür bekommst Du aber eine hohe Spannung.
Umgedreht, dicker Draht, wenig Windungen, hoher Strom, aber niedrige Spannung.
Das einzig entscheidene ist die Leistung P=U x I wobei natürlich die Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung,
auch mit einzubeziehen ist P=U x I x cos Phi( Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung, in Grad ). Du must also Strom,
Spannung und Phasenwinkel zur selben Zeit messen,
um eine sichere Aussage über die Leistungsabgabe zu treffen.
Zitat:
Original von Marx
Unklar ist mir auch noch,wieso jeder Magnet in einem Durchlauf beide Halbwellen produziert. Das ist in der
homopolaren Anordnung genauso wie bei der wechselpoligen.
Das ist völlig in Ordnung.
Schau mal auf die Spule von einer Stirnseite aus und stell Dir eine Windung vor.
Je nach dem wie die Spule gewickelt ist, geht auf der
z.B linken Seite ein Teil der Windung nach oben, auf der rechten Seite ein Teil der Windung nach unten,
das bedeutet wenn ein Magnet von links nach rechts über die Spule huscht,
wird in der Windung der Schnittwinkel des Magnetfeldes zum Draht, um 180 Grad gedreht,
wenn der Magnet die Mitte der Spule überschritten hat und die Spannung wird umgepolt.
Ich hoffe das ich Dir ein wenig weiterhelfen konnte.
Grüsse Rudi
24.02.2006 19:45
Marx
Eroberer
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Beiträge: 58
Themenstarter
RE: Mal was zum Thema des Forums
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Moin,Moin Rudi,
mit dem Motor geht es recht gut voran! Ist halt ganz schön zeitaufwendig,
die letzten Wochen waren die Nächte lang.....
Ich hab den kompletten mechanischen Aufbau neu gemacht,mit gewaltigen Magneten. Viele Spulenexperimente,die erforderlichen Parameter erfüllen sie
jetzt. Erste Versuche mit der Elektronik,klappt! Rätselhaft ist mir noch der
Einbruch an der Spitze der Sinuskurve - Du erinnerst Dich, ich hielt das für den
Durchgang des Magneten am Kern der Spule. Bei manchen Spulen geht dieser Einbruch bis auf die Null Linie zurück,trotzdem (oder deshalb?) generieren die
Spulen gewaltige Strommengen. Einen Winzling habe ich dabei,der bei 3,5V
Leerlaufspannung im Kurzschluß aber 12,5 A bringt. Fällt Dir dazu was ein?
Unklar ist mir auch noch,wieso jeder Magnet in einem Durchlauf beide Halbwellen produziert. Das ist in der homopolaren Anordnung genauso wie bei
der wechselpoligen. Dreht der Magnet vor der Spule um die eigene Achse, ist
mir das völlig klar. Daß ein Pol beide Halbwellen erzeugt kann eigentlich nur mit
der Spulengeometrie zu tun haben!? Erstaunlich ist auch,daß die Leistung mit
wechselnden Polen doppelt so hoch ist.
Kurzum: Bis ich soweit bin,daß ich wirkliche Ergebnisse liefern kann,werden sicher noch 3-4 Wochen vergehen - also hab Geduld. Spannend ist es allemal.
Grüßle
M.
24.02.2006 12:12
Rudi
Doppel-As
Dabei seit: 14.08.2005
Beiträge: 143
RE: Mal was zum Thema des Forums
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Hallo Marx,
Hmm, Probleme mit deinem Motor?
Schon lange nicht mehr von gehört.
Grüsse Rudi
24.02.2006 10:19
NanoGuy
Tripel-As
Dabei seit: 16.08.2005
Beiträge: 162
Mal was zum Thema des Forums
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Hallo Marx,
eine Anmerkung noch zu der Idee, einen Implosionsmotor verwenden zu wollen. Ich höre das immer wieder, aber da gibt es ein paar einfache Fakten, die ihn als wenig sinnvoll erscheinen lassen.
Nehmen wir also an, Du würdest es schaffen, ein zündfähiges Gemisch einige 100 Mal pro Sekunde so zu zünden und thermisch zu führen, dass Du die Produkte *im Verbrennungsraum* zur Kondensation bringen kannst.
Ein einfacher Vergleich ergibt dann Folgendes:
1) Ein herkömmlicher Verbrennungsmotor entwickelt bei der Zündung einen Überdruck von 60 bar, der den Kolben nach unten schiebt und Arbeit verrichtet.
2) Eine Implosion bis zum theoretischen Grenzwert 0 bar könnte eine Arbeit gegen den Außendruck verrichten, die aus einer Druckdifferenz von maximal 1 bar resultiert. Das ist 1/60 der Kraft, die Du bei der Explosion zur Verfügung hast.
Ich sehe keinerlei Vorteil. Der Motor könnte allenfalls einen Kettcar antreiben, aber keinen PKW.
Grüße
N.
__________________
NanoGuy
14.02.2006 10:15
Marx
Eroberer
Dabei seit: 16.10.2005
Beiträge: 58
Themenstarter
RE: Vorstellung
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Ok,Ok, THBO,
auf dem Begriff Äther will ich freilich nicht unbedingt bestehen. Einstein hat ihn
halt ausdrücklich verwendet. Die Rede ist Teil eines Films mit Titel " The race
to zero point energy", wurde schon vor einigen Jahren im US Fernsehen gezeigt. Sehenswert. Ich hab's auf video,muß aber erst mal nachschauen,wo
ich es bezogen habe. Zur Not mach ich Dir gerne eine Kopie, Qualität wird dann halt noch schlechter. Ich meine mich zu erinnern, daß es vom Klaus Rauber Verlag kam, ich guck nach.
Die Theorie heißt aber eigentlich auch das "Elektrische Vortex Universum",
vielleicht macht's das einfacher für Dich. Viele Begriffe,mit denen wir täglich
umgehen,sind recht negativ belegt (wie z.B. "Esoterik") und lösen immer gleich Unbehagen bei vielen Menschen aus. Schaut man sich die eigentliche Bedeutung genau an, klingt es oft schon entschärft. Ich hab aber auch nicht vor, Dich von irgendwas zu überzeugen, ich will eher den Blick auf alles, was
uns helfen kann, lenken.
Wie auch immer, die die Verdunstung von Wasser geschieht ebenfalls unter
Energiezufuhr. Man kann damit im Sommer wunderbar sein Bier kühlen. Aufgeheizt wird das gasförmige Wasser von der Sonne - sogar im Winter!
Wieviel Energie darin gebunden ist, ist kaum jemandem klar. Dein Einwand
verwundert mich also garnicht.
Der Zündfunke hat,wie Du schon selbst bemerkt hast, eine ganze Reihe von
elektromagnetischen "Nebenwirkungen". Es geht eher um diese. Die Entladung einer Gewitterwolke findet ja auch nicht nur in Blitzstärke statt,
sondern eine ganze Wolke regnet ab (oder mehrere).
Die 12V sind wirklich 12.
Perpetuum Mobile kann es natürlich schon dem Wort nach nicht geben.
Ewiges können wir nie produzieren. Auch den Wirkungsgrad 1 können wir
nicht erreichen, d.h. 100% der vorhandenen Energie umsetzen. Wenn ein
Mühlrad das tun würde, könnte der Bach nicht mehr fließen. Ich meine
aber,daß das Mühlrad vielleicht so weiterentwickelt werden könnte,daß es
wenigstens die anliegende mechanische Energie zu (fast) 1oo% umsetzt.
Müssen wir uns nur noch um den Bach kümmern......
Gruß. M.
13.02.2006 23:49
THBO
Mitglied
Dabei seit: 04.02.2006
Beiträge: 49
Herkunft: Dortmund
RE: Vorstellung
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Hallo Marx,
Zitat:
Das Einsteinzitat ist gewiß nicht aus dem Zusammenhang gerissen. Hör Dir die Rede mal an und beurteile sie dann.
Nunja, ein Satz dahergesschrieben ohne den Satz Vorher oder den danasch zu kennen ist schon etwas aus dem Zusammenhang gerissen, wo kann ich denn in die Rade reinhören oder reinlesen ?
Zitat:
Lies die Äthertheorie mal: http://www.paf.li/erkenntnisse.htm
Es mag sich mit der Stringtheorie Streckenweise überschneiden,ist ja nicht
verwunderlich,alle versuchen ja dieselbe Wirklichkeit zu beschreiben und zu erklären.
Ich kann die Existenz des Äthers auch nicht beweisen aber viele Beobachtungen machen,
die darauf hinweisen. Bin Praktiker.
Lass doch vielleicht mal das Worter Äther einfach weg, denn dieses Wort ist schlicht
schon mit einer Funktion belegt, nämlich eine Substanz die den leerenRaum um uns
herrum füllt, eine Substanz in der sich Elektromagnetische Wellen ausbreiten.
Diese Äthertheorie ist eindeutig wiederlegt worden. Damit wir uns nicht falsch verstehen,
ich rede von einem Äther den Michelson und Morley versucht haben nachzuweisen.
Ich behaupte nicht das es nicht doch ein anderes Trägermedium gibt in dem sich
Elektromagnetische Wellen ausbreiten können. Das sollte man aber nicht als Äther
bezeichnen.
Den Wasser/Kristall Versuch mach mal selbst,dann reden wir weiter.
Zitat:
Wenn Wasser vom gasförmigen in den flüssigen Aggregatzustand übergeht,
verringert sich logischerweise das Volumen.Was denn sonst?
Nein, tut es im prinzip nicht, denn es sind nachwievor genausoviele Wassermoleküle vorhenden wie vorher auch.
Was aber richtig ist, ist das die Wassermolekühle wenn sie kondensiert sind einen geringeren Raum einnehmen. Das hängt aber mit der eigenbewegung und somit mit dem Energiegehalt der Wassermolekühle zusammen.
Zitat:
Umgekehrt bei der Dampfmaschine! Schon mal Obst eingekocht?
Richtig, um wasser zu verdampfen ist eine Energiezufuhr nötig. Aufgrund der Wärmebewegung geht das flüssige Wasser in den Gasförmigen zustand über. Gasförmig nimmt, aufgrund der höheren Wärmebewegung der Molekühle, einen grösseren Raum ein, bzw, der Druck steigt an.
Was allerdings nicht so extra gravierend viel ist, jedenfalls wird es nicht reichen um einen Kolben in einem Motor damit zu bewegen. Nächste Sache ist, wie kommt dann das Kondensierte Wasser wieder aus dem Verbrennungsraum raus ?
Zitat:
Die Kräfte
im Gewitter sind nicht anders sondern größer,logisch.
Den Zündfunken im Verbrennungsraum mußt Du Dir auch anders vorstellen:
Er springt nicht einfach von Elektrode zu Elektrode sondern schlägt in den
Motorblock hinein,weil der das Gegenpotential darstellt. Ähnlich beim Gewitter:
Nun, bei einer Zündkerze macht der Blitz genau das, er schlägt in die Kathode ein, die leitend mit dem Motorblock verbunden ist, hast du nun keine Kathode in der der Funke gerichtet einschlagen kann, so wird er immer den kürzest möglichen weg nehmen und gleich in der unimittelbaren nähe einschlagen, aber ziemlich sicher nicht quer durch den Verbrennungsraum schlagen.
Zitat:
Die Tornadoforschung hat gezeigt, daß kurz bevor der auslösende Blitz sichtbar zur Erde fährt, ein für das menschliche Auge unsichtbarer, infraroter
Blitz aus der Erde in die Wolke schlägt. Der sichtbare Blitz folgt exakt dieser
Spur.
Nunja, ein Phenomen ist das nicht, bei einem Blitz ensteht eine vielzahl von Elektromagnetischen Strahlungen, angefangen bei Radiowellen(schon mal bei Gewitter Radio gehört ?) über Infrarot und sichtbare Licht,UV Strahlung, dann noch Röntgenstralung und sogar Gammastrahlung. Alles aus einem Blitz.
Zitat:
Die Äthertheorie vermag dieses Phänomen zu erklären indem sie unterscheidet zwischen Sonnen - (aktueller) und Erdelektrizität. Diese Tatsache ist den meisten Elektrotechnikern nicht bekannt. Praktisch nachweisbar ist diese andere Form der Elektrizität mit einer Erdbatterie
(Baupläne gibt es im Internet). Ihre Eigenschaften sind anders: Z.B. schlagen 12V aus so einer Batterie durchaus mal durch einen Gummischuh.
Wenn das vorkommt, sind es aber keine 12V mehr! Sondern erheblich mehr.
Zitat:
Mit der Äthertheorie erlebe ich immer wieder,daß die meisten Physiker sie
a priori ablehnen und sich nicht die Mühe machen, sie erst mal zu lesen.
Natürlich nicht, weil jeder Physiker weis das es den Äther nicht gibt, was Du meinst ist etwas anderes, wofür es evt. noch keinen Namen gibt. Jedenfalls sollte man davon abstand nehmen es Äther zu nennen!
Zitat:
Eine Sache, die ich nicht kenne,kann ich nicht beurteilen. Ich wünsche mir,
daß wir über Dinge diskutieren, über die wir uns erst mal kundig gemacht
haben.
Bedenke, wenn zu Dir jemand sagt er habe ein Fernseher entwickelt, dann denkst Du auch, naja nichts besonderes, vielleicht hälst Du ihn auch für ein bischen bescheuert weil er seine Zeit damit verplempert hat etwas zu entwickeln was es schon seit ein paar jahrzehnten gibt. Wenn Du dich dann mal aufraffst, was nicht jedem leichtfällt, und er Dir seine erfindung präsentiert und Du feststellst, das er ein revolutionäres Teleskop entwickelt hat was weiter in die Galaxie schauen kann als alles bisher dagewesene...........wem machst du dann den vorwurf ? Dir weil Du nicht sofort drauf angesprungen bist, oder ihm, weil er so ein toilles Gerät entwickelt hat, es aber mit etwas bezeichnet hat was schon anderweitig belegt ist ?
Es geht hier um eine Simple begriffsbestimmung, jeder Physiker wird dir sagen das es den Äther nicht gibt. Aber wenn Du ihnen erklärst was Du willst ohne Äther zu sagen oder Perpetuum Mobile zu nennen wird man Dir auch zuhören.
Zitat:
Die Stringtheorie kenne ich in groben Zügen. Die Ansicht,daß es
parallele Welten geben müßte und 13 Dimensionen ist mir nicht fremd,erstaunlicherweise findet man diese Sicht der Dinge in einer alten
Sanskritschrift,der Baghavatgita, voll bestätigt. Ich will aber hier vorsichtig
sein mit der Behauptung,daß ich alles verstanden hätte!
Nun ja, die Stringtherie besteht ja nicht nur aus 13 Dimensionen oder Parallelwelten, sie besteht, grob gesagt aus winzig kleinen Energiefäden, die, je nach Schwingungsrichtung, Stärke und Frequenz, etwas anderes hervorbringt, je nachdem wie sie schwingen können daraus Protonen, Neutronen, Elektronen werden, oder ein "Graviton" oder die Shwache Kernkraft, oder die Starke Kernkraft oder ein Elektromagnetisches Teilchen/Welle.
Zitat:
M.E. ist die Äthertheorie gut geeignet,ganz praktische Bezüge zu meinen
Versuchen mit z.B. dem Magnetmotor herzustellen. Magnetismus und
Elektrizität erscheinen hier als eins. Die Wirkungen der Induktion sind aus
Äthersicht viel einsichtsvoller und zeigen mir eine klare Möglichkeit Energie
zu gewinnen. Wenn es gelingt - was würdest Du dann meinen?
Im prinzip wollen doch alle hier dasselbe, Energie aus einer unerschöpflichen Quelle für jedermann und überall verfügbar, prima wenn uns das gelingt. Wenn es uns gelingt sowas zu bewerkstelligen, und damit "Wie auch immer das heisst" (meinetwegen auch Äther) nachweisen, wäre das ein schritt in die richtige Richtung. Ich möchte dem ganzen auch ein bischen mehr Seriösität verleihen in dem man konsequent auf solche Sachen wie Äther oder Perpetuum Mobile verzichtet.
MfG THBO
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Reality.sys corrupted, reboot Universe? (y/n)
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit RADIUS NULL, und das nenen sie ihren Standpunkt - Albert Einstein.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von THBO: 13.02.2006 20:54.
13.02.2006 20:49
Marx
Eroberer
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Beiträge: 58
Themenstarter
RE: Vorstellung
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Hallo ThBO
Das Einsteinzitat ist gewiß nicht aus dem Zusammenhang gerissen. Hör Dir die Rede mal an und beurteile sie dann.
Lies die Äthertheorie mal: http://www.paf.li/erkenntnisse.htm
Es mag sich mit der Stringtheorie Streckenweise überschneiden,ist ja nicht
verwunderlich,alle versuchen ja dieselbe Wirklichkeit zu beschreiben und zu erklären. Ich kann die Existenz des Äthers auch nicht beweisen aber viele Beobachtungen machen,die darauf hinweisen. Bin Praktiker.
Das Gerät, von dem ich sprach,gibts bei Heliognosis. Googeln.
Den Wasser/Kristall Versuch mach mal selbst,dann reden wir weiter.
Wenn Wasser vom gasförmigen in den flüssigen Aggregatzustand übergeht,verringert sich logischerweise das Volumen.Was denn sonst? Umgekehrt bei der Dampfmaschine! Schon mal Obst eingekocht? Die Kräfte
im Gewitter sind nicht anders sondern größer,logisch.
Den Zündfunken im Verbrennungsraum mußt Du Dir auch anders vorstellen:
Er springt nicht einfach von Elektrode zu Elektrode sondern schlägt in den
Motorblock hinein,weil der das Gegenpotential darstellt. Ähnlich beim Gewitter:
Die Tornadoforschung hat gezeigt, daß kurz bevor der auslösende Blitz sichtbar zur Erde fährt, ein für das menschliche Auge unsichtbarer, infraroter
Blitz aus der Erde in die Wolke schlägt. Der sichtbare Blitz folgt exakt dieser
Spur.
Die Äthertheorie vermag dieses Phänomen zu erklären indem sie unterscheidet zwischen Sonnen - (aktueller) und Erdelektrizität. Diese Tatsache ist den meisten Elektrotechnikern nicht bekannt. Praktisch nachweisbar ist diese andere Form der Elektrizität mit einer Erdbatterie
(Baupläne gibt es im Internet). Ihre Eigenschaften sind anders: Z.B. schlagen 12V aus so einer Batterie durchaus mal durch einen Gummischuh.
Mit der Äthertheorie erlebe ich immer wieder,daß die meisten Physiker sie
a priori ablehnen und sich nicht die Mühe machen, sie erst mal zu lesen.
Eine Sache, die ich nicht kenne,kann ich nicht beurteilen. Ich wünsche mir,
daß wir über Dinge diskutieren, über die wir uns erst mal kundig gemacht
haben. Die Stringtheorie kenne ich in groben Zügen. Die Ansicht,daß es
parallele Welten geben müßte und 13 Dimensionen ist mir nicht fremd,erstaunlicherweise findet man diese Sicht der Dinge in einer alten
Sanskritschrift,der Baghavatgita, voll bestätigt. Ich will aber hier vorsichtig
sein mit der Behauptung,daß ich alles verstanden hätte!
M.E. ist die Äthertheorie gut geeignet,ganz praktische Bezüge zu meinen
Versuchen mit z.B. dem Magnetmotor herzustellen. Magnetismus und
Elektrizität erscheinen hier als eins. Die Wirkungen der Induktion sind aus
Äthersicht viel einsichtsvoller und zeigen mir eine klare Möglichkeit Energie
zu gewinnen. Wenn es gelingt - was würdest Du dann meinen?
Woher rührt die Erdrotation?
Gruß. M.
13.02.2006 17:11
THBO
Mitglied
Dabei seit: 04.02.2006
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Herkunft: Dortmund
RE: Vorstellung
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Zitat:
Original von Marx
Tja,Freunde,da sind wir wieder an dem berühmten Punkt,an dem wir schon mal waren: Gibt es den "Äther" oder nicht!? Wenn ich hier in meinem Umfeld die Physiker unter den Freunden befrage,ernte ich immer nur Kopfschütteln:
Das ist doch längst überholt! Seit Einstein's allgem. Relativitätstheorie ist die
Nun, da haben deine Freunde recht, einen Äther im klassischen Sinne gibt es nicht, das haben die Michelson-Morley Experimente auch schon gezeigt.
Zitat:
Äthertheorie verworfen. Nun habe ich aber eine Videoaufnahme (eine Replik
natürlich!) mit einer Rede Einsteins in New York ca. 1920. Hier sagt er ganz
klipp und klar: Die neueren Erkenntnisse der Physik sind ohne Äther nicht vorstellbar!! Ich habe mir nun die Mühe gemacht,einige dieser Äthertheorien
Nun, so aus dem zusammenhang gerissen ist es sicherlich schwer eine bewertung des Satzes vornehmen zu können.
Zitat:
nachzulesen, diejenige,die ich für die wesentlichste halte,ist ins Netz gestellt
und für jedermann nachzulesen. Der Link ist in einem meiner ersten Beiträge
zu finden.
Ähhm, nun ja, es wäre aber doch sinvoll gewesen Du hättest den Link nochmal hier reingestellt, es ist dann doch sehr müssig sich den Link selber raussuchen zu müssen.
Zitat:
Dieser Theorie nach ist der Äther die Grundsubstanz,aus der die gesamte Materie hervorgeht und zwar durch Aufspulung der winzigen Energiequanten
aus denen er besteht. Das erste Atom,das so entsteht,ist Wasserstoff.
Was Du hier beschreibst ist die sog. Stringtheorie, die darauf dasirt das alle 4 Grundkräfte und die Materie aus sog. Strings aufgebaut ist, das ist der Versuch alle 4 Kräfte zu vereinigen, was Einstein sein lebenlang versucht hat. Das hat aber nichts mit dem Äther im klassischen sinne zu tun.
Zitat:
Er
ist demzufolge in seinen Eigenschaften sehr nahe an denen des Äthers. Also:
hoher Energiegehalt, extrem flüchtig, fluidisch usw.. In Verbindung mit O2
DER Grundbaustein alles Lebens.
Ja, oder einfach das erste Element im Periodensystem, und sehr einfach aufgebaut.
Zitat:
Physik! Einen einfachen Versuch kann jeder nachvollziehen: Man nehme
eine flache Schale, fülle sie mit Leitungswasser und ab damit ins Tiefkühlfach
für ca. eine Stunde. Wenn das Wasser gefroren ist, sieht man nur eine
graue Masse. Läßt man nun dieses Wasser auftauen und legt einen schönen
Bergkristall für etwa eine Stunde in dieses Wasser und läßt es danach wieder gefrieren, läßt sich eine wunderschöne Kristallbildung beobachten.
Auch mal die gegenprobe gemacht ? Also wasser eingefroren, aufgetaut und wieder eingefroren, ohne es dem Bergkristall zu zeigen ?
Was ist dabei rausgekommen ? Wei lange muss der Bergkristall im wasser liegen ? Ändert sich was mit der Einwirkzeit ? Evt. auch mal mit anderen Kristallen versucht ? Klappt das damit auch ? oder geht es nur ausschliesslich mit dem Bergkristall ?
Zitat:
Für mich bleibt nur der Schluß übrig,daß es einen Äther oder wie immer man das auch nennen will, gibt. Er ist nie nachgewiesen worden,weil er
feinstofflicher (subatomarer) Natur ist und wir dafür (noch) keine Meßgeräte
Ich denke zwar auch das es da was gibt was wir bisher noch nicht kennen, aber der Äther ist es mit sicherheit nicht, die Stringtherie könnte es sein, steckt aber noch weitgehend in den kinderschuhen, problem dabei, wir wissen zwar das es da was gibt, nur Nutzbar machen können wir es noch nicht, im moment haben wir den Stand von Neanderthalern denen man erklärt was Elektrizität ist, das wissen darüber ist zwar schön und gut, nmur anwenden können sie es nicht.
Zitat:
haben. Meines Wissens gibt es nur einen Forscher,der experimentelle Geräte dieser Art baut. Ich habe mal eins gekauft, leider reagiert es auch sehr stark auf Metalle. Immerhin kann man einen Unterschied feststellen
zwischen einem frischen Baumblatt und einem verwelkten. Auch Magnet-
felder lassen sich gut damit messen,das hängt ja wohl alles miteinander
zusammen. Im wissenschaftlichen Sinne ist damit natürlich keine konkrete
Aussage möglich.
Was ist das für ein Gerät ? wie heisst es, wer hats erfunden, wo gibts informationen ?
Zitat:
Wir müßten aber den Zündzeitpunkt verändern - nämlich ganz auf Frühzündung stellen. Der Verbrennungsraum ist voller Luftwassergemisch
und der Zündfunke springt über. Das enthaltene Wasser kondensiert in
Sekundenbruchteilen mit der Folge einer plötzlichen Volumenverringerung.
Der Kolben wird nach oben gesaugt. Eine echte Implosion.
Genau da liegt das problem warum das ganze nicht funktionieren kann, selbt wenn es Dir gelänge den sog. Verbrennungsraum schlagartig zu evakuieren, würde das enstehende Vakuum nicht die kraft aufbringen können um den Kolben nach oben zu saugen, es sei denn du machst das Volumen extrem gross und evakuirst den gesammten raum Explosionsartig, mit einem Wasserdampf Luftgemisch wirst du das aber nicht erreichen, zumal der Kondensierende Wasserdamp den selben Raum beansprucht den der Dampf vorher auch beansprucht hatte.´Wie kommst du darauf das Kondensierender Wasserdamp eine Volumenänderung hervorruft ?
Zitat:
Wem das zu absurd klingt,der schaue sich bitte mal die neuesten Ergebnisse derTornadoforschung an. Hier wird ganz deutlich,daß das Abregnen der
Gewitterwolken auf genau diesem Prinzip beruht. Beruhigend für die Wissenschaft könnte sein (wenn es denn funktionierte),daß hier klar wird,
Ja na klar, aber das ist ja auch ein ganz anderer Maßstab und dort wirken auch ganz andere Kräfte.
Zitat:
der konkrete Energielieferant ist die Atmosphäre, die bei diesem Prozess
auch noch gekühlt würde. Noch ne Fliege mit derselben Klappe.
Man muß sich mal richtig klar machen,daß auch die konventionelle Energieerzeugung mit Wasserkraft nichts anderes ist als die Nutzung der
Sonnenenergie,
und der Erdrotation !!!
MfG THBO
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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von THBO: 13.02.2006 13:18.
13.02.2006 13:15
Marx
Eroberer
Dabei seit: 16.10.2005
Beiträge: 58
Themenstarter
RE: Vorstellung
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Tja,Freunde,da sind wir wieder an dem berühmten Punkt,an dem wir schon mal waren: Gibt es den "Äther" oder nicht!? Wenn ich hier in meinem Umfeld die Physiker unter den Freunden befrage,ernte ich immer nur Kopfschütteln:
Das ist doch längst überholt! Seit Einstein's allgem. Relativitätstheorie ist die
Äthertheorie verworfen. Nun habe ich aber eine Videoaufnahme (eine Replik
natürlich!) mit einer Rede Einsteins in New York ca. 1920. Hier sagt er ganz
klipp und klar: Die neueren Erkenntnisse der Physik sind ohne Äther nicht vorstellbar!! Ich habe mir nun die Mühe gemacht,einige dieser Äthertheorien
nachzulesen, diejenige,die ich für die wesentlichste halte,ist ins Netz gestellt
und für jedermann nachzulesen. Der Link ist in einem meiner ersten Beiträge
zu finden.
Dieser Theorie nach ist der Äther die Grundsubstanz,aus der die gesamte Materie hervorgeht und zwar durch Aufspulung der winzigen Energiequanten
aus denen er besteht. Das erste Atom,das so entsteht,ist Wasserstoff. Er
ist demzufolge in seinen Eigenschaften sehr nahe an denen des Äthers. Also:
hoher Energiegehalt, extrem flüchtig, fluidisch usw.. In Verbindung mit O2
DER Grundbaustein alles Lebens.
In den vergangenen 5 Jahren habe ich eigene Versuche mit Wasser durchgeführt. Es hat sich gezeigt, daß man Wasser auf die verschiedensten Weisen "informieren" kann. Das Wort informieren enthält übrigens das Wort
Form. Interessant!? Unweigerlich stößt man bei solchen Versuche auf die
Homöopathie. Jeder Chemiker sagt: Was soll denn da wirken,ist ja nix drin!?
Die Lösung ist ganz einfach: Es geht gar nicht um Chemie,es geht hier um
Physik! Einen einfachen Versuch kann jeder nachvollziehen: Man nehme
eine flache Schale, fülle sie mit Leitungswasser und ab damit ins Tiefkühlfach
für ca. eine Stunde. Wenn das Wasser gefroren ist, sieht man nur eine
graue Masse. Läßt man nun dieses Wasser auftauen und legt einen schönen
Bergkristall für etwa eine Stunde in dieses Wasser und läßt es danach wieder gefrieren, läßt sich eine wunderschöne Kristallbildung beobachten.
Die Kristalle haben in etwa die Form des Bergkristalls, er hat das Wasser
inFORMiert. Weiterführende Berichte und Forschungen unter "Emoto- Wasserkristalle".
Über welches Medium wirkt diese Information?
Auch in der Teilchenphysik sind erstaunliche Beobachtungen gemacht worden. Bei dem Versuch, eine Referenzachse zur Beobachtung des Kernspins von Wasserstoff festzulegen, wurde der Physiker davon überrascht,daß alle anderen Atome seiner Referenz folgten. Das geschah
bei jeder Wiederholung.
Für mich bleibt nur der Schluß übrig,daß es einen Äther oder wie immer man das auch nennen will, gibt. Er ist nie nachgewiesen worden,weil er
feinstofflicher (subatomarer) Natur ist und wir dafür (noch) keine Meßgeräte
haben. Meines Wissens gibt es nur einen Forscher,der experimentelle Geräte dieser Art baut. Ich habe mal eins gekauft, leider reagiert es auch sehr stark auf Metalle. Immerhin kann man einen Unterschied feststellen
zwischen einem frischen Baumblatt und einem verwelkten. Auch Magnet-
felder lassen sich gut damit messen,das hängt ja wohl alles miteinander
zusammen. Im wissenschaftlichen Sinne ist damit natürlich keine konkrete
Aussage möglich.
Zurück zur Joe Zelle: Meine Vermutung ist,daß man Wasser mit allen möglichen Informationen "bestücken" kann und damit seine physikalischen
Eigenschaften verändert. Das geht durchaus mit wenig Energie.
Was wäre nun,wenn ich es schaffen würde, die Information "starkes Magnetfeld",das immer mit einem elektrischen einhergeht (es ist ja eine Einheit), in das Wasser bringen könnte und auch dauerhaft dort verankern
würde? Nehmen wir mal an,dieses Feld hätte die Eigenschaft,Elektronen
zu "saugen". Dieses Feld wird nun mit einem Verbrennungsmotor dauerhaft
verbunden und entzieht ihm alle freien Elektronen,sodaß der Motorblock
elektrisch nichtleitend wird (er muß natürlich entsprechend isoliert werden).
Nun saugt der Motor Luft an,die immer eine große Menge Wasser enthält.
(In der Atmosphäre sind Ozeane unterwegs!!) Weiterhin nehmen wir an,
daß unsere Zünanlage leistungsstark ist und im hohen KV Bereich arbeitet.
Wir müßten aber den Zündzeitpunkt verändern - nämlich ganz auf Frühzündung stellen. Der Verbrennungsraum ist voller Luftwassergemisch
und der Zündfunke springt über. Das enthaltene Wasser kondensiert in
Sekundenbruchteilen mit der Folge einer plötzlichen Volumenverringerung.
Der Kolben wird nach oben gesaugt. Eine echte Implosion.
Wem das zu absurd klingt,der schaue sich bitte mal die neuesten Ergebnisse derTornadoforschung an. Hier wird ganz deutlich,daß das Abregnen der
Gewitterwolken auf genau diesem Prinzip beruht. Beruhigend für die Wissenschaft könnte sein (wenn es denn funktionierte),daß hier klar wird,
der konkrete Energielieferant ist die Atmosphäre, die bei diesem Prozess
auch noch gekühlt würde. Noch ne Fliege mit derselben Klappe.
Man muß sich mal richtig klar machen,daß auch die konventionelle Energieerzeugung mit Wasserkraft nichts anderes ist als die Nutzung der
Sonnenenergie, weil letztendlich alle Wasserkreisläufe durch sie in Gang
gehalten werden. Die verschiedenen Schichten der Atmosphäre bilden
einen gewaltigen Kondensator,der sich in schöner Regelmäßigkeit gegen
die Erde entlädt,wir nennen das dann Gewitter.
Bin gespannt auf Eure Kommentare.
L.G. M.
12.02.2006 16:47
NanoGuy
Tripel-As
Dabei seit: 16.08.2005
Beiträge: 162
RE: Vorstellung
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Genau,
das hatte ich eigentlich auch mit der Frage gemeint...
Grüße
__________________
NanoGuy
12.02.2006 11:24
macht nichts
Grünschnabel
Dabei seit: 11.02.2006
Beiträge: 4
Herkunft: Waldshut
RE: Vorstellung
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Hi Leute,
hab hier mal n bisschen im Forum rumgeschnüffelt. Ist ja n ganz nettes Klima hier.
Zitat:
Original von NanoGuy
Hallo Marx,
Mal noch ein paar Fragen zur Joe-Zelle:
welche Energieform die vom Wasser gut gespeichert wird, meinst Du denn genau?
Wasser hat ja nen Haufen besonderer Eigenschaften, aber am besondersten finde ich seine Fähigkeit, Wärme zu speichern.
macht nichts
11.02.2006 19:46
Marx
Eroberer
Dabei seit: 16.10.2005
Beiträge: 58
Themenstarter
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Hallo Rudi, erstmal ein gutes neues Jahr.
Ich hatte leider nur zwischen den Jahren 2 Tage Zeit für den Motor,und die
habe ich gebraucht um die Spulen weiter zu optimieren. Die Kerne sind noch
zu klein und ich will auch noch größere Magnete verwenden. Auf die Bauteile
für die Elektronik warte ich noch - das sollte diese Woche über die Bühne gehen.
Erfreulicherweise sind die letzten Spulen auch bei maximaler Leistung (180W
pro paar) kaltgeblieben. Die 200W will ich aber erst noch erreichen,dann baue
ich die ganze Anlage nochmal neu auf,diesmal nicht aus Sperrholz,eher Plexiglas
o.Ä. Das Holz hatte sich in der Zwischenzeit etwas verzogen und der Rotor
war entsprechend unwuchtig,das nervt. Die Elektronik kann ich aber schon
vor dem Zusammenbau testen und laß Dich wissen,wie die Ergebnisse sind.
Bis dann.
M.