http://clipsarchive.com/ bilder video +++spass http://kamelopedia.mormo.org/index.php/Multiversum +++xxx http://www.paganforum.de/printthread.php?t=2910&page=2&pp=40 +++for http://pixerve.de/35447/melissa.html +++ich meli http://pixerve.de/35364/trier.html Pese GD +++ich http://www.michaelbach.de/ot/index.html opt täuschungen +++phys Gesammelte Links für den September/Augustrundbrief 2005 http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/geheim_Irak.html und Antaktis http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/u0517Mond.html Mond bewohnt?? http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/ufomondlandungbetrug.html http://www.eyepod.org/Nazi-Disc-Photos.html http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_1464JamesRobert.html Krieg/Südpol http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_1000Ufos.html +++tech http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_0852Haunebu.html +++rde +++tech ----------------http://waterpoweredcar.com/hydrobooster.html +++h2o http://www.dieselengine.de/fuel-wateng.htm diesel wasser schiffsmoren +++fe +++h2o Hydrogen Boosters http://www.we-r-n-er-g.de/links/freie_energie.html freie energie +++fe http://newropeans-magazine.org/index.php?option=com_content&task=view&id=3463&Itemid=85 Iran schlimmste kriese seit 1945 http://homepage.ntlworld.com/mjpowell/Photo_Archive/England/England_2.htm England frühhistorische Steine +++alt http://www.kriyayoga.com/Deutsch/aufdenfluegeln/ +++ESO One of my designs, download.pdf (ml_mv_folderlist) As AttachmentInline Text Previous | Next http://www.kriyayoga.com/Deutsch/aufdenfluegeln/ +++ESOtherik http://www.paranormal.de/paramirr/face.html +++ufo http://www.paranormal.de/paramir http://www.paranormal.de/paramirr/local/lazar/index.htmlr/marspyramid.jpg http://www.paranormal.de/paramirr/local/lazar/panorama.jpg http://www.paranormal.de/paramirr/u.html http://www.netours.com/2003/qumran_files/20112002015021.jpg qumran ka +++eso +++rel http://www.sakrileg-betrug.de/qumran/qumran-eins.php das geheimniss er qumranrollen +++eso +++rel http://www.animabit.de/bibel/qumran.htm Alte Berichte über schriftrollen am TM +++eso +++reg Installed and in use. Gerry Rig Baby! Hydrogen Boosters are "On Board Electrolysis Fuel Cells"They are different than the Car Manufactures Fuel Cells, in that they get hydrogen & oxygen from water, rather than from hydro-carbons (petroleum products). They provide clean emissions, help clean out the carbon in your piston walls, rings, carb. Make your ICE (Internal Combustion Engine) last longer. If you go to the DOE site on fuel cells you will not learn about "On Board Electrolysis Fuel Cells" until the last page. You can not buy a Hydro Booster at the AutoZone or Kragen Auto Parts Stores. You can make one yourself, it is easy and simple. I have links below where you can buy one. How it works. 12 volts going to 2 electrodes in a water container that can take boiling temp.s, separates hydrogen gas on the cathode (-) rod and oxygen gas comes off the anode (+) rod from H2O with a 1-3% solution of electrolyte. KOH is the best electrolyte, but you can use lye, sulfuric acid. 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So Go for it Dude! Learn all you can at the Water Car Forums! Realize that I'm not selling anything here on these pages. I'm just sharing what I have learned and experimented with. I believe we don't have to bow down to Oil Corps. and the DOE raising the price of gasoline anytime they like. I will bow down to the Creator. He is cool. The present situation is not cool. Blood for oil, really sucks! Big time in my book. This is a way for me to fight against the real terrorists. I can make web pages & do graphic arts. No way am I a chemical engineer, or math expert, or mechanic, but I got a brain that God gave me and a new life was planted 25 years on the tablets of my heart, that I will never forget. I encourage you to got for it. I did! http://www.landkartenindex.de/spezial/spezial_googleufo.htm ufo +++h2o ++fe http://newropeans-magazine.org/index.php?option=com_content&task=view&id=3463&Itemid=85 kommende witschaftskriese +++h2o +++fe Tesla UFO T. E. Bearden: Skalartechnologie ca. 300 Seiten, Hardcover, Euro 34,90 Um Euch einen besseren Eindruck dieses lang erwarteten Titels zu geben, hier einige Infos: "Skalar Technologie" * Das Erzeugen von Strahlenwaffen, von Waffen, die eine Schwingung erzeugen, die den betroffenen Menschen lähmt, die Adern und Gefäße zum Platzen bringen läßt, die Konzentrationsstörungen herbeiführt, die den Menschen wie ein Steak in der Mikrowelle erhitzen läßt oder jedem lebendigen Organismus jegliche Energie/Wärme entziehen läßt, sind inzwischen Realität geworden. Die Biophysik eines T. E. Bearden und seine Aufzeichnungen bezüglich der "Skalar Technologie" sind hier zu nennen. Bearden verdanken wir einen tiefen Einblick über die Entwicklung von elektronischen Strahlenwaffen. Er war einer der Ersten der bereits in den 80er Jahren sowjetische Experimente mit dieser Technologie dokumentierte: "Man beachte, daß eine "kalte Explosion" mit über 240 km Durchmesser eine Interferenz-Zone mit etwa der Größe der Zentralregion des westeuropäischen Kriegsschauplatzes repräsentiert. Ein einziger Schuß aus solch einer Waffe kann in allerkürzester Zeit nahezu alle NATO Soldaten in diesem Gebiet in einen Eisblock verwandeln. Beachte, daß die Wärmeenergie mit Hilfe der Raum-Zeit aus dem Gebiet abgezogen worden ist. Wärmeisolation oder äußere Wärmequellen bieten keine Abwehr. Die Wärme ist buchstäblich aus dem Inneren der Körper in die umgebende Interferenzzone "abgesaugt" worden. Natürlich kann derselbe Interferometer auch zur "Energieproduktion" eingesetzt werden, wodurch er fast alle elektrischen Einrichtungen im Zielgebiet stören oder zerstören und explosives Material zur Detonation bringen kann." (Das Fehlen des Hinweises bei Bearden, daß neben den NATO Soldaten zig Millionen Zivilisten und Millionen und Abermillionen anderer Lebewesen in Mitteleuropa in Tiefgefrierfleisch verwandelt werden würden, soll mit diesem Einschub ausgeglichen werden). "Skalar Elektromagnetische Waffen sind nahezu in allen Phasen eines Krieges anwendbar, sowohl taktisch als auch strategisch un zugleich offensiv und defensiv. Sie können Marschflugkörper, Flugzeuge, Panzer, U-Boote, Munitionslager, ect. zerstören. Mit solchen Waffen können unfaßbar große Gebiete zerstört oder binnen Minuten "neutralisiert" werden. Sie können gleichermaßen zur Wetter- und Klimabeeinflußung im weltweiten Maßstab eingesetzt werden. "Weil kaum ein anderer Wissenschaftler seine Berechnungen, seine Messungen und seine Beobachtungen so frühzeitig, mutig und schonungslos der Öffentlichkeit vorstellte und sich dabei immer wieder bemühte, seine Berechnungen in Worte zu fassen (das Mensch sie auch verstehen kann), hat die Edition Neue Energien das Bearden Buch "Gravitobiology - A New Biophysics" ins Deutsche übersetzt. Die RQM-Technologie arbeitet mit Skalarwellen Jona/Rapperswil (SG), 28.5.2000 Das RQM-Projekt ist keine Utopie mehr, sondern jetzt sehr schnell realisierbar !!! Mitteilung an potentielle Investoren und Interessenten Die Zeiten ändern sich. Sie werden angenehmer und besser, insbesondere für RQF und das RQM/RQF-Projekt, denn wir haben enorme Erkenntnis-Fortschritte gemacht. Lesen Sie dazu den anschliessenden Beitrag von Dr.sc.nat. Hans Weber, unserem neuen wissenschaftlichen Leiter. Heute wissen wir, dass das patentierte RQM-Herzstück von Oliver Crane im Pulsationsbetrieb super-energiereiche magnetische Wanderwellen bzw. Skalar- oder Tesla-Wellen, oder in der Sprache der Physiker longitudinale elektromagnetische Wellen (LEM), produziert (die um Grössenordnungen energiereicher sind als elektromagnetische Wellen). Sie sind für alle RQM-Anwendungen von herausragender Bedeutung. Und die RQM-Energietechnologie ist deshalb mehr mit der vielzitierten Tesla-Energielösung verwandt, als wir früher gedacht hatten. Diese Tatsache wird weltweit viele Tesla-Fan's aufhorchen lassen. Sie alle sind als RQF-Mitglieder oder als RQF-Sponsoren bzw. auch als EAVCF Inc.- Aktionäre herzlich willkommen. Das könnte die zukünftige Finanzierung des innovativen RQM/RQF-Projektes vereinfachen und beschleunigen. Eine regelmässige, quartalsweise Berichterstattung über den Stand der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten ist gewährleistet, weil der Präsident von RQF seit dem 23.12.1999 auch Präsident und CEO (Chief Executive Officer) von EAVCF / Euro-American Venture Capital Federation, Inc. ist (siehe Mitteilung). Jetzt ist der Groschen (oder Pfennig) gefallen: Die innovative, neue RQM-Technologie basiert auf der Anwendung von super-energiereichen Skalarwellen: drahtlose Energie-Übertragung, deshalb Energie-Gewinn bzw. Energie-Lösung und Material-Transmutation, alles ist möglich. RQM-Technologie = Skalarwellen-Technologie. Jetzt machen auch die sehr speziellen Konstruktionsmerkmale des patentierten RQM-Elektromagnet-Systems einen Sinn, wobei die Existenz eines Raum-Quanten-Mediums oder eines interstellaren Mediums eine klare Voraussetzung und zwingend notwendig ist, um Skalar- oder Teslawellen (durch Magnetostriktion) zu erzeugen. Bitte beachten Sie auch die weiteren Informationen über RQF-Seminar-Termine, EAVCF Inc. Mitteilung, usw. Für weitere Fragen bitten wir Sie um telefonische Kontaktnahme. Wir danken Ihnen im Voraus für Ihre Unterstützung und Anerkennung. Mit freundlichen Grüssen RQF Institut für Raum-Quanten-Forschung gez. J.M. Lehner, Präsident RQF Institut für Raum-Quanten-Forschung (Sekretariat: neue Adresse seit 1.2.2000) Hummelwaldstrasse 40 CH-8645 JONA/Rapperswil (Schweiz) Tel. 055/214.23.50 Fax 055/212.52.09 Internet: www.rqm.ch / e-mail: rqm@access.ch Floyd Sweet's Vakuumtriodenverstärker (VTA) : Der Vakuum-Trioden-Verstärker, das Resultat von Sweet's harter Arbeit, erzeugt freie Energie aufgrund seiner Wechselwirkung mit dem Vakuum des Raumes. Sweet erklärte, daß das 'virtuelle Vakuum nicht leer ist, nicht nichts ist, es ist eher ein Brodeln von potentieller Energie als ursprüngliches Kraftwerk von Allem im Universum.' Diese Energie nannte Sweet's Landsmann, Thomas Bearden, der Nuklearingenieur und freier Denker ist, negative Energie. Es war Bearden, der Floyd's Gerät den Namen 'Vacuum Triode Amplifier' (Vakuumtriodenverstärker) oder VTA gab. Tom sah in Floyd's Erfindung die physische Verkörperung eines Prinzips, das er viele Jahre vorher theoretisierte, doch Bearden selbst hat niemals so ein Gerät, das auf dieser schwer zu begreifenden Energie basiert, entworfen oder konstruiert. Als er sich mit Sweet traf und den VTA untersuchte, erkannte Bearden, was er "Four Wave Phase Conjugate Mixing" (Mischung Vier Wellen Phasen Paarung ) nannte, einen Typ Energiegewinnung, die, wie er auch glaubt, aus dem Universum kommt, das eine immerwährende Energiequelle ist. Ob nun 'Nullpunktenergie' genannt, 'Gavitationsfeldenergie' oder 'Strahlungsenergie', seine Verfügbarkeit für die Umwandlung von Elektrizität in Hitze, Licht oder mechanische Arbeit macht es zu einer neuen Form von Energie. Bearden denkt, es ist negative Energie, deren Erzeugung negative Zeit erfordert. Das bedeutet dasselbe für die Anwendung der Gravitation, sie würde zur abstoßenden Kraft werden, also negativ. Man führte auch Experimente zur Antigravitation durch. Bearden dachte, daß das Gerät levitieren (schweben) würde, wenn man aus ihm 1500 Watt Leistung zieht, andererseits aber dabei die Magnete explodieren könnten. Sweet begrenzte also den Output auf 1000 Watt, indem er zehn 100 Watt Glühbirnen verwendete und stellte das VTA auf eine Waage. Das Gerät verlor allmählich an Gewicht. Als es nur noch 90% seines Gewichtes wog, brachen Sweet und Bearden das Experiment ab, um zu verhindern, das es anfangen könnte, zu schweben. Ein weiterer seltsamer Effekt war, daß der VTA Kälte produzierte, anstatt Hitze, wie das sonst oft bei elektrischen Geräten der Fall ist. Das Innere des Gerätes war ganze 20° kälter als die Umgebungsluft. Je höher es belastet wurde, desto kälter wurde es. Wenn die VTA-Drähte zufällig kurzgeschlossen wurden, blitzten sie mit hellem Licht auf und waren dann mit Eis bedeckt. Einmal vereiste durch eine kurze Berührung mit einem Kontakt des Gerätes Sweets Haut, was ihm noch zwei Wochen danach Schmerzen bereitete. Bei einem Exemplar aus den Jahre 1988 stellte Sweet fest, daß bei einer Eingangsleistung von 330 Mikrowatt (330 Millionstel Watt) die Spulen des VTA mehr als 550 Watt nutzbare Energie abgeben konnten, rund eineinhalb Millionen Mal soviel wie die Eingangsleistung. Floyd Sweet hat mehrere Versionen seines VTA entwickelt. Eine frühe Version besteht aus einem Permanentmagneten aus Bariumferrit, um den drei Spulen gewickelt sind. Spule A ist die Primärspule, Spule B die Sekundärspule. Spule C dient Antigravitationseffekten. Doch bevor das Gerät Energie abgeben kann, sind noch einige 'Konditionierungsvorgänge' notwendig. Dabei müssen Energieimpulse aus Kondensatoren an die Spulen um den Magneten abgegeben werden. Eine spätere Version von Sweet VTA besteht aus zwei Permanentmagneten, auch Bariumferrit, zwischen denen zwei Spulen angeordnet sind, die im 90° Winkel zueinander liegen, und einem Gehäuse aus nichtmagnetisierbarem Material, z. B. Aluminium. Eine Spule dient als Eingangsspule (input), die andere als Ausgangsspule (output). Leider sind keine näheren Einzelheiten von Floyd Sweet's VTA bekannt. Einige Leute arbeiten aber auch an dieser Technik und haben Sweets Gerät nachgebaut. Das folgende Gerät stammt von Jim Kettner und Don Kelly. Es besteht aus zwei Permanentmagneten aus Bariumferrit, die 6 x 4 x 1 Inch groß sind, (etwa 15 x 10 x 2,5 cm) und je einer Eingangs- und Ausgangsspule, denen eine Signaldiode zwischengeschaltet ist. Bei ihrem ersten erfolgreichen Test benutzten sie einen Signalgenerator (Wavetek USA), für den Erregerstrom in der Primärspule. Sie hatten folgende Testergebisse: Die Erregerspule ist 1,5" (3,8 cm) im Durchmesser und hat 120 Windungen Draht #20 (Widerstand ~ 1 ohm) Die Ausgangsspule ist ebenfalls 1,5" (3,8 cm) im Durchmesser Draht #12 Eingansstrom: 7,5 Volt, 3,1 Mikroampere = 23 Mikrowatt Ausgangsstrom: 10,4 Volt; 1,84 Ampere = 19,15 Watt bei etwa 400 Hz Bei ersten Änderungen, die sie vornahmen, wurde der Signalgenerator ersetzt durch einen Sinuswellenoszillator von neun Volt output. Die Erregerspule wurde vergrößert auf 250 Windungen #18 (1.024) und die Ausgangsspule wurde vergrößert auf 24 Windungen von Größe #8 (1.024) [alles 1 mm Draht]. Magnete, Zwischenräume etc. blieb alles dasselbe. Dabei erreichten sie dann folgende Ergebnisse: Eingangsstrom: 7,2 Volt, 143 Mikroampere = 0,001 Watt Ausgangsstrom: 24,2 Volt, 4,6 Ampere = 111 Watt, Frequenz 388 und 402 Hz. Quelle: http://geocities.com/ResearchTriangle/Lab/1135/vta.htm +++fe +++fele weitere VTA- Seiten: Michael Watsons Construction of Floyd Sweet's VTA (englisch): http://jnaudin.free.fr/vta/vtabuild/index.htm Auf folgender französischsprachiger Seite wird auch der Bau eines kleinen VTA beschrieben: http://peterlabs.terrashare.com/page_VTA.htm Allerdings sind keine Testergebnisse bekannt. Aus dem Amerikanischen übersetzt - aus MATRIX III zum Thema Skalartechnologie u.ä.: “K“= Interviewer O.H. KriIl “I“ = Informant, Insider K: Beginnen wir doch mit dem Phönix-Projekt. I: Es war ein Projekt, das aus dem Philadelphia-Projekt entstand. Es war ein Projekt, das die Navy (amerikanische Marine) in den dreißiger und vierziger Jahren dieses Jahrhunderts unternahm, in einem Versuch, Schiffe unsichtbar zu machen. Eines ereignisreichen Tages warfen sie den Schalter um und das Schiff ging in den Hyperraum hinüber. Sie hatten alle Arten von Probleme mit den Menschen an Bord. Es war ein riesiger Erfolg ebenso wie auch ein riesiger Fehlschlag - danach legten sie es zu den Akten. Um 1947 herum wurde entschieden, das Projekt zu reaktivieren und es wurde den Nationalen Laboratorien in Brookhaven übergeben an Dr. John von Neumann und seine Mitarbeiter. Aus Phönix Eins entstand die Stealth-Technologie ... K: Wie bezieht sich das auf die anderen Projekte? I: ... Was wir hier sehen, ist die Entstehung dessen, woraus das Montauk-Projekt wurde, was eine Kombination aus Wilhelm Reich‘s Arbeit und dem Philadelphia-Experiment war. Es gab zwei verschiedene Projekte innerhalb von Phönix Eins. Man hatte den Aspekt der Unsichtbarkeit und man hatte die Entwicklung von Wilhelm Reich‘s Wetter-Kontrolle. Gegen das Ende des Phönix-Projektes ... fand man heraus, dass man die beiden Faktoren kombinieren und sie zur Gedankenkontrolle (mind control) einsetzten konnte. ... K: Das war das Montauk-Projekt? I: Nein. Phönix Eins. Als politische Kreise etwas darüber herausfanden, wollten sie das Projekt stilllegen. Die Leute, die es betrieben, gingen zum Militär und schlugen ihm vor, dass sie es benutzen könnten, um “die Gedanken (minds) des Feindes zu beeinflussen“. Das Militär liebte die Idee ... Damit begann, was wir Phönix Zwei nennen. Sie verbrachten die ersten zehn Jahre, von ungefähr 1969 bis 1979 damit, die reine Gedankenkontrolle zu erforschen. Sie begannen, indem sie den Output des SAGE-Radars nahmen, die spezielle Welle, die Reich ihnen aufgrund des Wetter-Kontroll-Prozesses gezeigt hatte, zu modulieren, und sie mit etwas zu kombinieren, was sie bei der Arbeit am Philadelphia-Experiment erkannt hatten. ... Die Zentral-Frequenz betrug 406 MHz, die erzeugt wurde, aus eine Funktion vom niedrig bleibenden Typ, die bezogen wurde von einer Null-Zeit-Funktion. ... K: Also startete Phönix Zwei im Jahre 1969? I: Ja. In der Periode zwischen 1969 und 1971. Phönix Eins ging von 1948 bis 1968. Der erste Teil des Gedanken-Kontroll-Experiments bestand darin, eine Person zu nehmen und sie ungefähr 250 Fuß (87 m) entfernt von der Antenne aufzustellen. Das SAGE-Radar hatte einen Spitzen-Puls von 0,5 MW. Die Antenne hatte eine Akkumulation (gain) von 30 db. Das bedeutet eine effektive ausgestrahlte Kraft von wenigstens einem Gigawatt. Es war nominell ein Gigawatt. Können Sie sich vorstellen, was das den Menschen antut? ... Es ergaben sich Dinge wie das Ausbrennen von Hirnfunktionen, es gab neurologische Schäden, es gab von der Hitze vernarbte Lungen usw.. Sie probierten dies mit einer Anzahl Menschen und es gab nur wenige Überlebende. K: Woher bekamen sie die Freiwilligen dafür? I: Sie grabschten sich arme Leute von der Straße und warfen sie vor die Radar-Strahlen. Das ist die Art von Unsinn, den die Regierung zu tun liebt. ... K: Wir sprechen von Phönix Eins? I: Nein, hier handelt es sich um Phönix Zwei und Drei. 1944 gab es einen Truppentransport, der durch einen französischen Eisenbahntunnel fuhr und zehn Milliarden Dollar in Nazi-Gold mit sich führte das sie gefunden hatten. Es waren zehn Milliarden zum Preis von 1944 zu zwanzig Dollar pro Unze. Der Zug wurde im Tunnel gesprengt. 51 amerikanische Soldaten starben. Das Gold tauchte zehn Jahre später in Montauk wieder auf. Dies wurde bestätigt. Dieses Geld wurde benutzt, um das Projekt viele Jahren lang zu finanzieren, während der Goldpreis stieg. Sie gaben das ganze Geld aus und hatten dann keines mehr. Zu dieser Zeit gerieten sie an ITT, das sie weiter finanzierte. ITT gehörte Krupp in Deutschland. Was das Personal betrifft, so waren viele der Zivilisten und Wissenschaftler Ex-Nazis, die aus Deutschland sowohl vor wie nach Kriegsende kamen. Das Projekt befand sich unter Überwachung der US-Regierung. Die Gemeinschaft der Nachrichtendienste wusste, was vor sich ging, und die CIA beaufsichtigte alles, wie dies auch andere Nachrichtendienste der Regierung taten. Das Feld der Spieler, die tatsächlich auf der Basis operierten, war verhältnismäßig klein, zwischen 30 und 50. Die Finanzierung war vollkommen privat. Nach 1983 fand Senator Goldwater etwas darüber heraus und begann eine Untersuchung. Er konnte keinen Hinweis auf eine Finanzierung durch die Regierung finden. Pruett war der metaphysische Direktor des Projekts. Er gehörte zur Air Force. Als er ging, trat Dr. C. Untermann an seine Stelle. Sie hatten einen Elektronik-Experten, Dr. Mathew E. Zerrett, der aus Deutschland im Jahre 1946 mit Wernher von Braun gekommen war. Wahrscheinlich war der Grund, dass ihnen das Geld ausging, dass sie insgesamt 25 Basen in den USA unterstützen mussten. Die letzte Basis schloss am 12. August 1983. Die Basis von Montauk, von wo all die anderen Stationen ihre Null-Zeit-Referenz bezogen, schloss, und die verbleibenden Basen schlossen mit ihr.... K: Bekamen sie diesen gedankenverändernden (mind-altering) Stuhl von den Fremden? I: Der Prototyp kam von den Fremden. Darüber hinaus sind wir unsicher. Dieser Stuhl war im wesentlichen ein Gedankenverstärker. Die Regierung ließ speziell ausgebildete Personen in dem Stuhl sitzen und Gedankenformen erzeugen, die verstärkt und gesendet wurden. Sie konnten das Signal senden und Menschen in einen vor-orgasmischen Zustand bringen, in dem sie für die Programmierung empfänglich waren. Es funktionierte sehr gut und sie fanden noch andere Fähigkeiten. Sie fanden heraus, dass es zur rechten Zeit funktionieren konnte. Sie ließen eine seelisch (parapsychologisch) trainierte Person in dem Stuhl sitzen und erzeugten eine Gedankenform von einem Wirbel, der 1947 und 1981 verband. Das ist genau das, was sie auf diese Weise erhielten: einen Zeittunnel, durch den sie hindurchgehen konnten. ... Sie begannen, in der Zeit vorwärts und rückwärts zu gehen. Das war die letzte Phase des Phönix-Projektes. K: Ab wann arbeitete diese Zeitmaschine? I: Ungefähr 1979/1980 war sie voll einsatzfähig. Dieser Sender hatte genug Kraft, um Raum und Zeit zu verzerren. Die Person in dem Stuhl musste die Wirbelfunktion synthetisieren, weil sie nicht die technische Fähigkeit hatten, dies zutun. Inzwischen kann das mechanisch synthetisiert werden. Und sie taten noch anderes. Sie ließen die Person im Stuhl an eine Kreatur denken und die Kreatur materialisierte sich. Sie ließen die Person im Stuhl denken, dass alle Tiere um Montauk herum in die Stadt befohlen wurden und genau das geschah. Sie hatten fast die Macht, ein Wesen zu erschaffen. Das Problem, das sie hatten, war dass, das was sie erschufen, nur so lange weiterbestand, wie der Gedankenverstärker angeschaltet war. Die Stärke lag zwischen Gigawatt und Terrawatt. Eine furchtbare Kraft. Der Wirbel konnte einen Durchmesser von etwa fünf Meilen haben. K: Könntest du beschreiben, wie das aussah? I: Es war wie das Hineinschauen in einen besonderen spiralförmigen Tunnel, der von oben bis unten auf seine gesamte Länge erleuchtet war. Man ging in das Ding hinein und dann plötzlich wurde man hinunter gezogen. Man ging nicht durch ihn hindurch. Man wurde mehr oder weniger durch ihn hindurch vorwärtsgetrieben. Man konnte überall in Raum und Zeit hingehen.... K: Da es eine Zeitschleife gibt, wie weit man in die Vergangenheit und wie weit man in die Zukunft gehen kann: Heißt das, dass alles festgelegt ist? I: Ja. Eines der ersten Dinge, die sie taten, war, Rekruten ins Jahr 6030 nach Christus vorzuschicken. Sie sandten sie immer zum selben Punkt. Irgendwo in eine verlassene Stadt, wo sich eine Statue aus solidem Gold befand. Als sie zurückkamen, wurden sie gefragt, was sie gesehen hatten. Ob sie erwarteten, eine von Person zu Person verschiedene Antwort zu finden, ist nicht bekannt. Sie schauten in den Wirbel bevor sie Leute losschickten und stellten sicher, dass die Umgebung Leben unterstützen würde. Sie nahmen Stichproben.... K: Kann man die Gegenwart ändern, indem man jemanden in die Vergangenheit schickt? I: Ja. Man kann ebenfalls die Gegenwart ändern, indem man jemanden in die Zukunft schickt. Unter bestimmten Bedingungen. Die Regierung benutzt vorhandene Zeit-Maschinen, um vorwärts in die Montauk-Zeitlinie zu gehen. K: Sagst du damit, dass jetzt die Gegenwart nicht geändert werden kann, weil wir eine Zeitschleife durch die Zukunft und die Gegenwart etabliert haben? I: Ja. Das heißt, was auch immer jemand zwischen dem extremsten Vergangenheitspunkt und der Zukunft tut, das wird er für immer tun.... K: Also ist alles bis 10.000 nach Christus eingeschlossen? I: Ja. Es ist eine traumartige Realität. Niemand hat eine greifbare Zukunft nach 2012 nach Christus erfasst. Es gibt da eine sehr abrupte Wand mit nichts mehr auf der anderen Seite.... K: Kann man sich zwei Stunden in die Zukunft projizieren und sich selbst treffen? I: Ja. aber das ist sehr gefährlich. Die Person, die in den Tunnel ging, ist nicht in derselben Phase wie die Person, die am anderen Ende wieder herauskommt. Das ist geschehen. Das Ergebnis war, dass die Person eingeäschert wurde. K: Gab man dir jemals eine Waffe mit, im Fall, dass du auf etwas Negatives triffst? I: Es war nicht nötig, das zu tun. Der Wirbel konnte so arrangiert werden, dass er der Person folgte, so dass man sie zurückbringen konnte, wenn irgendetwas passierte. ... Sie brachten also ein funktionierendes Zeit-Tor zustande. Einmal gab es eine Situation, wo eine Kreatur vom Typ “Monster von ID“ durchkam und jedermann geriet in Panik. Sie schalteten den Sender aus. Die Kreatur fraß Menschen und Gegenstände. Sie mussten zurückgehen und die Einheit in Philadelphia abschalten, um die Einheit in der Zukunft abschalten zu können, so dass sie das Monster im Jahre 1983 stoppen konnten. Dies geschah am 12. August 1983. Der Wirbel schloss sich an den Test vom 12. August 1943 an und schuf eine Schleife. All dies geschah, weil jemand den Gedanken in den Geist des Operators, der auf dem Stuhl saß, pflanzte, diese Kreatur zu erzeugen. Es war eine Bemühung, das Projekt zu sabotieren. Viele Leute dachten, dass das Projekt zu weit gegangen war. Als ich für sie zwischen 1971 und 1983 arbeitete, war ich immer ganz müde, wenn ich von der Arbeit nach Hause kam. Was sie taten, als meine Mission vorüber war, mich an einen Zeitpunkt ein paar Millisekunden bevor ich sie verließ zurückbringen. Es schien so, als ob ich sie nie verlassen hatte. Natürlich hörte das alles auf, als ich dort nicht mehr arbeitete.... K: Was war die Rolle der Fremden in dieser ganzen Sache, was nicht den Prototyp des Gedankenverstärker-Stuhls betraf? I: Das ist eine andere Geschichte, in die wir noch nicht eingedrungen sind. Lasst uns sehen, was in einem technischen Sinn aus dem Philadelphia-Experiment wurde. Aus ihm entstanden all diese Ereignisse. Es begann ursprünglich in den dreißiger Jahren in Chicago mit drei Leuten: Dr. John Hutchinson sr., der damals Dekan der Universität in Chicago war, Nikola Tesla und Dr. Kurtenaur, der ein österreichischer Physiker war, der zum Stab der Universität gehörte. Sie entschieden, etwas im Hinblick auf Konzepte von Unsichtbarkeit von Menschen und Dingen zu machen. Diese Angelegenheit wurde mehrer Jahre hindurch diskutiert. Sie kamen zusammen und führten einige Forschungen darüber an der Universität von Chicago um 1931/1932 herum, aus. 1933 wurde das Institut für fortgeschrittene Studien in Princeton gegründet und das Projekt wurde 1943 dorthin gebacht. Eines der Stabsmitglieder dieses Institutes war Dr. John Erich von Neumann, der aus Budapest in Ungarn stammte. Er erhielt seinen Grad in Chemie im Jahre 1925 und seinen PhD in Mathematik 1925. Er lehrte in Europa viele Jahre lang und siedelte dann in die Vereinigten Staaten über. Er lehrte drei Jahre für Fortgeschrittene und wurde eingeladen, sich dem Institut anzuschließen. Andere Leute am Institut waren z. B: Albert Einstein, der Deutschland 1930 verließ. Er ging drei Jahre zum kalifornischen Institut für Technologie und dann ging er auf Einladung zum Princeton-Institut. ... Das Projekt expandierte etwa 1936. Inzwischen wurde Tesla zum Direktor des Projekts ernannt. Er war ein Freund von Präsident Franklin Roosevelt, den Tesla 1917 kennen lernte, als Roosevelt Sekretär der Navy war. Tesla wurde damals gebeten für die Regierung einige Arbeiten betreffend der Kriegsanstrengungen durchzuführen, was er auch tat. Er akzeptierte und wurde Direktor des Unsichtbarkeits-Projektes bis er sich 1942 zurückzog. 1936, nach intensiven Studien, entschieden sie, einen ersten Test ihrer Arbeit zu unternehmen. Sie erreichten teilweise Unsichtbarkeit. Die Navy und alle anderen wurden ermutigt, die Arbeit fortzuführen, und die Navy stellte Geld für Forschung zur Verfügung. Wissenschaftler kamen aus Deutschland in die Vereinigten Staaten, bis 1939, als der Krieg mit Deutschland begann. 1940, nachdem sie aufgrund von Tesla‘s Ansatz geforscht hatten, entschieden sie, das sie für einen vollen Test im Brooklyn Navy-Hafen bereit waren. Sie hatten ein kleines Schiff und Tender an jeder Seite. Ein Schiff stellte die Energie zur Verfügung und das andere unterstützte den Antrieb für die Spule. Sie waren mit dem Test-Schiff mit Kabeln verbunden. Die Idee war, dass, wenn irgendetwas schief geht, hätten sie die Kabel kappen oder das Test-Schiff versenken können. Alles funktionierte und das Projekt wurde als Erfolg gewertet. Der wichtige Punkt bei dem 1940er Test ist, dass es niemanden an Bord des Test-Schiffes gab. Es war auf eine strikte Art ein Versuch ohne Menschen. Dies ist wichtig wegen dem, was später geschah. Andere Leute kamen hinzu. Thomas T. Brown schloss sich dem Projekt wegen seines Gutachten über Elektro-Gravitations-Effekte an. Er hatte die Aufgabe, das Problem der deutschen Magnet-Minen zu lösen, die die Schifffahrt der Alliierten und die Bemühungen der Marine bedrohten. Dies führte zu einem parallelen Projekt, das den Gebrauch des Entmagnetisierens von Spulen und Kabeln beinhaltete, um die Minen in angemesseneren Entfernung vom Schiff explodieren zu lassen. Die Navy wünschte mehrere Leute, die ein Auge auf die Tests haben sollten. Auf diese Weise wurde ich dahinein verwickelt. Ich schrieb technische Kommentare. Lassen Sie uns Nikola Tesla ansehen. 1879 starb sein Vater und sein erstes Jahr am College endete. Er kam 1884 in die Vereinigten Staaten. Er hatte enorme intuitive Einsichten. Er verfügte über eine vollkommene Aufzeichnung von Erinnerungen. Bevor er in die USA kam, hatte er Robert Oppenheimer kennen gelernt, der später bei der Entwicklung der Atombombe mitarbeitete, und auch Dr. David Hilbert, der Mathematiker, der Gleichungen für den Hilbert-Raum erdachte, was multiplen Raum oder multiple Realitäten mathematisch beschrieb. Diese Gleichungen für multiplen Raum wurden in dem Projekt sehr bedeutsam. Dr. von Neumann traf Hilbert im Jahre 1927 und behielt eine Menge von dem, was er lernte, im Gedächtnis. Hiermit entwickelte von Neumann andere neue Systeme der Mathematik. Von Neumann wurde als einer der größten Mathematiker dieses Jahrhunderts betrachtet. Einige denken, er sei besser als Einstein gewesen. Ein anderer beteiligter Mathematiker war Dr. John Levinson, der im Jahre 1912 geboren wurde. Er starb 1976. Er veröffentlichte drei Bücher über Mathematik. Ich habe anderswo keine Geschichte von Levinson selbst gefunden. Levinson entwickelte die sogenannten Zeit-Gleichungen. Mit all diesem im Hintergrund hatte die Gruppe alles was sie brauchten, um mit dem Projekt fortzufahren. Nach dem erfolgreichen 1940er Test entschied die Navy, dem Projekt unbegrenzte finanzielle Unterstützung zu geben und es als geheim zu klassifizieren. Am 5. Dezember 1941 war ich in San Franzisko und die Regierung kam und sagte mir, dass innerhalb von 72 Stunden ein Krieg mit Japan beginnen würde und dass sie mich brauchten, um sie zu unterstützen. Im Januar 1942 kam ich schließlich ins Institut für fortgeschrittene Studien. Tesla wurde ein Schiff und eine Mannschaft für einen voll auszuführenden Test gegeben. Tesla bekam ein Kampfschiff. Tesla und von Neumann stimmten in einigen Punkten nicht überein. Tesla bestand darauf, dass sie ein sehr ernstes Problem mit dem Personal haben würden. Tesla wünschte sich mehr Zeit, aber die Navy wollte nicht zustimmen. Tesla machte in den späten dreißiger und den frühen vierziger Jahren öfters Aussagen über seinen Kontakt mit außerirdischen Rassen. Er war in Kontakt mit denen draußen, die ihm beipflichteten, dass es ein Problem mit den Menschen geben würde. Er entschied, den Test von 1942 zu sabotieren, in einem Versuch das Problem zu beenden. Er verstimmte die Einrichtung, so dass nichts funktionieren würde. Der Test schlug fehl. Tesla übergab das Projekt dann im März 1942 an von Neumann und verließ es. Von Neumann ging zur Navy und forderte Zeit, um das Problem zu studieren und zu bestimmen, was falsch gelaufen war. Von Neumann entschied, an einigen Teilen der Ausrüstung Veränderungen vorzunehmen. Er entschied, dass er ein spezielles Schiff brauchte, das von Grund auf neu ausgerüstet war. Die Eldrigde wurde ausgewählt. Die Ausrüstung wurde in das Schiff eingebaut. Sie brachten die ganze Ausrüstung auf das Schiff. Der Oktober 1942 brach an. Sie wählten 33 Freiwillige für die Mannschaft aus, die nach ihrer Abschlussprüfung im Dezember 1942 ankamen. Wir besitzen noch ein Bild von der Klasse. Nachdem das Schiff aus dem Trockendeck heraus war, begann die Arbeit. Im Mai 1943 installierte von Neumann den dritten Generator. Er konnte niemals mit den zwei anderen synchronisiert werden. Er geriet eines Tages außer Kontrolle und tötete einen der Männer. Von Neumann holte den dritten Generator heraus (der installiert worden war, weil Tesla von Neumann wegen des möglichen Problems mit den Leuten überzeugt hatte) und griff auf den ursprünglichen Entwurf zurück. Mitte Juni gab es Versuche mit dem Schiff auf See. Am 22. Juli 1943 fand der Test statt. Das Schiff wurde für Radar und optisch unsichtbar. Sie fanden die Leute sehr desorientiert. Die Navy holte die Mannschaft heraus und konsultierte von Neumann, der wiederum mehr Zeit von der Navy forderte. Nachdem die Navy höhere Dienstränge konsultiert hatte, kündigte sie an, dass die Frist auf den 12. August festgelegt worden sei. Von Neumann gab seiner Betroffenheit darüber Ausdruck, dass das nicht genügen Zeit sein würde. Die Navy entschied, dass sie nur Radar-Unsichtbarkeit wünschte und nicht optische. Die Ausrüstung wurde von von Neumann erneut modifiziert. Der 12. August kam. Wir wussten, dass die Dinge nicht in Ordnung waren. Der Test begann und für eine Minute war alles o.k. Man konnte den Umriss des Schiffs im Wasser sehen. Es gab plötzlich einen blauen Blitz und das Schiff verschwand vollständig. Keine Radio-Kommunikation war möglich. Es war fort. Nach ungefähr drei Stunden kam es zurück. Einer der Masten war gebrochen. Einige vom Personal waren teilweise in dem Stahldeck eingebettet. Andere wurden ein- und ausgeblendet. Viele waren verrückt. Die Navy zog die Mannschaft ab und hielt ein viertägiges Treffen ab, um zu entscheiden, was man mit dem Problem anfangen sollte. Sie entschieden, dass es einen weiteren Test mit einem Vorlauf-Test ohne Personal geben sollte. Sie führten den Vorlauf mit einem 1000 Meter langen Kabel aus, das an einem anderen Schiff festgemacht war. Am späten Oktober 1943 fand der Test statt. Das Schiff verschwand für ungefähr 20 Minuten. Als es zurückkam, fanden sie, dass Ausrüstungsgegenstände fehlten. Zwei Sendekabinen und ein Generator fehlte. Die Kabine mit dem Null-Zeit-Referenz-Generator war intakt. An diesem Punkt takelte die Navy das Schiff ab und stoppte das Projekt. Die Eldridge diente im Krieg und wurde bei Kriegsende nach Griechenland gebracht Wichtig dabei ist, dass es zwei Tests gab, die auf den Tag genau vierzig Jahre auseinander lagen. Es war eine vierzigjährige Trennung im Hyperraum. Nun, die Erde selbst hat einen Biorhythmus, der in einem zwanzigjährigen Rhythmus am 12. August seinen Höhepunkt hat. “Zufällig“ gab es diese Höhepunkte und sie lieferten das Verbindungsglied für die beiden Experimente durch die Felder der Erde hindurch, um sie im Hyperraum einzuschließen. Bemühungen, dort hineinzugehen, werden während dieses Höhepunktes unterstützt. Das Schiff wurde in den Hyperraum gezogen. Wir waren in dem Schiff und wir wussten, dass etwas mit dem Test drastisch schiefgegangen war. Wir versuchten, ihn abzuschalten, aber er ließ sich nicht abschalten. Wir rannten auf das Deck und sprangen über die Seite des Schiffes. Wir sprangen über Bord, aber wir endeten in einem Zeittunnel, der in Montauk, Long Island, am 12. August 1983 endete. In der Nacht. Wir wurden sehr schnell gefunden und eine Treppe hinuntergebracht, wo von Neumann uns begrüßte. Er erwartete uns. Es war ein ganz schöner Schock. Gerade noch befanden wir uns im Jahre 1943 und jetzt im Jahre 1983 und sahen von Neumann als einen alten Mann. Er sagte, dass es ein Hyperraum-Gefängnis gab und dass wir zurückgehen und die Generatoren auf dem Schiff abstellen mussten, oder die Hyperraum-Spalte würde sich immer weiter vergrößern und möglicherweise den Planeten verschlingen. Er hatte 40 Jahre auf unsere Ankunft gewartet. Montauk schickte uns zurück und wir zerschmetterten die Ausrüstung mit Äxten. Das Schiff kehrte zu seinem ursprünglichen Punkt im Raum und ungefähr drei Stunden später in der Zeit zurück. Von 1943 an wusste von Neumann nicht, was geschehen war. Er hatte frühere Einrichtungen modifiziert und hatte eine voll ausgereifte Zeit-Maschine. Die Deutschen arbeiteten ebenfalls an Zeitreisen und es funktionierte bei ihnen im Jahre 1945, kurz vor dem Ende des Krieges. Dies ist alles registriert. Nachdem die Navy beschlossen hatte, das Projekt im Jahre 1943 stillzulegen, wurde von Neumann losgeschickt, um an dem Atombombenprojekt in Los Alamos zu arbeiten, bis das beendet war. 1947 gab es größere Änderungen im Verteidigungsministerium. Irgendjemand in der neuen Struktur entschied, das Philadelphia-Projekt wieder auszugraben, um zu sehen, ob sie herausfinden konnten, was falsch gelaufen war. Sie baten von Neumann, sich das Projekt noch einmal anzusehen. Er willigte ein. Es gibt da noch etwas anderes. Beginnend mit dem 6. August 1943 erschienen etwa sechs Tage lang UFOs über der Eldrige. Sie waren während der Tests dort anwesend. Eins der UFOs wurde zusammen mit der Eldridge in den Hyperraum gesaugt und tauchte in einer unterirdischen Einrichtung in Montauk im Jahre 1983 wieder auf. Es enthielt eine Lade-Vorrichtung, wegen derer uns einige Fremde zurückgehen ließen, um sie für sie zu holen, da sie nicht wollten, dass Menschen sie besaßen. Wir wissen nicht, wer sie waren. Pruett machte sich Sorgen wegen einer Invasion der Fremden, auch wurde von Neumann von der Regierung gerufen zu kommen und bei der Untersuchung eines abgestürzten UFOs im Jahre 1947 in Aztec zu assistieren. Ein weiterer Absturz ereignete sich ein Jahr später in Aztec. Der erste Absturz betraf Graue, die sich in dem UFO befanden, und niemand überlebte. Mindestens ein Besatzungsmitglied überlebte den zweiten Absturz. Das Radarsystem hatte das Fahrzeug unabsichtlich abstützen lassen. Danach wurde Radar absichtlich eingesetzt, bis die Fremden sich dagegen schützen konnten. Das Besatzungsmitglied des zweiten Absturzes war kein Grauer und von Neumann konnte mit ihm sprechen. Von Neumann fragte ihn, was die Lösung des Unsichtbarkeits-Problem sein könnte. Er erfuhr, dass er nach Haus gehen und seine Hausaufgaben in Metaphysik machen sollte. Die Natur des Problems war, dass das Personal auf dem Schiff nicht an die Null-Zeit-Referenz des Schiffes angeschlossen war. Menschen sind normalerweise an den Zeitpunkt ihrer Empfängnis als eine Zeit-Referenz und nicht als eine Null-Zeit-Referenz angeschlossen. Das Zeit-Strom-Schloss erlaubt der Person, in Synchronisation mit dem System zu fließen, so dass eine Wechselwirkung möglich ist. Zeit-Schlösser sind zerbrechlich. Sämtliche Energien des Projekts zerrissen die Zeit-Schlösser der Menschen an Deck des Schiffs. Als das Schiff zurück in die Zeit kam, kamen die Menschen nicht zu derselben Referenz zurück. Von Neumann bemerkte, dass er einen Computer benötigte, wie auch einiges Wissen über Metaphysik, um fähig zu werden, die Zeit-Referenz der Menschen an die Zeit-Referenz des Schiffes anzuschließen. Er baute 1950 zu diesem Zweck einen Computer. Er war 1952 fertig, um installiert zu werden, und 1953 wurde ein Test unternommen, der erfolgreich war. Sie flossen nicht mehr in den Raum hinein, als es vorbei war. Zu diesem Zeitpunkt strich die Navy das Projekt Regenbogen und änderte den Namen in das Projekt Phönix. Vieles entstand aus den negativen Ergebnissen des Regenbogen-Projekts. Einiges führte zu dem Gedankenkontroll-Forschungs-Programmen im Phönix-Projekt. Die Unsichtbarkeitsforschung brachte die Stealth-Technologie hervor wie auch andere hochgeheime Projekte. 1983 entschieden sie, Gedankenkontrolle bei allen Teilnehmern dieser Projekte anzuwenden, um sie zuzudecken. Sie hatten auch an einem anderen Projekt gearbeitet: Alteesoegression. Nun, Tesla hatte damals in den Vierzigern versucht, Einrichtungen zu entwickeln, damit sie den Mitgliedern der Mannschaft, nachdem sie den Zeit-Anschluss verloren hatten, helfen konnten. Die Regierung machte daraus das Alteesoegressions-Programm. Personen fanden die Erinnerungen wieder, die sie aus früherer Zeit hatten. Teslas Theorie war, dass, wenn man das individuelle Zeit-Schloss nahm und es vorwärts in der Zeit bewegte, dass man den Altersprozess umkehren könne. Und das geschah auch. Die Körper benötigten zwischen 30 und 60 Tagen, um die Änderung in bezug auf die neue Zeit-Referenz abzuschließen. Nun, einiges hiervon kam in dem Film “Philadelphia-Experiment“ vor, der im Jahre 1984 veröffentlicht wurde. Die Regierung erwirkte eine gerichtliche Verfügung, die das Zeigen dieses Filmes in den USA für zwei Jahre verbot. ... K: Warum so viel Geld für den Stealth-Bomber ausgeben, wenn sie diese Gravitations-Technologie schon viele Jahre hatten? I: Nun dieses Flugzeug kombiniert zwei Aspekte der Unsichtbarkeit. Einer der Aspekte bezieht sich auf die Konstruktion und die Oberflächenbeschichtung. Der andere Aspekt bezieht sich auf einen elektronischen Typ von Unsichtbarkeits-Gerät, das ein Ergebnis der Arbeit ist, die für das Philadelphia-Experiment Jahre vorher geleistet wurde. Auch hat der Stealth ein zweites Antriebssystem, das sehr fortgeschritten ist und ihm erlaubt, im Weltraum zu fliegen. Der Assistenz Direktor der NASA gab zu, dass dies direkt aus der fremden Technologie entstand. Er gab dies öffentlich zu.... K: Könntest du erklären, wie eine geschlossene Zeit-Schleife arbeitet? I: Nun, eins der Probleme, die sich entwickelt haben, ist: wenn du in der Zeit reist, kannst du nicht zum genauen Ort des Ausgangspunktes zurückkehren. Es muss später sein, als du abgereist warst. Wenn du an den genauen Punkt deines Aufbruches zurückkehren würdest, wärest du zweimal an demselben Punkt in deiner Lebenszeit und es gäbe ein sehr ernstes Problem.... K: Gab es darüber nicht vor einigen Jahren einen Film? I: Ja. Ich erinnere mich nicht an den Namen, aber er kam 1982 heraus. In diesem Film gab es eine Droge, die 100% telepathische Babies machte. So etwas ist tatsächlich passiert. Es gab eine kanadische Gesellschaft, die eine Droge produzierte, von der sich herausstellte, dass sie genau das tat. Sie wurde sofort vom Markt genommen; obwohl ihr Gebrauch privat weitergeht. ... K: Gibt es weitere interessante Technologien als Ableger des Philadelphia-Experiments? I: Nun, es ist eine Menge davon in Gebrauch durch die CIA und die NSA (National Security Agency), wie auch durch andere Wirtschafts-, Gesellschafts- und Regierungs-Agenturen. Es gibt ein tragbares Gerät, dass eine Person unsichtbar machen kann. Von der NSA ist bekannt, dass sie solche recht regelmäßig benutzt. Auch eine verdeckte Organisation, die sich mit UFO-Forschung beschäftigt, soll solche Geräte besitzen.... K: Stammt der Null-Zeit-Generator aus fremden Quellen? I: Nein. Tesla erschuf den Null-Zeit-Generator in den zwanziger Jahren. Er lieferte eine sehr fundierte Zeit-Referenz, die tatsächlich an das Zentrum unserer Galaxie angeschlossen ist. ... K: Also war man in den Siebzigern dagegen, was vor sich ging, und suchte Wege, das zu stoppen? I: Ja. In Montauk hatten wir Erfolge darin, die Vergangenheit zu ändern, also weiß ich, dass es geht, aber es verschlingt enorme Mengen an Energie und erfordert mehr als bloß eine Zeitmaschine, aber darüber werde ich nicht sprechen. ... Buchempfehlungen: „Das Montauk-Projekt, Experimente mit der Zeit“ Michaels-Verlag, ... „Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert“, Jan v. Helsing, Ewert-Verlag ... „Das wichtigste Geheimnis der Menschheit“, von Dr. R.Y. Kendel, Ewert-Verlag MATRIX II, III, IV by Valdamar Valerian, published by Leading Edge Research Group, P.O.Box 7530, Ste 58, Yelm, Washington State 98597-7530/USA” Damit endet der Auszug des Auszugs zur „ORION-basierten Technologie“. Weitere Literatur: „Das Buch der Antigravitation“, Childress, (inkl. der Anti-Gravitations-Patente), „Das HAARP-Projekt“, Ulrich Heerd, „HAARP ist mehr“, Garry Vassilatos, „Bewusstseinskontrolle“, Jim Keith, „Skalar-Technologie“, Bearden, (psychotronische Waffen, elektromagnetische Waffen, Biopysik) „Die Macht, Geheimgesellschaften“, Bände 1+2, Jonathan May, „Nicola Tesla – Seine Werke“ (6 Bände, inkl. Patente), In der Kurzvorstellung heißt es: „Bisher wurde Nikola Tesla, gewollt oder ungewollt, unterdrückt und fast vergessen. Er war vielleicht der Wissenschaftler, der das Gesicht der Welt am weitesten veränderte. Sei es seine Arbeit mit Thomas Edison, sei es seine Arbeit bei der Erfindung des Radios, seien es seine zahlreichen medizinischen Patente (u.a. Wärmestrombehandlung), seien es seine Erfindungen zum Thema drahtlose Informationsübermittlung, wie auch seine Beteiligung am Philadelphia-Experiment (Zeitexperimente). Das übelste, was die amerikanische Regierung im Namen des Star War Programms gerade praktiziert, das was bei uns unter dem Namen HAARP-Projekt gerade bekannt wird, wäre ohne Tesla nicht denkbar. Die zwölf uns vorliegenden Grundlagenpatente für das HAARP-Projekt basieren auf Tesla-Erfindungen. Der spektakulärste Bereich seiner Erfindungen wird mit den folgenden Begriffen verbunden: Tachionen-Energie, Freie Energie und natürlich die TESLA-TODESSTRAHLEN. Nach seinem Tod wurden enorm viele Unterlagen vernichtet. Seit einigen Jahren gibt es jedoch mehr und mehr Nachfragen und auch vereinzelte Informationen über Tesla. Bisher gibt es zwar verschiedene Bücher über Tesla, auch einige gute Biographien, ein originales Tesla-Buch ist uns jedoch nicht bekannt. Mit dieser Edition lassen wir den klaren Geist eines begnadeten Wissenschaftlers zu Wort kommen. Jemand, der unverstanden blieb für die Mehrheit der Menschen, der totgeschwiegen wurde von den jeweils Mächtigen in Politik und Wirtschaft, der oft um die Früchte seiner wissenschaftlichen Arbeit beraubt wurde, dessen Ideen und Werke in einem ungeheurem Masse missbraucht und vergewaltigt wurden (Montauk, HAARP). Jemand dessen Schriften und Aufzeichnungen nach seinem Tod teilweise vernichtet wurden, dessen Technologie heute so aktuell ist, dass die weltweit größten Rüstungsunternehmen und die Vereinigten Staaten Milliardenbeträge in Patente investieren, die auf ihn aufbauen (HAARP-Projekt).“ [ Zurück ] http://www.thebushconnection.com/ hat Tesla ermordet (Nazi-Auftrag) +++tesla http://www.teslapress.com/tesla_what_he_is.html Tesla ermordet US Reg. Auftrag +++tesla Research on Hydro Boosters For over 50 years International Institutions, Universities, Engineering Associations& Independent Testing Labs have compiled documentation and test results proving that small amounts of hydrogen added to the Internal Combustion Engine significantly reduces toxic emissions, increase engine performance & provides a more complete burn of the fuel. The added hydrogen gas from simple homemade hydro-boosters enhances the flame properties of the air-fuel mix & catalyzes the combustion of the hydrocarbon fuel. Improving the conversion efficiency of the world's motor vehicles by one percent would reduce fuel consumption by one billion gallons per year! Do you want to make your own? Don't try this at home. Do it in the Garage! You can buy hydrogen Boosters from Fran at $500 each. Another site has them for $175. I give my plans away for FREE. I made it myself and I'm no Mechanic, engineer I'm a graphic artist by trade and musician and I made one work. Very simple project. Tesla said "most discoveries are simple, I have to stop myself from complicating the discovery." Go read about SLR9a9ar's Camero. Talk about simple. We are still waiting to see if others got it to work. You can buy good plans online for $20.00 from George Wisemen at Eagle-Reseach get the book called "HyZor Technology Other links to more Hydro-boostersHIMAC • Hydrogen-Boost • Better Mileage • The Water Fuel Cell • Eagle Research The Best Water Group Files egaspower • watercar • waterfuel1978 • Radiant Energy WaterFuel Cell Research Group • OUPower • ##900 Anmerkung Frequenzvervielfachung von 12 Hz zu 500 khz 13 x13 = xxx xxx x xxx = 485 Khz. Möglicherweise sind die Zahlen ursprünglich "absichtlich nich "genauer" wiedergegeben worden G.Pese -------------------------------- Utilizing 'Radiant Energy' as the method of splitting H2O into Hydrogen and Oxygen for the purpose of overunity energy means. :) First, I have some things to say about this group. This group was founded from discussions over at http://www.icubenetwork.com/forum/ where our thinking came to the only solution possible about Meyer's systems. We came to the conclusion via Meyer's setup and his many patents and technical briefs that he was attempting to use VOLTAGE ONLY to SPLIT apart the water molecules. There is so much more to the issue of the key to Meyer's circuits then simply using a Bedini SG. The real key is in producing and using POTENTIAL ONLY / LONGITUDINAL WAVE / COLD ELECTRICITY / RADIANT ENERGY. See http://groups.yahoo.com/group/radianth2o/message/68 for more insight into the reason for this group, and the key to splitting H2O.... See http://groups.yahoo.com/group/radianth2o/message/288 for more insight into the aspects of Meyer's and Bedini's system and how they are similar The complete FILES section for radianth2o is generously being hosted at this site here: http://www.dpginternational.com/radianth2o/ +++xxx +++was? +++h2o http://www.dpginternational.com/radianth +++xxx +++h2o --------------- http://www.kheichhorn.de/html/jonastal.html Ufo Flugscheibe D.Reich +++ufo +++rde http://www.geocities.com/captpjk 30kw maschine 90000USD +++fe http://waterpoweredcar.com/nz.html +++fe +++was http://www.geocities.com/captpjk/ +++fe +++eng ##900 ------------------------- ##900 Tesla found that =the energy=20peaks at 12 Hz, 500 Khz and their harmonics. That is why I mentioned 12 =Hz. I=20had once thought that Tesla used the vacuum tubes because he was using =aether,=20but after looking at some of his other writtings and experiments with =this=20electricity, it seems as though he built the box to increase the current =of the=20electricity. I'm sure that this is possible and had I a better =understanding of=20vacuum tube technology I would try to explain this in more detail. The =reason I=20believe that his box was in fact built to amplify the current of the =electricity=20is because Tesla had already conducted similar experiments as Jerry =Gallimore=20had and had the same trouble that Jerry Gallimore had with a weak =current. It is=20therefore only logical to conclude that Tesla used this same atmospheric =electricity. This is not only indicated and supported by Tesla's notes =and=20diagrams, but his methods resemble the later experiments of others like =Jerry=20Gallimore to such a degree that it is silly to conclude that they were =not using=20the same kind of electricity and obtaining it from the same source. All =Tesla=20needed after tunning in the peak voltage frequency was to increase, or =amplify=20the current by some means. That is why I believe that Tesla built the =converter=20box not to convert or draw power from the aether, but to amplify the =current of=20the electricity that he was recieving from the air. Tesla Museum --------------------- fuel cells you will not learn about "On Board Electrolysis Fuel Cells" until the last page. You can not buy a Hydro Booster at the AutoZone or Kragen Auto Parts Stores. You can make one yourself, it is easy and simple. I have links below where you can buy one. 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That is the part the DOE, the Oil Corp.s do not want you to do. It will cut them off someday. If they knew what I was writing here, they would have a .357 Magnum pistil to my head. Yes the Oil Corp.s have a MOB too. We need to be the MOB. Get everyone onto Hydro Boosters is the goal. Also remember "perfect love casts out all fear" the Bible says that. So Go for it Dude! http://www.hydrogencommerce.com/ ---------------------------- WEITERE LINKS ZU PDF DATEIEN FR ENERGIE ----------------- google suche mit suchworten energie gratis strom bringt in google de 230000 eintragungen unter google.com 645000 -""- auch bei anderen suchworten sind viele dinge raus"zensiert" obgleich die google.com ja bei der wahl der suchworte auch nur deutsche wortfunde bringt .... am besten nicht weiter veröffentlichen , NUR seine eigene suche "verlagern" . Bei "Veröffentlichung" suchen die bestimmt einen FILTER der deutsche Abfragen bei google.com "zensiert" !!! Vertraut keinen amerikanisch gesteuerten Programmen. Nur die Amerikaner werden "im Wissen" bevorzugt ... wird wohl grund und system haben D Eine wahre Geschichte... Wenn man die Weltbevölkerung auf ein 100 Seelen zählendes Dorf reduzieren könnte und dabei die Proportionen aller auf der Erde lebender Völker beibehalten würde, wäre dieses Dorf wie folgt zusammengesetzt: 57 Asiaten, 21 Europäer, 14 Amerikaner (Nord-, Zentral- und Süd), 8 Afrikaner. Es gäbe 52 Frauen, 48 Männer, 30 Weiße und 70 nicht Weiße, 30 Christen und 70 Nichtchristen, 89 Heterosexuelle und 11 Homosexuelle. 6 Personen besäßen 59 % des gesamten Reichtums und alle 6 kämen aus den USA, 80 lebten in maroden Häusern, 70 wären Analphabeten, 50 würden an Unterernährung leiden, 1 wäre dabei, zu sterben, 1 wäre dabei geboren zu werden. Nur 1 Person besäße einen Computer und nur einer hätte einen Universitätsabschluss. Wenn man die Welt auf diese Weise betrachtet, wird das Bedürfnis nach Akzeptanz und Verständnis offensichtlich. Du solltest folgendes bedenken: Wenn Du heute morgen aufgestanden bist und eher gesund als krank warst, hast Du ein besseres Los gezogen als die Millionen Menschen, die die nächste Woche nicht mehr erleben werden. Wenn Du nie in der Gefahr einer Schlacht, in der Einsamkeit der Gefangenschaft, im Todeskampf der Folterung oder im Elend des Hungers warst, geht es Dir besser als 500 Millionen Menschen. Wenn Du zur Kirche gehen kannst ohne Angst vor Bedrohung oder Folterung zu haben, hast Du mehr Glück als 3 Mrd. Menschen. Wenn Du Essen im Kühlschrank, Kleider am Leib, ein Dach über dem Kopf und einen Platz zum Schlafen hast, bist Du reicher als 75 % der Menschen dieser Erde. Wenn Du Geld auf der Bank und in Deinem Geldbeutel hast, gehörst Du zu den priviligierten 8 % dieser Welt. Wenn Deine Eltern noch leben und immer noch verheiratet sind, bist Du schon wahrlich eine Rarität. Wenn Du das liest, bist Du direkt zweifach gesegnet: Zum einen, weil jemand an Dich gedacht hat und zum anderen, weil Du nicht zu den 2 Mrd. Menschen gehörst, die nicht lesen können. Arbeite, als bräuchtest Du kein Geld. Liebe, als hätte Dir nie jemand was zuleide getan. Tanze, als ob Dich niemand beobachtet. Singe, als ob Dir niemand zuhöre. Lebe, als sei das Paradies auf Erden. Liebe Dein Kind, als ob Du es in dieser Sekunde wieder zum aller ersten Mal in den Armen hältst. Ich wünsch Euch allen einen schönen Tag. ----------------- Trinkwasser-Analyse TRIER Die nachfolgend aufgeführten Parameter stellen nur einen Auszug aus der vollständigen Trinkwasser-Analyse dar. Für weitergehende Informationen wenden Sie sich bitte an unser Labor für Wassergüte und Hygiene. Parameter Grenzwert nach TrinkwV Einheit Wasserwerk Irsch Wasserwerk Kylltal Wasserwerk Quint pH-Wert 6,5-9,5 8,30 7,85 8,32 Leitfähigkeit 2000 µS/cm 208 312 220 Gesamthärte ºdH 5,1 6,8-10 4,3 Gesamthärte mmol/l 0,92 1,22-1,79 0,77 Härtebereich 1 1-2 1 Calcium 400 mg/l 32,5 32,4 21,8 Magnesium 50 mg/l 2,8 13,6 9,4 Natrium 150 mg/l 5 10 6 Kalium 12 mg/l 0,9 2,9 3,2 Nitrat 50 mg/l 5,0 4,9 4,2 Nitrit 0,1 mg/l < 0,01 < 0,01 < 0,01 Fluorid 1,5 mg/l 0,06 0,16 0,07 Hinweis: Die Stadtteile Kürenz mit Gartenfeld, Olewig, Hill, Kernscheid, Irsch, Filsch, Tarforst, Trimmelter Hof und Weidengraben werden aus dem Wasserwerk Irsch, der Stadtteil Quint aus dem Wasserwerk Quint und dem Wasserwerk Kylltal versorgt; alle anderen Stadtgebiete erhalten ihr Trinkwasser entweder aus dem Wasserwerk Kylltal oder dem Wasserwerk Irsch. Verschenkplattform www.geistig-frei.com http://jeanyves.hervouet.free.fr/JapRod/ Japan 300W 900W antennen FE light energy into electric energy and storing the same: US5364710 http://l2.espacenet.com/espacenet/bnsviewer? CY=ep&LG=en&DB=EPD&PN=US5364710&ID=US+++5364710A1+I+ AND Solar cell using ferroelectric material(s): US2003037815 http://l2.espacenet.com/espacenet/bns.pdf? PN=US2003037815&ID=US2003037815A1+I+&PG=1 http://www.stuttgart.de/verschenkmarkt ******************************************************* Heilungen durch Gebet u.s.w. http://www.licht-farben.ch/links.htm http://pixerve.de/35447/melissa.html ******************************************************* Kinderhaus Kiwi http://www.weltderwunder.de/wdw/WunderlandDeutschland/Westen/Kita_Oase/ ******************************************************* Bewerbungen für den Innovationspreis von http://www.weltderwunder.de http://www.weltderwunder.de/wdw/Innovationspreis/FAQ/ ******************************************************* Die Tauschbörse für Original-Medien, 100% legal und kostenlos tauschen http://www.tauschticket.de ******************************************************* Käufliches Auto mit einem Verbrauch von 2,5 Liter/100 km http://www.jetcar.de/ ******************************************************* Kostenlos Klingeltöne fürs Handy selber machen: http://www.netzcheckers.de ******************************************************* Wäschetrockner mit Wärmepumpe http://www.blomberg.de/ ******************************************************* Neuer Reisepass ab 1.11. 2005 mit Fingerabdruck http://www.gleichgewicht.com/forum/viewtopic.php?t=151 ******************************************************* Optische Täuschungen http://www.michaelbach.de/ot/index.html ******************************************************* Die Erde dreht sich innen schneller als außen. 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Kommentar von Rolf Keppler: Ein Volk, das noch keine eigene Verfassung und keinen Friedensvertrag hat, sollte nicht mit seinen Truppen im Ausland operieren und versuchen auf diese Weise Frieden zu schaffen. Deutschland hat immer noch eine Verfassung, die von den Siegermächten vorgegeben wurde. Das deutsche Volk kann erst nach einem Friedensvertrag eine eigene Verfassung sich ausdenken. ikbearbeitungsprogramm: Gruß http://urltra.de/link_kostenlos_anmelden.php linkverzeichniss +++xxx my.execpc.com/~rhoadley/magindex.htm +++xxx www.meyer-larsen.de/armin/vok/vokabeln_de.html deutsch engl wörter www.beepworld.de/members5/ feinoptik-hilfe/deutsch-english.htm +++wob jnaudin.free.fr/html/nzaeexp.htm condensator fr energ +++fe www.kautz-vella.de/essay.htm messiasmaschine wasser kondensator brown effekt +++fe Hohlwelt ... Psalm 135,6 Alles, was Jehova wohlgefällt, tut er, in den Himmeln und auf der Erde, in den Meeren und in allen Tiefen Denn alles, was er will, das tut er auch, im Himmel und auf der Erde, auf den Meeren und in allen Tiefen. Phil. 2,10 Auf dass in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen Vor Jesus müssen alle niederknie - alle, die im Himmel sind, auf der Erde und unter der Erde; Offb.5,3 Und niemand in dem Himmel, noch auf der Erde, noch unter der Erde vermochte das Buch zu öffnen, noch es anzublicken Aber man fand keinen, der es öffnen und hineinsehen konnte, weder im Himmel, noch auf der Erde, noch unter der Erde. Offb. 5,13 Und jedes Geschöpf, das in dem Himmel und auf der Erde und unter der Erde und auf dem Meere ist, und alles was in ihnen ist ... Und ich hörte alle Geschöpfe im Himmel, auf der Erde, unter der Erde und im Meer laut mit einstimmen: http://www.bunkahle.com/Aktuelles/Webtips.html +++exo +++xxx http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/1327896/ ufo auf mond? +++ufo http://www.hagzissa.de/set_sagen.html märchen +++fan http://www.lebenswert.de/ +++eso? http://f25.parsimony.net/forum63597/ +++for SwSo http://www.goddess.ws/isis_godess/isis_godess.html +++eso http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6ttin +++xxx anon.inf.tu-dresden.de/ JAF anonym surfen +++web http://www.truecrypt.org/ festplatte verschlüsseln frei +++web +++edv http://quanthomme.free.fr/pantone/pagedavid/PageM_David4.htm Pantone vergaser letzter mit abgasbetrieb 4- LE GEET ALIMENTE PAR CARBURATEUR - [ Diese Seite übersetzen ]Il n'ya pas de crise de l'Energie, mais simplement une crise d'Ignorance " B.Fuller. -PAGE 4-. LE GEET PANTONE ALIMENTE PAR CARBURATEUR ... quanthomme.free.fr/pantone/pagedavid/PageM_David4.htm - 8k - Im Cache - Ähnliche Seiten -8- UTILISATION DU GEET EN BRULEUR - [ Diese Seite übersetzen ]Il n'ya pas de crise de l'Energie, mais simplement une crise d'Ignorance " B.Fuller. -PAGE 8-. UTILISATION DU GEET PANTONE EN BRULEUR ... quanthomme.free.fr/pantone/pagedavid/PageM_David8.htm - 9k - Im Cache - Ähnliche Seiten [ Weitere Ergebnisse von quanthomme.free.fr ] Der Plasma-Reaktor von Paul PantoneMit der Entwicklung des GEET-Prozessors hatte Pantone konkret 1981 begonnen und 1984 konnte er den ersten funktionierenden Prototyp demonstrieren. ... www.science-explorer.de/plasmareaktor.htm - 22k - Im Cache - Ähnliche Seiten Welcome To The GEET International - [ Diese Seite übersetzen ]Paul Pantone and his 450 other products and inventions will be in this site and during the next year the name GEET will be dropped. ... geet-pantone.com/ - 27k - 16. Dez. 2005 - Im Cache - Ähnliche Seiten Onpeutlefaire.com - Introduction au moteur GEET de Paul Pantone - [ Diese Seite übersetzen ]Le processeur multi-carburant de Paul Pantone, facile à réaliser et à installer, a des résulats époustouflants, une véritable réponse aux problème d'énergie ... www.onpeutlefaire.com/articles/a-pantone.php - 54k - Im Cache - Ähnliche Seiten Courtroom:Answer to Paul Pantone's Charges of Wrongdoing - PESWiki - [ Diese Seite übersetzen ]This page was created as a counterpart to Paul Pantone's "legal battles (http://geet-pantone.com/legalbattles.html)" page of his website where he is ... peswiki.com/index.php/Courtroom:Answer_ to_Paul_Pantone's_Charges_of_Wrongdoing - 21k - Im Cache - Ähnliche Seiten +++xxx http://rhew.de/board/hmportal.php +++for +++¨fe - Na da bin ich a mal wieder reichlich spät ;) Sei's drum. Zu der Sache mit dem Alkohol aus dem Regenwald: Mir schwirrt da der Begriff "Holzalkohol" im Kopf rum, als Trivialname für Methanol. Weiss jemand, wie es zu der Bezeichnung kam? ##800 Holzalkohol - Regenwald Bei der Trockendestillation von Holz bei rund 400°C entsteht neben ca. 20 % Holzgas (CO, CO2, H2, Ethylen, Methan) auch 25 % Holzgeist, der neben Wasser, Essigsäure und Aceton auch ca. 2,5% Methanol enthält. Daher wohl der Name Holzalkohol. http://www.chemieonline.de/forum/showthread.php?t=44198 +++alt +++alc +++gas ##800 http://www.bebo.com/PhotoAlbums.jsp pic w 37 +++pic --- --------------------------------------------- Traumfee schrieb am Samstag, dem 17. Dezember um 0:19 Uhr: ich hatte vor einigen Jahren ein Nahtoterlebniss,ich war sehr krank und lag 2 Wochen im Koma d.h. ich war eigendlich schon tot und ich habe Sachen gesehen und gehört , wenn mir das jemandverher gesagt hätte,hätte ich das niemals geglaubt,ich habe z.b. mitbkommen wie mein Mann und mein Sohn sich am Telefon gestritten haben obwohl dieses Telefongespräch 60 Km. von dem Krankenhaus in dem ich lag entfernt war,als ich die beiden darauf ansprach waren sie total ausser sich denn ich konnte den kompetten Gesprächinhalt wiedergeben. --------- Trinitie schrieb am Samstag, dem 17. Dezember um 23:58 Uhr: Hallo Ich denke mal dass hier deine Seele deinen Körper verlassen hat und du eine Astralreise unternommen hast. Für eine Seele ohne Körper sind 60km ja nur ein Katzensprung, denn sie bewegt sich durch Denken und nicht durch gehen wie normalerweise der Körper. Ich denke auch dass dies bei Komapatienten öfters der Fall ist als man ahnt, dass die Seele dabei Reisen unternimmt. Denn nicht umsonst sagen alle man solle trotzdem mit dem Patienten reden denn sie hören alles was man sagt. Oft hört man dann auch dass sich die Personen dann auch tatsächlich an gesagtes erinnern, obwohl sie eigentlich komatös waren. Hier hat dann wohl die Seele selbst die Ohren gespitzt und die Worte aufgenommen mpG Trinitie ----------- Sicher hat meine Seele meinen Körper verlassen, denn ich habe auch im Op. alles mitbekommen,ich sah mich auf dem Op Tisch liegen und habe so von oben zugeschaut was da mit mir geschehen ist, es gab aber noch einige Erlebnisse mehr die ich da hatte, ich wusste z.b. das mein kleiner Neffe gesagt hat das ich nicht sterben darf, ich habe ihm doch versprochen, das ich uhm einen Ohring stechen lasse,das nur ein kleines Beispiel,ich weis heute das ich tot war und ich lebe mein Leben jetzt bewuster als vorher,es ist nicht mehr alles so selbstverständlich,heute sehe ich auch wieder die Blumen und kann mich über einen kleinen Vogel den ich gerade beobachte freuen,diese erfahrung hat einen anderen Menschen aus mir gemacht und ich weis eins man braucht keine Angst vor dem Tod haben nur vor dem Sterben.L.G.Traumfee ----------- traumfee, das muss eine unbeschreibliche erfahrung gewesen sein! hast du auch das "berühmte" licht wahrgenommen? habe schon sehr viel drüber gelesen, aber sowas aus erster hand zu erfahren, ist natürlich viel besser! Sadiyah ------------55 ##700 Ja ich habe das Licht gesehen,ich stand auf einem Berg und habe von dort in ein wunderschönes Tal gesehen,von dem Berg abgestiegen kam ich auf eine Wiese ich hörte sehr schöne Musik und ich sah das LICHT es war warm,hell aber es blendete nicht es was einfach nur wunderbar,ich wollte in das Licht hinein gehen aber leider d.h. heute sage ich Gottseidank habe ich es nicht geschafft,ich wurde wach und was ich da sah das gefiehl mir ganz und garnicht ich wollte zurück auf meine Wiese aber es gelang mir nicht das war das Erwachen vom Koma und ich war total sauer. ------------- http://www.hotel.ymex.net/~s-20222/gengas/kg_eng.html holzgas +++alt +++gas http://members.tripod.com/~anon99/water_engine/index2.html#BMW%20LETTER +++alt +++fe +++was ------------------- Commentary on The Dingle Car and The Joe Cell [Editor's Note: I'm publishing this article as a courtesy to this author whom I do not know. I have not looked at the Dingle cell design and I don't have the time to study its merits or that of this author's theories. I do know that any by-product of an energy production system that puts out something other than water vapor, CO2 or oxygen (such as in the Stanely Meyer designs) is less than my idea of the ideal water fuel cell design. This article is solely offered as food for thought...Ken Adachi] From James http://educate-yourself.org/fe/dinglescar11jun04.shtml June 11, 2004 [More information about the Dingle cell can be read at this link: http://oupower.com/forum/index.php3?request=899&HoursOld=48 ] Subject: Dingle's Magic Car and How It Could Save the World Date: Fri, June 11, 2004 11:34 am To: Editor@educate-yourself.org Dear Ken Please forgive me for insisting on anonymity, but I hope you will understand. Please publish this letter because I think that it could be helpful to Joe Cell builders. There have been plans for water-cell conversions of cars on the internet but it would be impossible to build a working water car from these plans because there is an essential feature missing which is present in Dingle's car. I believe that the authors of these planss are either deliberately trying to provide disinformation to discourage further investigation by the curious or else they wish to protect themselves in the event that their authorship could be proved. If the latter is the case then maybe they are hoping someone will be intelligent enough to to supply the missing piece of the jigsaw. The Dingle car does not burn Hydrogen and Oxygen made by hydrolysis as has been supposed. In fact it burns Hydrogen and Nitrous Oxide. The latter is produced by an electric discharge in the empty space of the reactor under conditions of low pressure caused by the induction stroke of the engine. The combustion of Nitrous Oxide and Hydrogen has the following properties: 1. The combustion of Nitrous Oxide and Hydrogen (N2 + 1/2O2) is an endothermic process which absorbes heat and has a heat of formation of 74 kJ. In practice the engine runs cool and the exhaust is cool. The radiator can freeze up requiring anti-freeze in the coolant. 2. When equal parts of Hydrogen and Nitrous Oxide are ignited the volume of gas decreases by a half plus some water. In practice this means that the charge in the cylinder implodes rather than explodes and the timing of the engine has to be advanced by 20 to 80 degrees. 3. Nitrous Oxide contains three times as much Oxygen as does air so that when Hydrogen combusts in it there is an unusually strong explosion. This may allow the gas flow from hydrolysis to be sufficient to power the car. 4. a considerable amount of water is evaporated in the reactor due to the low pressure caused by the engine's induction stroke. This water vapour will condense in the cylinders and give up it's latent heat of evaporation to the combustion of Nitrous Oxide and Hydrogen. The electrolysis of water (H20 = H2 + 1/2O2) an the formation of Nitrous Oxide (1/2N2 + 1/2O2) are also endothermic reactions with a heat of formation of 242 kJ and 90 kJ respectively. In theory it ought to be possible to recycle all of the Nitrogen and water from the exhaust making it a closed system, but Dingle for some reason has to refill the reactor from an on-board water tank. Where does the energy come from to power the vehicle? I believe the energy comes from ambient heat in the space surrounding the engine. The temperature differential between the inside and the outside of the engine compartment would be insufficient to accelerate a car to 200km/h. I believe that the cooling system is functioning as a heat pump supplying thermal energy to the engine and that the power of the engine depends on the rate that heat is pumped into it as well as the difference in the temperature between the outside and inside of the engine compartment. This would make it analogous to the Stirling engine which uses an external heat source to expand a fixed masss of gas in it's cylinders. Unlike the Stirling engine, the Dingle Engine is not a Carnot cycle engine and is therefore much more efficient. It can alsos extract energy from low temperature sources. This hypothesis is supported by the fact that there are reports that water cars with aluminium engine blocks function better tahtn cars with iron engine blocks. If this hypothesis is true then I would expect water cars to be more successful in hot countries and this is confirmed by the fact that there are said to be many water cars in Australia. It may be the case in cooler regions it would be necessary to burn hydrocarbon fuel in addition to the Nitrous Oxide and Hydrogen in order to achieve sufficient power. If this is the case then two or three cylinders of a four cylinder engine could be reserved for N2 + 1/2O2 combustion with advanced timing and the remaining cylinders would burn hydrocarbon fuel with normal timing. That is cylinders with different fuels would require different ignition systems. The heat of combustion of hydrocarbon fuel could be collected from the exhast using a heat exchanger and routed back to the engine via the water jacket to supply the heat needed by N2 + 1/2O2 combustion. This would make it an extrememly efficient engine and I would expect outstanding fuel consumption figures like 300 mpg. The environmental benefits of water cars would include not only a diminuation of harmful emissions and oil consumption. If applied on a large enough scale this technology could actually reverse global warming because heat is being taken out of the environment and converted into kinetic energy. There is a possible environmental risk in the fact that Nitrous Oxide would be leaked into the atmosphere, but this could be minimised by recycling all of the exhaust. Compared to the Nitrogen Dioxide released by normal internal combustion engines Nitrous Oxide is fairly benigh and has even been used as a propellent for spray cans instead of CFCs. James ---------------------- http://www.cjb.net/ anonym web surfing +++web ---------------------- From the Trenches -- One Man's Experience with Free Energy Bob Boyce tells about how he built a carburetor using hydrogen and oxygen split using proper frequencies. Page Contents Part I • Part II • Part III Posted with permission Part I ----- Original Message ----- From: "Bob Boyce" To: Sent: Monday, October 07, 2002 8:38 PM Subject: GTcontact Hello there I just read your response to the message from someone asking why you're promoting a fraud (Tilley) and I must commend you on your response. There are a lot of closed-minded and narrow-minded people out there, most of whom were highly educated in traditional schooling methodology taught at most of the universities and colleges throughout the world. They get this doctrine shoved down their throats that if it's not documented in books and/or upheld by popular theory, then it's just not possible. Any attempt to demonstrate such technology usually falls on deaf ears and blind eyes because they refuse to adjust their thinking to accept that maybe something may be possible after all. I learned the hard way about how society treats those that dare to do something different. I'm not seeking publicity or recognition for any research I did, just wanted to privately relate my experiences with you and ask that you please not publish or share this with anyone. I had an electronics business down in south Florida where I owned and sponsored a small boat race team through my business starting in 1988. We had a machine shop out back of my business for doing engine work, and I worked on engines for other racers and a local minisub research outfit that was building surface running drone type boats for the DEA. I delved into hydrogen research where I was building small electrolyzer type units that used distilled water mixed with an electrolyte and I would resonate the plates for optimal conversion efficiency. I discovered that with the right frequencies, I was able to generate monoatomic hydrogen and oxygen, which when recombined, produces about 4 times the energy output of normal diatomic hydrogen and oxygen molecules since the process of combustion does not have to break apart the molecules first before recombining into water vapor. Diatomic hydrogen requires about 4% to air to produce the same power as gasoline, while monoatomic requires slightly less than 1% to air for the same power. The only drawback was storage at pressure causes the monoatoms to start joining into diatomic pairs, and the mixture weakens, so it must be produced on-demand and consumed right away. I used modified LP carbs on the boat engines to deal with using vapor fuel. I even converted an old chrysler with a slant six engine to run on the hydrogen setup and we tested it in the shop. I never published anything of what I was working on, and we always stated that our boats were running on hydrogen fuel, which was allowed, to avoid any controversy at the races. It wasn't until many years later that I found out what I had stumbled upon was already discovered and known as "Browns Gas", and there were companies out there selling the equipment and plans to make it. I had never tried to market anything, but I was plagued with trouble ever since I did the conversion to the old Chrysler and did a few test runs on it in the shop. My shop, which had never had any major crime problems before, suddenly was getting broken into, and pieces of equipment related to the hydrogen project were getting vandalized or stolen. I thought it might be that one of the guys that worked for me might have leaked something to someone and they were trying to either steal the technology or stop me from working on it. I ended up shutting down the research, getting out of it all, converting the boat engines back to racing fuel and selling off the race boats. The break-ins stopped and I had no further trouble up until I totally closed the business and retired in 1991. I was struck by lightning in 1995 and in 1997 I moved out of Florida, the lightning capital. I am now crippled with arthritis (which is common amongst lightning strike survivors), and recently I developed congestive heart failure/pulmonary edema. I may be weak in body but I am determined to try to stay as active as I can. I am currently stripping down an old 1984 dodge aries with only 29K original miles so I can convert it over to electric operation. I have been seeking all information I can find to be able to apply this unique charging arrangement that Tilley is using and to find out what type of electric motor would be best to use with it. I'm in the eastern TN area in the mountains so it must have enough power to climb the uphill grades and hopefully be able to regenerate on the downhill grades. So far I have found very little information on this. Any help you could provide to steer me in the right direction would be appreciated. Thank you Bob Boyce -------------------------------------------------------------------------------- Part II Q. Would be willing to post your plans? I would be glad to host them for you if you are willing. (Sterling) A. From: "Bob Boyce" To: "Sterling D. Allan" Sent: Tuesday, October 08, 2002 3:34 PM Subject: Re: from the trenches -- one man's experience Sterling I doubt if I can find the drawings for them after this long but the device is fairly simple to duplicate. It requires a lot of plates made of 316 stainless so it will withstand the more exotic electrolytes that are more efficient, a plastic box to contain the plates, 1/8" spacers to keep the rows of plates apart, the electrolyte, and an adjustable frequency modified psuedo-sinewave inverter can be used for the drive electronics. I used 61 of the 6" square plates to give a large surface area and scoured the surfaces with coarse sandpaper in an "X" pattern to give a fine crosshatch grain to add fine sharp points. I found this improved efficiency as well. The top of the box had two threaded ports, a small one for injecting replacement distilled water, and a larger one for extracting the vapor. Under the top cover sitting on top of the plates I cut a piece of plastic matting to prevent sloshing. It's very important to keep the total electrolyte level at or below the tops of the plates to prevent voltage from bypassing any cells and creating excessive water vapor. I placed a 5 PSI cutoff switch in a tee on the water injection port that shut the drive electronics down when the pressure in the unit hit 5 PSI. This allowed the unit to be able to supply on demand without building up too much pressure in low demand situations. I built a bubbler from a large home cartridge type water filter housing to prevent any backfire from traveling back up the fuel feed to the unit. Without some sort of bubbler you run the risk of the unit exploding if a flame front from the engine flows back to it. I have seen copper mesh screens designed for welding gasses offered for use on plans I seen years later online for similar devices, but hydrogen has a much higher flame propagation speed so the copper mesh may not be reliable enough to risk using. Place the unit close to the engine to limit the amount of monoatom loss to diatomic recombination and feed the fuel vapor to the vapor portion of an LP carb system. The carb will have to be modified for hydrogen use (different mixture rate than propane) and adjusted with the system running for best performance. The best electrolytes I found to use were sodium hydroxide and potassium hydroxide. While sodium hydroxide works well, it's much easier to get (red devil lye in most department stores) than the much harder to get but slightly more efficient potassium hydroxide. Whatever you do, be very careful of materials! Make absolutely sure they are compatible with the electrolyte used. Never use glass containers for mixing or storing potassium hydroxide! I never had the chance to drive the test Chrysler on the road with this system. I had the rear end up on jackstands and ran the engine under no-load conditions in drive just to dial the system in and get an idea of how well the engine held up on the hydrogen fuel. I was going to get into more testing and eventually road testing but the first break-in happened. The control electronics unit was stolen and the chamber with the plates was smashed. I had 3 boxes built from Plexiglas so I was able to rebuild that again, and I replaced the control electronics with a modified inverter since most of the experimenting had been done and I had a pretty good idea of what I was doing and needed for frequencies and waveform by this time. I didn't even get to finish the re-assembly when the second break-in occurred. This time they took the new chamber with plates before it was even finished AND the modified inverter, and they smashed the last remaining Plexiglas box that was on the bench. It was at this point that I gave up. I pieced the remaining Plexiglas box back together with solvent and set plates into it (I had enough plates cut for all 3 prototypes) but I never tried putting electrolyte into it for fear of leaks. Since I no longer had a working unit, and it was obvious that someone did not want me to continue with this research, I converted my race boats back to racing fuel carbs and eventually sold them off. I had spent many thousands of dollars in materials and farmed out machine work that I did not have the equipment to do and just walked away from it all. I put the repaired prototype away in storage for safekeeping in case I ever decided to make a new box for it some day and I'm glad I did. We had one final break-in and nothing was touched, guess they couldn't find anything of interest, and had no more break-ins since, up until I retired and closed the shop. I brought the repaired prototype with me when I moved. Maybe I can find where I stored it and take a few pictures of it for you with my el-cheapo digital camera. I have no desire to start up with this project again. I prefer an all electric approach. Bob Boyce -------------------------------------------------------------------------------- Part III From: "Bob Boyce" To: "Sterling D. Allan, Coordinating Managing Director" Sent: Thursday, October 10, 2002 2:19 PM Subject: Re: Bob Boyce info Hello Sterling Since your posting I have been deluged with emails asking for more information, which I have tried to respond to individually. Most are pretty much the same questions, frequency, waveform, and physical layout. I will try to clear up some of these points. The unit does not use "normal brute force" electrolysis when operating in high efficiency mode. It relies mainly on a chemical reaction that takes place between the electrolyte used and the metal plates, which is maintained by electrical energy applied and stimulated into higher efficiency by the application of multiple harmonic resonances which help to "tickle" the molecules apart. I coined the term "electrochemical reaction" to describe the process and I called the chamber an "electrochemical reactor". I used multiple cells in series to lower the voltage per cell and limit the current flow in order to reduce water vapor production. It relies on the large surface area of the total number of cells to get the required volume of fuel vapor output. In my first prototype of this design, I used a custom built controller/driver that gave me a lot of adjustability so I could experiment with multiple frequencies, voltages, and waveforms individually and compare performance. The result was a pattern of 3 interwoven square waves rich in harmonics that produced optimal efficiency. When I had the basics figured out I realized that I could just replace the custom controller/driver unit with a modified inverter much easier than building one from scratch. When the original controller was stolen at the first break-in, I then experimented using a 300 watt pseudo-sine wave inverter that had been modified so the base frequency could be adjusted between 700 and 800 hz. The stepped sine wave output was fed through a bridge rectifier which turned each stepped sine wave into two positive stepped half waves. Each of these half waves had 8 steps, so a single cycle was turned into 16 steps. The resulting output, while not consisting of intermixed square waves, was still rich in harmonics, and I found it much easier to dial in resonance than trying to tune 3 separate frequencies. The frequency range can change depending on the number of steps in the pseudo-sine wave of the inverter you choose since not all inverters are created equal. The desired effect is caused by the multiple harmonic resonances in the inverter output at higher frequencies. You will know when you hit resonance by the dramatic increase in vapor output. The frequency does vary a bit as to what electrolyte is used, the specific gravity of the electrolyte solution (how much electrolyte to water is in the mix), electrolyte temperature, water purity, etc. Keep in mind that my electrochemical reactor tank was large enough to hold 61 plates of 316 grade stainless that were 6" X 6" each, spaced 1/8" apart, to create 60 cells in series, with the 130 VDC power from the inverter, through the bridge rectifier, applied to the end plates only. That gave 4,320 square inches of surface area, plenty of surface area to produce enough fuel for an automotive engine. The best electrolyte I found for efficiency was potassium hydroxide, and the electrolyte level must be kept below the tops of the plates to prevent any current from bypassing the plates and creating excess water vapor through heating. Distilled water was used to prevent contamination of the electrolyte which would result in reduced performance and efficiency. I never finished the second unit for any engine run tests because the shop was broken into again and the second prototype and inverter were both stolen. The only testing I had managed to complete before the theft was the tweaking of gas flow while dialing in the inverter frequency. When the theft occurred, the pressure switch and water pump were not yet installed and the water injection port was blocked off with a 316 grade stainless plug. If the thieves tried to use it as it was, the pressure would most likely have built up to the point of the chamber exploding from overpressure, since there was no feedback installed yet to shut down the applied power at 5 PSI. I certainly would not liked to have been around when that much hydrogen and oxygen as well as extremely nasty electrolyte let loose! Now on to the mechanical details. On my unit I had 316 grade stainless wires tack welded to the tops of the end plates, and tack welded to 316 grade stainless bolts that were through holes in the ends of the container, with rubber o-ring gaskets inside and out, above liquid level. If I remember right cost was over $1000 on the 4' x 8' 316 grade stainless steel sheets and having them sheared into the 6" x 6" plates by the vendor. That was for enough plates to build 3 prototypes plus some extras to make up for the rejects that are typically unavoidable when trying to obtain precision cut material from a supplier. Inverter output was to be switched on and off to the plates by a 5 PSI pressure switch on the side of a tee at the water injection port. There was a PVC spray bar attached on the inside of the chamber to the water injection port with tiny holes drilled along its length on the underside to supply replacement water evenly to the cells when the water pump was switched on. A backflow prevention valve on top of the tee would keep the gas from flowing back into the water lines. It was originally planned to add an electrolyte level sensor arrangement to automate the addition of replacement water but that point was never reached. Water consumption was fairly slow so it was not hard to keep track of manually. There was a mat of interwoven plastic fibers (air conditioner filter material) cut and fitted on top of the plates to help prevent sloshing. Make sure to use plastic and not fiberglass mat, which could cause a severe reaction with some electrolytes, like potassium hydroxide. I made up this crude top view sketch with notepad. Each horizontal bar is a plate and the | + and - are the container walls except for the | in the ends which denote the electrical connections from the end plates to the outside of the chamber. You may have to paste it into notepad for the ends to look right. (pos) plate | # +------------------|--------------------+ |__________________|____________________| 1 |_______________________________________| 2 |_______________________________________| 3 |_______________________________________| 4 |_______________________________________| 5 |_______________________________________| 6 |_______________________________________| 7 |_______________________________________| 8 |_______________________________________| 9 |_______________________________________| 10 |_______________________________________| 11 |_______________________________________| 12 |_______________________________________| 13 |_______________________________________| 14 |_______________________________________| 15 |_______________________________________| 16 |_______________________________________| 17 |_______________________________________| 18 |_______________________________________| 19 |_______________________________________| 20 |_______________________________________| 21 |_______________________________________| 22 |_______________________________________| 23 |_______________________________________| 24 |_______________________________________| 25 |_______________________________________| 26 |_______________________________________| 27 |_______________________________________| 28 |_______________________________________| 29 |_______________________________________| 30 |_______________________________________| 31 |_______________________________________| 32 |_______________________________________| 33 |_______________________________________| 34 |_______________________________________| 35 |_______________________________________| 36 |_______________________________________| 37 |_______________________________________| 38 |_______________________________________| 39 |_______________________________________| 40 |_______________________________________| 41 |_______________________________________| 42 |_______________________________________| 43 |_______________________________________| 44 |_______________________________________| 45 |_______________________________________| 46 |_______________________________________| 47 |_______________________________________| 48 |_______________________________________| 49 |_______________________________________| 50 |_______________________________________| 51 |_______________________________________| 52 |_______________________________________| 53 |_______________________________________| 54 |_______________________________________| 55 |_______________________________________| 56 |_______________________________________| 57 |_______________________________________| 58 |_______________________________________| 59 |_______________________________________| 60 |_______________________________________| 61 +------------------|--------------------+ | | (neg) Bob Boyce http://peswiki.com/index.php/Article:Water_Carrying_Properties_of_Alcohol_Compared_to_Acetone http://www.energieportal24.de/forum/index.php http://www.enveda.de/mirror/www.gesundohnepillen.de/sitemap.htm linkinfo seite http://www.agriserve.de/Holzgas-4.html +++alv http://www.carmen-ev.de/phorum/read.php?f=1&i=8541&t=719 +++for Holzgasbau Hans Gräbner Menchau 30 95349 Thurnau 09228/1817 09228/7382 Adresse¨ +++adr Geschrieben von Joop am 25. Dez 2005 17:38:41: Als Antwort auf: an alle Verschwörungstheoretiker geschrieben von havok am 15. Dez 2005 09:28:45: Zum Erste: Ich bin Niederländer und mein Deutsch ist nicht einwandfrei, ich bitte um Nachsicht und Verzeihung. Ich danke Dir Havok für deine ausführliche Beschreibung unseren Untergangs. Du sprichst mir aus der Seele. Und mit „unseren“ meine ich natürlich nicht der Untergang des Krups, von Opels, Oetkers, Aldi’s, Ackermanns und ein paar tausend namelose Aktionäre „Geld<-->Macht; Macht<-->Geld, right“, sondern....... UNS und das sind wir. Wenn wir uns nicht wehren, und das werden wir nicht, sind unseren Enkel die Sklaven der Zukunft. Das werde ich Gott sei dank nicht erleben müssen, denn so alt wird kein Schwein. Und, das WIR versagt haben, kann ich nicht zustimmen, wir haben nie eine Chance gehabt, da bekanntlich Einigkeit stark macht, und einig sind nur diejenige die uns regieren; die Wirtschaft. Die Gründe für diese Untergang sehe ich in ein URmenschliches Defizit???: Gier. Aber wer sich negativ zu den bestehenden Umstände äußert ist ein Neider, der jemand, der sich Jahren lang abgeackert hat, die man die paar Millionen nicht gönnt. Ich persönlich gönne jeder alles was er hat, aber leben und leben lassen soll immer Bestand haben, und zwar für jeder Erdbewohner. Wenn ein Superrennfahrer € 50.000.000 und mehr im Jahr verdient, und gleichzeitig in Berlin einen Mutter mit 2 Kinder in der Reihe stehen muss um in eine Garküche was Essbares zu erbetteln, dann stimmt was nicht. Brot und Spiele gilt immer noch als Formel der Macht. Die meisten Menschen sind glücklich wenn sie sich abends vor die Glotze setzen können und sich mit Chips und Cola durch das Labyrinth der Kommerz lavieren können. Wollen wir dieses Glück zerstören ? Mit freundlichen Grüßen Joop http:/www.lightparty.com +++rel +++eso +++alternativ http://f23.parsimony.net/forum45852/ +++for http://www.dendlon.de/Museum.html Vorbibl. Zeiten +++rel MOSES 5 Mose 5,1-33 1 Und Mose rief ganz Israel zusammen und sprach zu ihnen: Höre, Israel, die Gebote und Rechte, die ich heute vor euren Ohren rede, und lernet sie und bewahrt sie, daß ihr danach tut! 2 Der HERR, unser Gott, hat einen Bund mit uns geschlossen am Horeb, 3 und hat nicht mit unsern Vätern diesen Bund geschlossen, sondern mit uns, die wir heute hier sind und alle leben. 4 Er hat von Angesicht zu Angesicht mit euch aus dem Feuer auf dem Berge geredet. 5 Ich stand zu derselben Zeit zwischen dem HERRN und euch, um euch des HERRN Wort zu verkündigen; denn ihr fürchtetet euch vor dem Feuer und gingt nicht auf den Berg. Und er sprach: 6 Ich bin der Herr, dein Gott, der dich aus Ägyptenland geführt hat, aus der Knechtschaft. 7 Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. 8 Du sollst dir kein Bildnis machen in irgendeiner Gestalt, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist. 9 Du sollst sie nicht anbeten und ihnen dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, 10 aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten. 11 Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht. 12 Den Sabbattag sollst du halten, daß du ihn heiligest, wie dir der HERR, dein Gott geboten hat. 13 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. 14 Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt, auf daß dein Knecht und deine Magd ruhen gleich wie du. 15 Denn du sollst daran denken, daß auch du Knecht in Ägyptenland warst und der Herr, dein Gott, dich von dort herausgeführt hat mit mächtiger Hand und ausgerecktem Arm. Darum hat dir der Herr, dein Gott, geboten, daß du den Sabbattag halten sollst. 16 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, wie dir der HERR, dein Gott geboten hat, auf daß du lange lebest und dir es wohlgehe in dem Lande, das dir der Herr, dein Gott, geben wird. 17 Du sollst nicht töten. 18 Du sollst nicht ehebrechen. 19 Du sollst nicht stehlen. 20 Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. 21 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus, Acker, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was sein ist. 22 Das sind die Worte, die der HERR redete zu eurer ganzen Gemeinde auf dem Berge, aus dem Feuer und der Wolke und dem Dunkel mit großer Stimme, und tat nichts hinzu und schrieb sie auf zwei steinerne Tafeln und gab sie mir. 23 Als ihr aber die Stimme aus der Finsternis hörtet und den Berg im Feuer brennen saht, tratet ihr zu mir, alle eure Stammeshäupter und eure Ältesten, 24 und spracht: Siehe, der HERR, unser Gott, hat uns sehen lassen seine Herrlichkeit und seine Majestät, und wir haben seine Stimme aus dem Feuer gehört. Heute haben wir zwar gesehen, daß Gott mit Menschen redet und sie am Leben bleiben. 25 Aber nun, warum sollen wir sterben? Dies große Feuer wird uns noch verzehren! Wenn wir des HERRN, unseres Gottes, Stimme weiter hören, so müssen wir sterben. 26 Denn welcher Mensch kann die Stimme des lebendigen Gottes aus dem Feuer reden hören wie wir und doch am Leben bleiben? 27 Tritt du hinzu und höre alles, was der HERR, unser Gott, sagt, und sage es uns. Alles, was der HERR, unser Gott, mit dir reden wird, das wollen wir hören und tun. 28 Als aber der HERR eure Worte hörte, die ihr mit mir redetet, sprach er zu mir: Ich habe gehört die Worte dieses Volks, die sie mit dir geredet haben; es ist alles gut, was sie geredet haben. 29 Ach, daß sie ein solches Herz hätten, mich zu fürchten und zu halten alle meine Gebote ihr Leben lang, auf daß es ihnen und ihren Kindern wohlginge ewiglich! 30 Geh hin und sage ihnen: Geht heim in eure Zelte! 31 Du aber sollst hier vor mir stehenbleiben, damit ich dir verkündige das ganze Gesetz, die Gebote und Rechte, die du sie lehren sollst, daß sie danach tun in dem Lande, das ich ihnen geben werde, um es einzunehmen. 32 So habt nun acht, daß ihr tut, wie euch der HERR, euer Gott, geboten hat, und weicht nicht, weder zur Rechten noch zur Linken, 33 sondern wandelt in allen Wegen, die euch der HERR, euer Gott, geboten hat, damit ihr leben könnt und es euch wohlgeht und ihr lange lebt in dem Lande, das ihr einnehmen werdet. Diese Gebote wurden nicht nur dazu geschaffen, um dem Volk Israel das Leben zu geben, sondern auch um es der ganzen Welt in und durch Israel zu geben, unter der Leitung des Messias und im Dienst an Gott. 5 Mose 6,1-25 1 Dies sind die Gesetze und Gebote und Rechte, d