Negativer widerstand
1930 entdeckt worden durch Gabriel Kron mitarbeiter der GE.
dieser brachte eine Induktion dazu negativen widerstand zu "spielen"
dies wird jedoch nur mit gleichem positiven widerstand funktionieren.
inwieweit dieser "ohm"ig sein muss oder sich anders verjalten muss
ist mir nicht klar.
da ich erstens wissen muss
um
ohm-widerstand der induktion
--- der wohl nur bei einer bestimmten frequenz jeweils einen
bestimmten widerstand hat.
2.
ist der bei jeder spannung (in der frequenzschwingung) dann gleich
oder dann unlinear ?
3. muss ein "gegenläufiger Widerstand" der entgegenwirkt
und "freie Belastung" darstellt , dann ohm-ig genügend
da dieser eine nichtlineare strombelastung darstellt.
3a ist Stromquellen-Schaltung Belastung hier besser ?
3b Wie sieht das mit Kondensator Last aus ?
Wirkt die "gegen-phasig (Phasenwinkel) besser entgegen
und hat genau entgegengesetzte Eigenschaften einer
Induktion 100mf 100uF ? ohm bei zB. 50 Hertz ?
Mit üblichen negativen Widerständen , ist dies etwas einfacher
(Negistor = meine Entdeckung) Lambda , Trigger , Diac Neon
die letztlich zum Teil nur bekannte Kippstannungsgeneratoren sind,
sind natürlich auch auch NUR durch geeignete Schaltung "linear"
und KÖNNEN ebenso in einem geigneten Punkt der Belastung
zum selbstschwingen , oder auch zum verstärken kleiner Signale
herangezogen werden.
Wenn sich hieraus (Verstärkung) auch eine Belastungmöglichkeit ergibt
(und die Schwingung durch Verstärkung DENNOCH erhalten bleibt ,
wäre eine Energierzeugung (via Neg. Widerstand möglich)
Brauche Diskussionspartner um das Thema"auszureifen"
Gustav Pese
pese@triercity.de
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