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PESE http://ch.to/FE nichtprofessionelle Seite (Hobby) Angaben ,ohne Gewähr. Jegliche Experimente auf eigene Gefahr Auf Anfrage , kann ich zu einigen Themen fachm. Rat , wie zum Teil meine Erfahrungen zu einigen Themen mitteilen. HOME = Eingangseite ODER mit BUTTON auf letze Seite zurück! © All Copyrights 2006 Pese ------------------------------------------- Rev 4 Jan 07 Elektro Elektronik TIPPS by Pese © 2006 PESE (alle Versuche natürlich auf Ihre eigene Gefahr, schützen Sie sich vor Stromschlag und Ueberlastung von Geräten und Bauteilen.) Im Zweifelsfalle fragen Sie zuerst einen Fachmann , gegebenenfalls später : "den Arzt oder Apotheker". (Nicht ganz so ernst gemeint!) 1.5.06 - Ich verwende hier "übliche techn. Allgebrauchs-Worte" d.h. Glühlampe statt Leuchtmittel, genau wie falsche Bezeichnungen Neonlampe , für Leuchtstoffröhre oder Energiesparlampe. NEON-Lampen sind "rotleuchtende" Gasentladungslampen für Reklame-Schriftzüge. - Diese Seite wurde geschaffen um möglichst "kostenlose" Teile für Experimente und E-Versuche zu finden, die zwar nicht im 1. Interesse der Elektronikhändler liegen könnte, die "kurzsichtig" NICHT erkennen , dass NUR ein breites Interesse überhaupt eine Nachfrage (durch Erfahrung Interesse und Wissen) "infolge" entstehen kann. Nicht nur Schule und PISA , sondern ein Desinteresse durch überhöhte Preise des Bauteile-Handels die sich "zusammengeschrumpft" nun ohne Wettbewerb zu einem "Monopol" entwickelt hatten. GRUPPE BAUTEILE: ================= Kleine Generatoren: verwende STEPPERMOTOREN aus Druckern , alten 3,5" Floppy-drives und "uralt" Festplatten. Eine Wicklung über Vollbrücke oder Doppelwicklung über 2 Dioden auf 500 (470mF) Elko führen. (möglichst keine Si-Dioden (1N4001) verwenden , sondern Shottky-Dioden aus "alten" Computernetzteilen. 2. verwende "eisenlose" Motoren , die ruckfrei arbeiten (wenn dadurch, wie meisst üblich, die Zahl der (Elektro.)Magnetfelder sich dadurch (begünstigt), erhöhen. Sowohl als Motor wie als Generator schon bei niedrigsten Dreh- zahlen arbeiten. Pabst- Motoren (Germany) die fast in jedem (jetzt Sperr-Müll) VHS-Videorekorder , 2mal als Wickelmotoren eingebaut wurden (gleich ob China Korea oder Japan-Gerät ! Pabst Germany wurde verwendet!) ) 3. Fahrrad-Dynamo. Achtung die "moderne" neue Ausführung (Plastikgehäuse) hat keine MOTOR- Bauart im bisher üblichen Bauart mit Kollektor-Bürsten , sondern nur eine einzige runde "offene" Spule , die lediglich durch U-Eisenpole laufend "um-magnetisiert" und so eine Wechselspannung abgibt. Der Rote besteht aus einem zylindrischen Permanent Magnet der in Drehung gebracht wird. Da sich diese DIE EINZIGE "Bauart" recht einfach auf andere Spannungen "umwickeln" lässt, ist diese von mir deswegen ERWÄHNT. 4. 6 und 12Volt (7,2 / 14,4V) Generatoren bis 500W sind aus KFZ (Lichtmaschinen) verwendbar. Selbstbau Generatoren (700Watt) Drehstrom mit Perm-Magneten sind in einer engl. Bauanleitung im WWW abrufbar,die (nach meiner Erfahrung) durch geänderten Durchfluss des Magnetfeldes durch die Spulen durchaus noch in der Leistung erhöht werden kann. (Alle Teile - Magnet wie Spulen sind hier Scheibenförmig in Giessharz eingebettet, was einen preiswerten robusten wie wasserfesten Aufbau ergibt. Hier sind auch "recht" einfach andere Gleichspannungen einfach erreichbar durch geänderte Windungzahlen. Ihrer Glühbirne , Energiesparlampe , Computer , Monitor Fernseher usw. ist es ohnehin egal ab diese mit Gleich oder Wechselspannung versorgt werden , das "fast" alle der letzt aufgezählten Geräte mit "elektronischen" Schaltnetzteilen versorgt werden die ohnehin aus Wechselspannung zunächst eine Gleichspannung erzeugen. Eine "Umschaltung" von Wechselstrom zu Gleichspannungsanwendung ist NICHT erforderlich, da alle Geräte ja bereits im Eingang Dioden zur automatisch richtigen Polung beinhalten . Durch DIESE allgemein "verschwiegene" Tatsache , war es immer möglich mehr an "Inverter-Geräte" zu verkaufen die 12 Volt "hochtreiben" obgleich auch 10 oder 20 kleinere Akkus in Reihe keine komplizierte Elektronik zum Betreiben von 115V oder 230 Volt Geräten benötigen , die "allesamt" üblich auch mit "unstabilisierten" Spannungen mit +10% bis - 25% arbeiten. Generatoren - Kurzprüfung : 1. Mit Hand andrehen 2. Nachlaufen beobachten 3. Wiederholen mit kurzgeschlossenen Ausgangsdrähten 4. Generator muss sofort "stehen" bleiben 3a.Lässt sich der Motor schon erschwert andrehen,ist eine höhere Leistung zu erwarten 5. Kleine Generatoren mit LED prüfen 6. Mit 2 LED (bidirektional= gegensinnig) anschliessen 7. Erkennen Sie so ob es Gleichstrom oder Wechselstromgenerator ist 8. Drehung wiederholen jedoch in andere Richtung Achtung LED arbeiten ab 2,5 bis 3Volt , vertragen jedoch darüberhinaus keine Spannung (wegen zu hoher Stromaufnahme ! Deswegen bei leistungsfähigeren Geräten , Auto-Glühlampen 3W 5W 10W 21W 50W verwenden, mit einer Diode in Reihe ist festzustellen ob Gleich oder Wechselstrom "geliefert" wird. ------------------ Motoren: Zur Funktion "Stepper-Motor" Diese arbeiten durch Wechselwirkung "Anziehung - abstossen" - dann auf das nächste Feld : "Anziehung - Abstossung" , mit dem ein "Rundlauf" erzeugt werden kann , aber auch mit "abgezählten" Schritten ein bestimmter Weg vorherberechnet oder "abgetastet" durchgeführt werden kann. Die einfachsten Steuerschaltungen bestehen aus Flip-Flops-s die mit FET oder Transistoren an die benötigten Motorströme angepasst werden. Eisenlose Spulenmotoren (Pabst - VHS-Video-Wickelmotoren) werden lediglich durch Betriebspannung "geregelt" Pese 1.5.06 GRUPPE MESSEN: =============== Weiteres folgt. 1. Ausmessen "unbekannter" Transformatoren , (ohne die übliche Zerstörung durch Überhitzung bei fehlerhaftem Netzspannungsanschluss. (Den man üblicherweise erst bemerkt , wenn es "zu spät" ist) ------ Der "Elektriker" kennt in seiner Werkstatt eine fest im Prüfpult eingebaute "Prüflampe" zur "Durchgangsprüfung" Hier wird normalerweise eine 25-40Watt Glühlampe in Reihe zu der 230Volt Versorgung geschaltet , sodass bei den zu "schnell-"prüfenden Geräten , sofort zu erkennen ist , ob dieses nun einen Strom aufnimmt (Schalter, Sicherung) hier ein "voller Kurzschluss vorliegt" (Lampe brennt dann voll auf - Achtung dies auch bei Geräten die viel Strom aufnehmen- wie Bügeleisen usw.) oder Lampe brennt schwach wen relativer kleiner Strom 10-200 Watt entnommen wird (und sich somit die Netzspannung auf die Lampe wie auf das "Prüfobjekt" -zur Leistungsaufnahme anteilig- aufteilt --------------- Geräte ---(auch - Trafo 1.Teil) Nicht nur dass DIESE Art der Prüfung , zur Reparatur von jedem Elektronischem Gerät genutzt werden kann - und um den Wert weiss sobald man die X-te Sicherung zerschossen hat , und zur Reparatur (im Eingang) zunächst die Prüflampe nutzt , "damit einem zeitig : _EIN LICHT aufgeht_ ", wo man in Ruhe mit der Fehlersuche zum Finden eines Kurzschlusses oder defekten Bauteiles (durch auftrennen von Verbindungen) suchen kann. Die gewählte Prèflampe , sollte 1/4 bis 1/2 der Leistung des der (Ruhe)leistung des Testobjektes betragen. ---------------- Transformatoren -- messen und prüfen: Gruppe 110/230V Netztrafo (inkl Audiotrafos f Röhrenverstärker) Nehme eine zur Leistung "passende" Glühlampe (m. Schraubfassung oder im Prüfpult eingebaut) die zu dem zu prüfenden Trafo (und auch Geräten zur Funktions und Fehlerbehebung passt) D.h. wähle die Glühlampe in der Leistungsstufe von 1/4 -2/3 der Leistung die der Transformator auch Geräte -wie Verstärker- bei Last haben . (Trafo kann von Kerngrösse geschätzt werden) Glühlampen f Netzspannung sind im E14 Gewinde 7 - 60Watt erhältlich. (Nählicht/Kühlschrank/Kerzenlampen usw) E14 (=EDISON 14mm Gewinde!) Weiter im E27Gewinde wie Halogenstäbe 75 bis 1000 Wat. Nicht nur dass diese "Lastwiderstände" preiswert sind . Einen kleinen Kaltwiderstand haben (hochohmiger glühend) und zudem auch noch induktionsfrei was bei Hochfrequenz-Anteil (Tesla-Schaltungen usw) wichtig ist, wie ohnehin bei "sogenannte FE Geräten und Schaltungen ein Messung über Glühlampen unbedingt "Messfehler" vermeidet. Es ist mittlerweile /wie ich in WEB-Seiten/ (nun Mai 2006) erkannt habe, immer mehr Menschen zu dem Schluss , dass offenbar MESSFEHLER hier zu LEISTUNGSDATEN speziell im "gesuchten Energiegewinn" in gesuchte "Freie Energiemaschinen" FEHLER vorliegen , die z.T. durch Netzversorgung "eingespeist und durchgeschleift" werden, im anderen Falle durch Gegen-EMK (um die Wunder-Energie zu benennen) wie auch unbekannten Induktionsspannungen auftreten und kaum "messbar oder greifbar" sind , zumal wenn hier Spannungsspitzen Rechteckschaltimpule (durch steile Anstiegs und Abfallzeiten) Hochfrequenzanteile entstehen , die JEDES Mess-Ergebniss verfremden. Selbst "Experimentierschaltungen und "Beweise" einiger "LABORS" resp. wissenschaftlicher Institute oder einzelner "in diesem Gebiet" spezialisierter und auch "achtenswerter" Doktoren wie Inhaber höher Graduationen , können hier durch "Eleektrizität und Hochfrequenz GENARRT" werden !!! Der Hinweis das es RMS-MESSEGRÄTE (einiger superklugen Erwiderungen dazu) genügt mit Sicherheit nicht. ) Nicht nur dass "sündhaft teurere" TRUE-RMS Meter dafür verwendet werden müssen (was ohnehin für Experimte-Nutzung sich finanziell wie funktionell sich verbietet ) und dies auch nur "als ZUSCHAUSTELLUNG" SHOW - Effekt zielender . WEB- Experimentatoren dient , die DIESE SHOW mit "Darstellungen von Oszilloskopen, Bilschirmfotographien" Messgeräten , sich überbieten und hier dem Publikum , wie wohl auch den "Finciers" Sand in die Augen zu streuen , während JEDER der einigermassen in Entwicklung wie Halbleitertechnik gebaut oder konstruiert hatte , in deren elektronischen Schaltungen FEHLER sieht , die einer Duplizierung der Schaltung im Wege stehen (selbst wenn das vorgestellte Gerät "im Einzelfall" auch so funktioniert haben könnte , wenn auch schon in der Auswahl vollkommen falsch , fehldimensionierter , Halbleiter , erzielt werden kann. Ein derartige "Unwissen" was hier im Bereich der Elektronik , angeblich "fachtauglich" in Wegseiten als Schaltungen dargeboten wird . (Die bedingungslos bei ALLEN Darbietungen) grob beanstandbar sind , und nur in wenigen Fällen , tatsächlich mit "nur" anderer Wahl der Bauteile (z.B. günstigerer Schaltzeiten) zu beanstanden oder zu verbessern sind. Um dies nicht weiter auszuführen und bei dem Thema "FEHLMESSUNGEN" zurückzuführen, und Aufzuzeigen , dass gerade bei Spannungsmessungen (Leistungsmessungen) praktisch ALLE vorgeführten ENERGIEERZEUGENDE Geräte . Die zunächst als SENSATION "hochgejubelt" werden und "tatsächlich" irgendwelche Batterien , Akkus usw "aufladen können , jedoch "aus irgendeinem Grund NICHT EINSETZBAR sich erweisen , da DOCH überall mehr VERLUST als Gewinn auftritt und nur die Messungen falsch waren, SPEZIELL DANN , wenn Wechselspannungen , Sinus , Rechteck , insbesondere ungleichmässige Wellenformen oder Hochfrequenz gemessen werden , wobei schon jeder Leitung die nur "in Resonanz" kommt , vollkommen JEDES Messergebnis verfälscht. Nicht nur dass ich (trotz Jahrzehnte Kenntniss fast aller Elektronischen Messgeräte (aus beruflichen Gründen)kenne , ziehe ich die einfachen Prüfung vor die mittels Prüflampen . Messen von HF an (nichtinduktiven) ohmschen Verbrauchern , bereits im "Kindesalter" von - mit Röhrengeräten arbeitenden und bauenden Funkamateure, wie vom Vater (Elektromeister), in dessen Radiowerkstatt - wie Muttermilch- erworben hatte, und immer wieder anwandte , wenn "unwahrscheinliche" Werte durch übliche - auch in Techniker und Ingenieurausbildung - "erworbene" Messmethoden , mich zu Fehlbeurteilung, hätte narren können. D.h. : selbst mit Prüfung durch Lampen ist eine Beurteilung von Leistungsaufnahmen und Abgaben , nur durch "Betrachtung" auf gut 10% Genauigkeit möglich . (IST IMMER BESSER ALS JEDER FEHLMESSUNG !!!) Bei "Weiterentwicklung" und elektrischer Umsetzung , (Differential - z.B. opt. oder therm. Messbrücke) lassen sich ohnehin auch wissenschaftlich genaue Angaben höchster Genauigkeit erbringen . Es mag im Einzelfalle entschieden werden ob nun hier die Wechselspannungsanteile (jeder Art) gemessen werden sollen oder in Gleichspannung zunächst umgewandelt wird - UND auch die Probleme hier zunächst zu erkennen OHNE nun hier auf eine Unzahl beachtenswerter Punkte einzugehen , die mit "offenem Sinn" dafür auch einem ins Auge springen. ZUM PROBLEM , mir wissenschaftlicher BERECHNUNG !!! Habe ich bei Dr Patrak im MAI 2006 eine Seite gefunden die genau eine Unzahl der Fehler in der Wechselstrommessung, darstellt udn auch durch Berechnungen darlegt . (Die sich meinerseits erübrigen - da ich ohnehin um diese Effekte weiss - zudem auch nicht mehr meine schulischen Formelsammlungen herbeiziehen werde . - Damals hiess es u.A. Ingenieurschule - mit Ing (grad) ist erst "nach meiner Zeit" entstanden , und hat die Leute auch nicht klüger werden lassen. Zählen kann nur Freude, Eigeninitiative, und Grübeln zu Dingen die sich nicht erklären lassen. Einen "Verstärker" oder Empfänger , von vorn bis hinten , aus dem Kopf berechnen und bis zum kompletten Schema mit allen Bauteilen aufzeichnen zu können . entspricht lange nicht dem eines aufgebauten Gerätes , wenn hier "Schwingneigung" Leitungsführung und weitere Dinge oft "experimentell" zu probieren (oder zu kennen) sind , die in einem SCHEMA garnicht erfasst werden können UND OFT das grösste Hinderniss sind , wenn Laien (wie auch Fachleute) eine Schaltung nachzubauen haben. (Gleich ob es nun Experimente mit selbstgebauten Minisendern war - wo JEDER anders ausfiel und teils nicht arbeitete , OBWOHL jedes Gerät mit gleichen Bauteilen (oft mechanisch anders angeordnet) aufgebaut wird. Ich habe mehrere Jahre "Japan-Radios" der 3 grössten Kaufhäuser Deutschlands (alle Kaufhof Hertie Horten Filialen !), repariert und dabei festgestellt und zu verstehen ge- sucht , warum z.B. UKW Radion , auch mit gleichem SCHALTUNGSAUFBAU , ganz erhebliche verschiedene Empfangseigenschaften hatten , auch wenn gleiche Antennenlängen , Halbleiter und Schaltungsschema verwendet wurde. Nicht nur dass hier erhebliche Unterschiede zu der Art der Empfangskreise (auch Osz.) gegeben hatte (3 Arten) , sondern auch Anordnung der Bauteile wie HF Kreise inklusiv der Leitungsführung innerhalb der UKW (FM) Empfangsstufe. Dass dies auch (in geringerem , aber bemerkbaren, Maße auch für ZF Stufe noch zutraf , ist auch gegebene Tatsache umdie sich wohl nur wenige Konstrukteure sich "einen Kopf machten" und NUR wenige Modelle "einmalig" gut (zufällig?), zu sein schienen und gerade ein MODELL "augefällig" in gleichen Gehäuseformen , immer mit gleicher Elektronik-Grundplatine , gleichgewickelter Empfangs und Osz.Spulen - bei gleicher Anordnung, gebaut worden , wobei JEDES der Geràte , die auch andere Handelsnamen trugen auch jeweils "in anderen" Werken gebaut wurden , was verschiedene Bestückungen der Halbleiter und Herkunft der Bauteile wie Kondensatoren Widerstände wie ZF -Spulen augenfällig wurde . Es habdelte sich hier NUR und ALLEINE um gute Plazierung der verwendeten Teile innerhalb der gedruckten Platine !! So "etwas" ist NICHT in einem Schema festzuhalten , vermutlich nicht zu erkennen oder beschreibbar. Es sind "zufalls-schaltungen die immer wieder gute Produkte ergeben , die dann oft Jahrzehnte (genauso) weitergebaut werden und kein Mitbewerber gleiche Ergebnisse erzielt und nie den Grund verstanden hat , der hier in "unbekannter" Technik zu suchen ist , auch wenn mit den "Schaltungen" produziert wird. (Noch ein verblüffender Einzelfall). Ein Bekannter (Dr.Ing. xxx) der in Luxemburg in einer kleinen Moselstadt wohnt , hat in seinem Haus ,Paterre ein Röhrenradio im Hausflur stehen (damit er im ganzen Haus hören kann) mitdem er mit einem kurzen (unabgestimmten) Draht als UKW Antenne , nicht nur jeden üblichen UKW Sender der Umgebung klar empfängt, sonder auch den über 200km entfernten AFN,Frankfurt. (Volksmund: amerik. Soldatensender). Dies ist mir mit vergleichlich danebengestellten Transistorempfängern NICHT möglich gewesen und vermutlich wohl auch nicht - zudem ich mir jedoch (um 1995) noch "wenig Kopf" machte. Es ist hier anzunehmen , dass auch bei diesem "Allerwelts-Röhrenradio" nur eine "besondere - aber sicher zufällige" Anordnung der Spulen Bauelemente und der Empfangsröhre zueinander , hier "zufällig" ein aussergewöhnliches Gerät erbrachte - ohne dass dies jemals "erkannt oder untersucht" wurde. Hier , wie auch in eingangs erwähnten Transistorgeräten hätte NUR jede Veränderung (andere Plazierung) andere Abstimmeinheiten , Abgleichkerne usw NUR VERLUSTE und DMPFUNGEN erbracht !!! In solchen "unbekannten" Kleinigkeit mag auch ein Grund liegen , warum eine COLER Schaltung oder die von Hendershot , in "Selbsterregung" gebracht werden konnte , ABER JEDER NACHBAU (auch die der Erfinder) nicht funktionierte , respektive , nicht verstanden wurde , warum und wann diese auftritt. Wenn nicht bekannt ist , wo hier bei Resonanzkreisen ein AUFBAUEN und vergrössern eintreten kann und wo eine Dämpfung und Verluste herkommen und hier schon Leitungsführung , Leitungslängen ein nicht zu-unterschätzendes Mass sind - MUSS noch viel "experimentiert" werden BEVOR man versucht etwas "nachzurechnen" was physikalisch , wie reproduzierbar noch im "Schatten" liegt. Nun zur TRAFO MESSUNG (unbekannte Funktion . Anschlüsse oder Spannungen) ========================================================================= ---------------- Transformatoren -- Die meissten "Arbeiten" dürften in dem "heraussuchen" unbekannter, nicht angezeichneter, Anschlüsse - zunächst bei Transformatoren der "primär" Netzanschlüsse. (Unbedachte Prüfung mit 2230V am 115V führt zu sekundenschneller Überhitzung der Wicklung mit Windungs- schluss , erst "dann" löst eine eventuell vorhandene Sicherung aus die maximal vor einem "Brand" schützt. Ein "funktionsfähiger Netztransformator (egal ob für Röhrengeräte "höhere Spannungen ¨Heizspannungen liefernd. Trafos für Transistor geräte (z.B. Verstärker 9- 60 Volt üblich) , nehmen als Ruhestrom um 10% der maximalen Leistung auf. (Ohne dass irgendein Verbraucher .oder Windungsschluss innerhalb des Trafos, vorliegt.) Kommt nun die Lampe (in Reihe) geschaltet folgt bald